Lustiges Taschenbuch Musical

Aus Duckipedia
(Weitergeleitet von LTB Musical)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lustiges Taschenbuch
Musical
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 21. April 2024
Redaktion:

Stephanie Bens




Seitenanzahl:

192

Geschichtenanzahl:

9

Preis: 9,99 €
Weiterführendes
Infos zur Ausgabe beim Inducks


Das Lustige Taschenbuch Musical ist eine einmalige Nebenreihe­nausgabe des Lustigen Taschenbuchs, die anlässlich des 25. Jubiläums des Musicals von Der König der Löwen in Hamburg am 21. April 2026 publiziert wurde.

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Publikation lässt sich in ihrer Konzeption in die lose Reihe LTB Freizeit einordnen. Der Band enthält, wie die meisten anderen Ausgaben dieser Reihe, auf 192 Seiten neben den Geschichten auch redaktionelle Seiten mit Infos zu Musicals, die im Band verteilt zu finden sind.

Mit Ausnahme der einleitenden Geschichte Tanz der Löwen wurden ausschließlich Nachdrucke abgedruckt.

Die Formel, ein LTB anlässlich des Jubiläums einer großen Veranstaltung in Kooperation mit dem Veranstaltungsbetreiber zu publizieren, folgt den bereits in den Vorjahren erschienenen LTB Marathon und LTB Heavy Metal.

Mit der Veröffentlichung ging auch ein Gewinnspiel im Egmont Shop einher, bei dem unter allen Vorbestellern bis zum 21. April 2026 1×2 Eintrittskarten für das Musical in Hamburg verlost wurden.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tanz der Löwen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D/G 2025-005

Das Theatergenie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2191-1

Als Dussel im Theater mit seinem Regisseur-Diplom prahlt, das er auf der Fernschule bekommen hat, wird er vom Intendanten sofort verpflichtet, ein Theaterstück zu inszenieren, das wenig kostet, aber dafür mehr Besucher anzieht. Donald ist für das Bühnenbild zuständig, doch es mangelt am wichtigsten: den Schauspielern. Dussel ist überzeugt, dass er, Donald und Vetter Gustav ausreichen, um sein neues Stück aufzuführen. Doch selbst am Premierentag hat Dussel noch kein brauchbares Drehbuch geschrieben. Während sich die drei durch vielfache Kostümwechsel und dünne Dialoge improvisieren, zerfällt die Aufführung immer mehr im Chaos, bis sogar das Dach des Theaters einstürzt, doch für das Publikum und die Kritiker ist die neuartige Inszenierung ein voller Erfolg!

Die Rose von Rajasthan – Ein Musical aus Bollywood als Comic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3038-1

Im nordindischen Reich Rajasthan herrscht der Maharadscha seit jeher mit weiser Hand, doch die Zeiten haben sich längst weiterentwickelt. Die Zeiten der Traditionen scheinen endgültig vorüber, nachdem die Filmindustrie Besitz von Indien ergriffen hat und die unterhaltsamen Bollywood-Streifen die Bekanntheitsgrenzen des Landes längst überschritten haben. Da es schon lange keine echten Prinzen mehr gibt, hat der Maharadscha einen bekannten Bollywood-Schauspieler ausgewählt, der seine Tochter Minnie Mala in Kürze heiraten soll. Der ganze Palast steht Kopf, denn die Vorbereitungen für die große Verlobungsfeier laufen auf Hochtouren. Die hübschen Tänzerinnen sind neugierig darauf zu erfahren, welchen Darsteller der Maharadscha für die Hand seiner Tochter ausgewählt hat. Nicht einmal Minnie Mala selbst weiß, wen sie heiraten wird, und sucht daher Trost und Zuspruch bei ihrer Freundin und Zofe Gaja, die sie schon seit ihrer Kindheit kennt.

Für die Verlobungsfeier soll der gesamte Palast zahlreich mit Blumen geschmückt und liebevoll dekoriert werden. Diese Aufgabe wird dem romantischen Blumenbinder Mickadh Mandoori zuteil, dessen kunstvolle Gebinde den feingeistigen Augen der Tänzerinnen nicht verborgen geblieben sind, doch ansonsten beachtet niemand den getreuen Diener des Maharadschas, der sich vorwiegend in den Gärten des Palastes bewegt. Mickads bester Freund und schusseliger Assistent Purgoof Pandit verwechselt einen Auftrag und so landet eine poetisch formulierte Botschaft von Mickad nicht bei der Palastköchin, sondern bei Prinzessin Minnie Mala persönlich. Daraufhin fühlt diese sich geschmeichelt und beginnt, Mickad fortan zu beobachten, an dem sie sofort Gefallen findet.

Inzwischen führt der Maharadscha letzte Gespräche mit dem selbstverliebten Schauspieler Khaterkharlothunithguud, dem regelmäßig die Rollen des skrupellosen Bösewichts in den Bollywood-Filmen zufallen. Der arrogante Kerl hat allerdings nur Augen für die legendäre „Rose von Rajastahn“, einen prächtigen Riesen-Diamanten, den der Maharadscha ihm als Brautgeschenk versprochen hat. Diesen Diamanten will sich Karlo jedoch schon bei der Verlobungsfeier unter den Nagel reißen und dann klammheimlich verschwinden – er ahnt nicht, dass seine Pläne von dem ehrbaren Mickadh belauscht werden, der das Gehörte jedoch für sich behalten will, da ihm als Diener sowieso niemand Glauben schenken würde.

Am Tag der Verlobungsfeier scheint alles perfekt zu sein. Mickadh beschließt, den fiesen Karlo so lange wie nötig im Auge zu behalten. Als er erkennt, dass der Schurke den Diamanten klammheimlich ausgetauscht hat, will er ihn überrumpeln, wird aber von den Palastwachen zurückgehalten. Einzig die schlaue Minnie Mala, die von ihrem künftigen Bräutigam enttäuscht ist und Karlo niemals heiraten will, hält zu Mickad und legt ein gutes Wort für ihn bei ihrem Vater ein. Der Mahardscha ist überzeugt, als der echte Diamant aus Karlos Turban fällt und den Schauspieler als Dieb entlarvt, der mit Schimpf und Schande verjagt wird, zuvor aber noch das Herz von Gaja für sich gewinnen konnte. Am Ende erkennt der Maharadscha, dass die wahre Rose von Rajasthan kein kalter Edelstein ist, sondern seine herzerwärmende Tochter Minnie Mala, die zur Freude aller eine wundervolle Verlobungsfeier mit dem Diener Mickad Mandoori feiert.

Entführung zu dritt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2678-5

(© Egmont Ehapa)

In Entenhausen gibt es ein neues Komikerduo namens Flip und Flop, die mit ihren Shows die Zuschauer unterhalten. Unter ihnen sind auch Donald Duck und Dussel Duck, die bemerken, dass das Duo bisher nur in kleinen Theatern auftritt und sicher gerne eine große Bühne hätte, um bei einem noch breiteren Publikum bekannt zu werden. Kurzerhand bittet Donald daher Onkel Dagobert, sie in einem seiner Theater zu engagieren. Nachdem Dagobert sich freudig zeigt und die drei Ducks einen Auftritt von Flip und Flop gesehen haben, stimmt Onkel Dagobert zu und verhandelt heftig mit ihrem Manager, dem knallharten Kasimir Knausel. Am Ende wird ein Vertrag unterzeichnet, der besagt, dass das Duo nur zwei Wochen später mit einer neuen Show im Duck-Theater debütieren wird.

Die Ankündigung der Veranstaltung provoziert die Reaktion eines eher unbekannten Komikers, dem widerwärtigen Freddo Furioso, der Flip und Flop hasst und sie beschuldigt, seinen berühmtesten Gag gestohlen und zu ihrem Markenzeichen gemacht zu haben. In der Zwischenzeit warnt Onkel Dagobert seine beiden Neffen vor, dass sie für den Fall, dass Flip und Flop nicht auftauchen, einspringen müssen. So sehen sich Donald und Dussel gezwungen, das halbgare Skript zu lernen. Dabei macht es Dussel seinem Vetter nicht gerade leicht und auch Donald hat ein ungutes Gefühl bei der Sache. Währenddessen gehen Flip und Flop spazieren und denken über eine Idee für die neue Show nach, als sie einen überempfindlichen Fan von ihnen namens Minna Moll treffen. Die gute Frau hat einen eigenen Fanklub gegründet und will jede Sekunde mit ihren beiden Idolen verbringen.

Ein paar Tage später überbringt Baptist seinem Chef eine schlechte Nachricht: Flip und Flop sind verschwunden! Der Fantastilliardär kündigt gegenüber seinen Neffen, die noch lange nicht bereit sind, an, die Stars zu ersetzen. Die Nachricht landet in allen Zeitungen und Onkel Dagobert ist überzeugt, dass es sich um eine Entführung handelt. Der Kommissar macht drei Verdächtige ausfindig: den Manager Kasimir Knausel , den neidischen Künstler Freddo Furioso und die herrische Mollie. Nachdem die Verhöre ergebnislos verlaufen sind, bringt der Kommissar sie zu einer Konfrontation zusammen und fordert die Schuldigen auf, zu gestehen. Am Ende legen merkwürdigerweise alle drei ein Geständnis ab. Es stellt sich heraus, dass jeder von ihnen Flip und Flop ohne das Wissen der anderen entführt hat und die Komiker geradezu „durchgereicht“ worden sind.

Als Flip und Flop schließlich aus einem Keller befreit werden, erklärten sie, dass sie ihren jeweiligen Entführern nichts von den anderen Kidnappern erzählt hatten, weil sie die Situation so sehr zum Lachen gebracht hat. Die drei Entführungen haben sie sogar auf eine Idee für die neue Show gebracht. Das neue Bühnenprogramm „Entführung zu dritt“ findet im Duck-Theater statt und ist ein großer Erfolg. Donald und Dussel sitzen in der ersten Reihe und genießen die Show. Sie atmen auf und freuen sich, dass Flip und Flop sie nicht angezeigt haben, um sie ins Gefängnis zu bringen. Stattdessen spielen sie sich auf den Brettern, die die Welt bedeuten, einfach selbst.

Musiker um jeden Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2576-5

Im Stadtpark sind die öffentlichen Vorführungen des Entenhausener Philharmonie-Orchesters immer gut besucht. Auch die beiden Vettern Donald und Dussel Duck zählen zu den musikbegeisterten Zuschauern und lauschen mit Frohsinn den Klängen der herausragenden Berufsmusiker. Vor allem Dussel ist begeistert von dem Zusammenwirken der unterschiedlichen Instrumente und setzt sich in den Kopf, selbst bei der nächsten Vorführung auf der großen Bühne aufzutreten. Sein Vetter Donald bleibt skeptisch und wettet dagegen, da er sich nicht vorstellen kann, dass es Dussel schafft, bei den Philharmonikern mitzuspielen. Zufälligerweise suchen diese gerade nach neuen Musikern, sodass Dussel seine große Chance gekommen sieht.

Zuerst betritt der übereifrige Dussel ein Fachgeschäft und sucht sich ein Instrument aus. Ausgerechnet eine riesige Tuba schleppt der Mützenträger nach Hause und beginnt sogleich mit den Proben, die sich bis in die Nachtstunden hineinziehen – sehr zum Unmut seiner Nachbarn. Schon am nächsten Tag will Dussel zum Vorspielen bei den Philharmonikern und verständigt Donald, der sich den Spaß nicht entgehen lassen will. Der strenge Chefdirigent lässt Dussel zwar durchgehen, dass dieser keine musikalische Ausbildung genossen hat und dass er gar keine Noten lesen kann, doch Dussels musikalischer Vortrag ist für den gestandenen Profi zu viel. In den nächsten Tagen probiert es Dussel mit allerlei weiteren Instrumenten und schlüpft dabei in verschiedene Kostümierungen, um den Dirigenten doch noch zu überzeugen – jedoch mit bescheidenem Erfolg.

Am Ende glaubt Donald, die Wette so gut wie gewonnen zu haben, doch er hat offensichtlich mal wieder Dussels Erfindungsreichtum unterschätzt. So schafft es Dussel zum Stadtfest auf Einladung des Bürgermeisters doch noch auf die große Bühne im Emil-Erpel-Park

Hier gilt’s der Kunst: Die Hauptrolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2372-04

Für die Auswahl des Theaterensembles hat der Regisseur eine Entscheidung zwischen Donald und Vetter Gustav getroffen, wer von ihnen beiden nun die Hauptrolle im neuesten Stück spielen darf. Doch mit dem Resultat ist Donald sichtlich unzufrieden.

TTT-Blog: Ein Blog rockt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2720-3

Tick, Trick und Track erzählen auf ihrem Blog eine neue Geschichte, die sich um ihre neue Band dreht. Die Drillinge sind endlich in ihr Haus zurückgekehrt, nachdem Onkel Donald das versehentlich zerstörte Haus endlich wieder aufgebaut hatte und die Familie wieder in ihr trautes Heim zurückziehen konnte.

Eines Tages erfährt Donald, der sich über die lautstarke Musik aus dem Zimmer der Jungs beschwert, dass seine drei Neffen eine Band gründen wollen. Dabei sind Tick, Trick und Track inspiriert von der japanischen Gruppe Samurai Bonz, die gerade total angesagt sind. Ihr japanischer Freund Jaibinso Dihgitali ist via Webcam aus Japan zugeschaltet und erklärt nun auch dem irritierten Donald, dass die japanische Rock-Band um ihren Frontsänger sprichwörtlich ganz unten angefangen haben, indem sie nach der Schule im Keller probten und Gelegenheitsjobs annahmen, um das nötige Geld für die Instrumente zusammenzukratzen. Wenig später haben Tick, Trick und Track auch schon den richtigen Namen für ihre Band gefunden: „Quack Pack“! Nun wollen sie die Gelegenheit nutzen, dass die Rock Kids schon bald ein Konzert in Entenhausen geben und eine Newcomer-Band suchen, die das Publikum vor ihrem Auftritt unterhält. Die drei beginnen zu proben, aber Donald kann ihren Lärm nicht ertragen und nutzt mit der Hilfe von Baptist die Abwesenheit von Onkel Dagobert, um eine Alternative zu finden. Von nun an können die Band-Mitglieder ungestört im Jammersaal des Geldspeichers proben, da dieser komplett schallisoliert ist.

Tick, Trick und Track sind sich einig, dass sie noch weitere Mitglieder mit passenden Instrumenten brauchen, also werden Rupert Schurigel und Rascal ins Team geholt. Da ihr alter Freund Oliver Bleibtreu einen klassischen Kontrabass spielt, lehnen Tick, Trick und Track ihn kurzerhand ab, ohne dass sie Oliver überhaupt richtig zuhören. Allerdings müssen sie einen Song aufnehmen, um ihn an die Rock Kids zu schicken. Da sie sich kein Tonstudio leisten können, beschließen sie, ein kleines Konzert zu geben und das Video davon einzuschicken. Da man aber auch für die Anmietung eines Tonstudios viel Geld braucht, sind die fünf Jungs gezwungen, Gelegenheitsjobs anzunehmen, darunter Gesangsbotschaften in lächerlichen Kostümen.

Oliver ist noch immer wütend über seinen Ausschluss von der Band und rächt sich, indem er Fotos von ihnen macht und diese in der Schule verbreitet, um seine Kumpels zu demütigen. Tick, Trick und Track wollen Oliver zur Rede stellen und finden ihn endlich in der Turnhalle, wo er gerade eine E-Gitarre spielt und sich dabei als sehr talentiert erweist. Oliver entschuldigt sich für sein Verhalten und gibt zu, aus Wut und Eifersucht gehandelt zu haben. Die Drillinge Tick, Trick und Track vergeben ihm daraufhin und nehmen ihn in die Band auf, wobei Oliver sich verpflichtet, einen Veranstaltungsort zu finden, wozu er seinen Vater um Hilfe bitten will. Ein paar Tage später gibt Oliver jedoch vor, krank zu sein, weil seine Eltern um ihren guten Ruf fürchten, wenn ihr Sohn Oliver in einer Rockband spielt. Dennoch gelingt es ihnen, eine Alternative zu finden: Sie nehmen ihren Auftritt im Jammersaal des Geldspeichers mit der Webcam auf und stellen das Video dann online auf YouDuck. Es kommen E-Mails mit Glückwünschen, darunter auch eine von den Rock Kids, die die aufstrebende Band „Quack Pack“ als Vorband für ihr Konzert auswählen.

Hier gilt’s der Kunst: Ballett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2373-04

Auf der großen Bühne präsentiert sich Daisy als begnadete Balletttänzerin, wogegen ihr Tanzpartner Franz Gans keine tragende Rolle einnimmt.

Geborene Darsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2190-2

Die beiden ewigen Streithähne Donald und Nachbar Zorngiebel liefern sich bei einem Miniatur-Segelboot-Wettbewerb ein wahres Seegefecht, wobei sie auch die Bötchen aller anderen Teilnehmer gnadenlos versenken und keiner von ihnen beiden den Sieg davonträgt. Auf den lautstarken Streit wird die Theater-Regisseurin Larissa Wanderbild aufmerksam, die Donald und Zorngiebel vom Fleck weg engagiert. Mit der Aussicht auf Ruhm und Reichtum willigen die beiden Laiendarsteller ein und schlüpfen jeweils in ihre Rollen. Dabei können sie bei den Proben auf der Bühne nicht aus ihrer Haut und stellen sich weiterhin gemeine Streiche. Nichtsdestotrotz wird die Premiere ein voller Erfolg, sodass beide hinterher zu einer Party in die Villa von Frau Wanderbild eingeladen werden. Dort versuchen sich Donald und Zorngiebel zwar zurückzuhalten, zetteln am Ende aber eine fulminante Tortenschlacht an.

„Szenen“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses LTB enthält acht Seiten sogenannter „Szenen“ mit allerhand Wissenswertem über Musicals im Allgemeinen, jedoch mit besonderem Blick auf das Musical zum König der Löwen in Hamburg.

Szenen-Nr. Titel Seite
1 Was macht ein Musical aus? 19
2 Fun Facts zum Musical Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN 51
3 Hinter den Kulissen 52
4 Die größten Hits aus Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN 84
5 Ein gelungener Musical-Abend 114
6 Kunst zum Anziehen 157
7 Warum Musicals glücklich machen 158
8 Welcher Savannen-Typ bist du? 160

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]