Hell’s Bells
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| Hell’s Bells | |
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| © Disney • Quelle: keine | |
| Uraufführung: | 11. November 1929 |
| Titelheld: | der Teufel |
| Regie: | Ub Iwerks |
| Animation: | unbekannt |
| Drehbuch: | unbekannt |
| Produktion: | Walt Disney |
| Musik: | Carl W. Stalling |
| Länge: | 5:50 Minuten |
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Am 11. November 1929 kam der Silly-Symphony-Cartoon Hell’s Bells in die Kinos. Regie führte Ub Iwerks.
Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- der Teufel und seine Schergen
Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Cartoon gewährt Einblick in den Alltag der Hölle. Dort herrscht der Teufel mit eiserner Hand und lässt sich von seinen verdammten Seelen von vorne bis hinten bedienen. Ihm zur Seite steht ein fauler dreiköpfiger Hund. Als der Teufel Hunger bekommt, lässt er die Höllenkuh melken. Die Dienstboten eilen herbei und liefern wie gewünscht die feurige Milch.
Den ersten Dienstboten verfüttert er gleich an seinen Hund, der diesen wohlwollend verspeist. Der zweite ergreift verängstigt die Flucht und kann schließlich dem Teufel entkommen. Der Teufel selbst fällt ins Flammenmeer der Hölle.
Verwendete Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Funeral March of a Marionette von Charles Gounod
- In der Halle des Bergkönigs von Edvard Grieg
- Jingle Bells als Hintergrundmusik
Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- eines der Lieder der Rockband AC/DC heißt Hell’s Bells.