Bonkers (SNES): Unterschied zwischen den Versionen
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Im Oktober 1994 wurde das Spiel '''Bonkers''' von [[Capcom]] für | | Titel = Bonkers | ||
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Im Oktober 1994 wurde das Spiel '''Bonkers''' (jpn. ''Bonkers: Hollywood Daisakusen!'') von [[Capcom]] für das [[Super Nintendo Entertainment System]] veröffentlicht. Es basiert auf der [[Zeichentrickserie]] ''[[Bonkers – der listige Luchs von Hollywood]]'' und wurde vom japanischen Studio Sun L entwickelt. Beinahe im gleichen Zeitraum kamen die Sega-Spiele ''[[Bonkers (Sega)]]'' und ''[[Bonkers Wax Up!]]'' heraus. | |||
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Das Spiel ist ein klassisches „Jump and Run“-Spiel, in dem Bonkers entweder durch einen gezielten Sprung oder mit einer Bombe seine Feinde besiegen kann. Bonkers durchforstet nun zu erst die Villa von [[Donald Duck]], der leider im Spiel nur als Statue und Gemälde zu sehen ist. Nachdem er den dortigen Dieb besiegt hat, kann er sich frei zwischen weiteren Stages entscheiden. Nach jedem durchschrittenen Abschnitt kommt ein Endgegner besiegen werden möchte. | |||
Verliert man, kann zum Spiel zurückkehren. | |||
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== Rezeption == | |||
[[Bild:Bonkers (U) 0012.JPG|thumb|right|Game-Over-Screen (© Capcom/Disney)]] | |||
Bei der Fachpresse stieß ''Bonkers'' auf überwiegend durchwachsene Resonanz. Vor allem die Grafik und die vielfältigen Animationen, die an einen klassischen [[Cartoon]] erinnern, wurden häufig gelobt. Auch der originelle und interaktive Game-Over-Screen kam bei den Rezensenten gut an. Lediglich der Soundtrack sei stellenweise eintönig und ausbaufähig.<ref>[http://www.hardcoregaming101.net/bonkers-snes/ Review], hardcoregaming101.net</ref> Die Fanseite classic-games.net pries zudem das spaßige Leveldesign und die Abwechslung, merkte aber an, dass das Spiel nicht an die zahlreichen [[Capcom]]-Titel dieser Ära heranreiche.<ref>[https://www.classic-games.net/snes/bonkers/ Review], classic-games.net</ref> | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
* [ | * [https://www.mobygames.com/game/16906/bonkers/ MobyGames-Eintrag] | ||
==Einzelnachweise== | |||
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Aktuelle Version vom 3. Juni 2024, 19:40 Uhr
| Bonkers | |
|---|---|
| Titelbildschirm
(© Capcom/Disney) | |
| Entwickler: | Sun L |
| Publisher: | Capcom |
| Release: | Oktober 1994 |
| Systeme: | SNES |
| Genre: | Jump ’n’ Run |
Im Oktober 1994 wurde das Spiel Bonkers (jpn. Bonkers: Hollywood Daisakusen!) von Capcom für das Super Nintendo Entertainment System veröffentlicht. Es basiert auf der Zeichentrickserie Bonkers – der listige Luchs von Hollywood und wurde vom japanischen Studio Sun L entwickelt. Beinahe im gleichen Zeitraum kamen die Sega-Spiele Bonkers (Sega) und Bonkers Wax Up! heraus.
Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Bonkers D. Bobcat
- Fall-Apart Rabbit
- Die Diebe der Toonschätze
Story[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bonkers fährt gerade mit seinem Kollegen Lucky durch die Straßen, als sie ein Notruf ereilt, dass einige Toonschätze gestohlen wurden. Nämlich Mickys Zauberhut aus Fantasia, Arielles Stimme und die Wunderlampe aus Aladdin. Entsetzt greift Bonkers in das Steuer seines Partner und sie bauen einen Unfall. Sein Partner Lucky erleidet dabei mehrere Verletzungen und muss das Bett hüten. Bonkers begibt sich nun alleine auf die chaotische Suche.
Gameplay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Spiel ist ein klassisches „Jump and Run“-Spiel, in dem Bonkers entweder durch einen gezielten Sprung oder mit einer Bombe seine Feinde besiegen kann. Bonkers durchforstet nun zu erst die Villa von Donald Duck, der leider im Spiel nur als Statue und Gemälde zu sehen ist. Nachdem er den dortigen Dieb besiegt hat, kann er sich frei zwischen weiteren Stages entscheiden. Nach jedem durchschrittenen Abschnitt kommt ein Endgegner besiegen werden möchte.
Verliert man, kann zum Spiel zurückkehren.
Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bei der Fachpresse stieß Bonkers auf überwiegend durchwachsene Resonanz. Vor allem die Grafik und die vielfältigen Animationen, die an einen klassischen Cartoon erinnern, wurden häufig gelobt. Auch der originelle und interaktive Game-Over-Screen kam bei den Rezensenten gut an. Lediglich der Soundtrack sei stellenweise eintönig und ausbaufähig.[1] Die Fanseite classic-games.net pries zudem das spaßige Leveldesign und die Abwechslung, merkte aber an, dass das Spiel nicht an die zahlreichen Capcom-Titel dieser Ära heranreiche.[2]