Donaldismus: Unterschied zwischen den Versionen

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Der [[Donaldismus]] ist eine Wissenschaft die sich mit speziell mit [[Duckuniverisum]] beschäftigt. Hierzu werden Geschichten um die Ducks analysiert und wissenschaftlich betrachtet.
Unter '''Donaldismus''' versteht man die wissenschaftliche Beschäftigung mit den [[Duck]]s und die hintergründige Betrachtung ihres Lebens. Hierzu werden Comics und Filme analysiert.


== Eine Wissenschaft entsteht ==
==Entstehung==
1971 erschien die erste wissenschaftlich donaldistische Arbeit in dem Essay ''Donaldismen'' von [[Jon Gisle]]; 1973 folgte das erste donaldistische Buch ''[[Donaldismen]]'', das ebenfalls von Gisle verfasst wurde.
Schon 1970 war das „prädonaldistische“ Werk ''[[Die Ducks – Psychogramm einer Sippe]]'' (rororo) von [[Grobian Gans]] (Pseudonym von [[Michael Czernich]], unterstützt von Carl-Ludwig Reichert und Luwdig Moos) mit Charakterstudien und psychologischen Untersuchungen zu den Ducks erschienen. Das Buch beeinflusste und inspirierte etliche spätere Donaldisten.


1973 erschien die erste wissenschaftlich donaldistische Arbeit in dem Buch [[Donaldismen]] von [[Jon Gisle]].
1977 gründete der Meteorologe [[Hans von Storch]] die ''[[D.O.N.A.L.D.|Deutsche Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus]]'' (D.O.N.A.L.D.), die sich ausschließlich mit dem Donaldismus beschäftigt.


1977 gründete der Metrologe [[Hans von Storch]] die ''Deutsche Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus'' ([[D.O.N.A.L.D.]]) diese beschäftigt sich ausschließlich mit dem Donaldismus.
In Dänemark gründete man den vergleichsähnlichen ''Dansk Donaldist-Forening''. In Schweden entspricht dem etwa der ''Nationella Ankistförbundet i Sverige''.


In Dänemark gründete man den vergleichsähnlichen [[Dansk Donaldist-Forening]]. In Schweden wurde der [[Nationella Ankistförbundet i Sverige]] gegründet.
==Inhalte==
Der Donaldismus hinterfragt die Lebensumstände in [[Entenhausen]], wie sie in Comics und Filmen dargestellt werden. Dabei spielt der Vergleich mit der realen Welt eine wichtige Rolle, außerdem ist es von Bedeutung, jede Einzelheit der Darstellung der Welt der Ducks zu analysieren. Was wird gezeigt, und was wird nicht gezeigt? Selbst Themenbereiche wie Sexualität werden aufgegriffen.


== Inhalte der Wissenschaft ==
==Aktionen und Veranstaltungen==
Die D.O.N.A.L.D. veranstaltet einmal im Jahr einen Kongress, bei dem die Mitglieder sich über ihre Forschungsergebnisse austauschen. Es existieren regionale Stammtische, Unterorganisationen der D.O.N.A.L.D. Es werden Musikfeste, Mairennen und sogenannte „Zwischenzeremonien“ durchgeführt.


Der Donaldismus besteht aus zwei Wissenschaftlichen Teilen zum einem zum rein wissenschaftlichen Teil und einem gelebten Teil.
==Weblinks==
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Donaldismus Wikipedia-Eintrag]


Der Wissenschaftliche Teil beschäftigt sich hauptsächlich mit den Geschichten von [[Carl Barks]], hier werden verschiedene Details und Fragestellungen untersucht. Besonders kritisch werden im Donaldismus die Übersetzungen von Dr. [[Erika Fuchs]] angesehen, weil sie frei übersetzt hat.


Hier werden Fragen nach der Duckutopie oder dem Klima in [[Entenhausen]] beantwortet. Außerdem beschäftigt sich der Donaldist mit den Fragen nach der Sexualität, nach der Verwandtschaft und der Herkunft von Figuren wie [[Tick, Trick und Track]]. Viele Donaldisten glauben das Tick, Trick und Track nur Klone von Donald und Dagobert sind. Eine andere Frage die ebenfalls viele Donaldisten beschäftigt ist die Warum tragen Enten Damen Schuhe und die männlichen Enten keine? Ebenfalls sehr interessant ist die Frage ob [[Dagobert Duck]] noch lebt, oder ob  Entenhausen auf diesem Planeten existiert oder in einem anderen Pararrelluniversum.
[[Kategorie:Fachwelt ]]
 
Während sich der Wissenschaftliche Teil nur auf das geschriebene und gezeichnete Wort stützt erarbeitet der gelebte Donaldismus viele Antworten auf andere Fragen die sich aus simulierten Situationen ergeben. Beim Karlsruher Kongress 2001 fanden die Donaldisten heraus das ein sogenanntes [[Donaldismus-Gen]] existieren muss.
 
== Weblinks ==
 
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Donaldismus Wikipedia Eintrag]
 
[[Kategorie:Wissenschaft]]

Aktuelle Version vom 18. Dezember 2023, 23:45 Uhr

Unter Donaldismus versteht man die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Ducks und die hintergründige Betrachtung ihres Lebens. Hierzu werden Comics und Filme analysiert.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971 erschien die erste wissenschaftlich donaldistische Arbeit in dem Essay Donaldismen von Jon Gisle; 1973 folgte das erste donaldistische Buch Donaldismen, das ebenfalls von Gisle verfasst wurde. Schon 1970 war das „prädonaldistische“ Werk Die Ducks – Psychogramm einer Sippe (rororo) von Grobian Gans (Pseudonym von Michael Czernich, unterstützt von Carl-Ludwig Reichert und Luwdig Moos) mit Charakterstudien und psychologischen Untersuchungen zu den Ducks erschienen. Das Buch beeinflusste und inspirierte etliche spätere Donaldisten.

1977 gründete der Meteorologe Hans von Storch die Deutsche Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus (D.O.N.A.L.D.), die sich ausschließlich mit dem Donaldismus beschäftigt.

In Dänemark gründete man den vergleichsähnlichen Dansk Donaldist-Forening. In Schweden entspricht dem etwa der Nationella Ankistförbundet i Sverige.

Inhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Donaldismus hinterfragt die Lebensumstände in Entenhausen, wie sie in Comics und Filmen dargestellt werden. Dabei spielt der Vergleich mit der realen Welt eine wichtige Rolle, außerdem ist es von Bedeutung, jede Einzelheit der Darstellung der Welt der Ducks zu analysieren. Was wird gezeigt, und was wird nicht gezeigt? Selbst Themenbereiche wie Sexualität werden aufgegriffen.

Aktionen und Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die D.O.N.A.L.D. veranstaltet einmal im Jahr einen Kongress, bei dem die Mitglieder sich über ihre Forschungsergebnisse austauschen. Es existieren regionale Stammtische, Unterorganisationen der D.O.N.A.L.D. Es werden Musikfeste, Mairennen und sogenannte „Zwischenzeremonien“ durchgeführt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]