Hell’s Bells: Unterschied zwischen den Versionen

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Dieser Cartoon entführt uns in die Hölle. Hier herrscht der Teufel mit eisener Hand und lässt sich von seinen verdammten Seelen von vorne bis hinten bedienen. Ihm zur Seite steht ein fauler dreiköpfiger Hund. Als der Teufel auf einmal Hunger bekommt lässt er die Höllenkuh melken. Die Dienstboten eilen herbei und liefern wie gewünscht die feurige Milch.
Der [[Cartoon]] gewährt Einblick in den Alltag der Hölle. Dort herrscht der Teufel mit eiserner Hand und lässt sich von seinen verdammten Seelen von vorne bis hinten bedienen. Ihm zur Seite steht ein fauler dreiköpfiger Hund. Als der Teufel Hunger bekommt, lässt er die Höllenkuh melken. Die Dienstboten eilen herbei und liefern wie gewünscht die feurige Milch.
 
Den ersten Dienstboten verfüttert er gleich an seinen Hund, der diesen wohlwollend verspeist. Der zweite beginnt verängstigt die Flucht und kann schließlich vor dem Teufel entkommen. Der Teufel selbst fällt ins Flammenmeer der Hölle.


Den ersten Dienstboten verfüttert er gleich an seinen Hund, der diesen wohlwollend verspeist. Der zweite ergreift verängstigt die Flucht und kann schließlich dem Teufel entkommen. Der Teufel selbst fällt ins Flammenmeer der Hölle.


== Verwendete Musik ==
== Verwendete Musik ==
* ''Funeral March of a Marionette'' von [[Charles Gounod]]
* ''Funeral March of a Marionette'' von [[Charles Gounod]]
* ''In der Halle des Bergkönigs'' von [[Edvard Grieg]]
* ''In der Halle des Bergkönigs'' von [[Edvard Grieg]]
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== Trivia ==
== Trivia ==
 
* eines der Lieder der Rockband ''AC/DC'' heißt ''Hell’s Bells''.
* die Rockband ''AC/DC'' verwendete bei ihren Konzerten oftmals sogenannte ''Hell's Bells'', die das Läuten der Hölle symbolisierten. Sie widmeten ihren Glocken sogar ein Lied mit gleichen Namen.


== Weblinks ==
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[[Kategorie:Cartoon]]
[[Kategorie:Cartoon]]

Aktuelle Version vom 31. Januar 2026, 10:35 Uhr

Hell’s Bells
© Disney • Quelle: keine
Uraufführung: 11. November 1929
Titelheld: der Teufel
Regie: Ub Iwerks
Animation: unbekannt
Drehbuch: unbekannt
Produktion: Walt Disney
Musik: Carl W. Stalling
Länge: 5:50 Minuten


Am 11. November 1929 kam der Silly-Symphony-Cartoon Hell’s Bells in die Kinos. Regie führte Ub Iwerks.

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Teufel und seine Schergen (© Disney)

Der Cartoon gewährt Einblick in den Alltag der Hölle. Dort herrscht der Teufel mit eiserner Hand und lässt sich von seinen verdammten Seelen von vorne bis hinten bedienen. Ihm zur Seite steht ein fauler dreiköpfiger Hund. Als der Teufel Hunger bekommt, lässt er die Höllenkuh melken. Die Dienstboten eilen herbei und liefern wie gewünscht die feurige Milch.

Den ersten Dienstboten verfüttert er gleich an seinen Hund, der diesen wohlwollend verspeist. Der zweite ergreift verängstigt die Flucht und kann schließlich dem Teufel entkommen. Der Teufel selbst fällt ins Flammenmeer der Hölle.

Verwendete Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • eines der Lieder der Rockband AC/DC heißt Hell’s Bells.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]