LTB Enten-Edition 3

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© Disney Siehe auch die Rezension dieses Bandes!



Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 3
Die Abenteuer der Ducks

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 30. August 2001
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 340
Preis: D: 8,80 DM
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 3 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt

Der Zinken des Zumamonte

(© Egmont Ehapa)

I TL 2326-1

Onkel Dagobert lernt den etwas ulkigen Professor Gurgengug kennen, der nach einer ganz speziellen Nase sucht. Diese Nase soll ihn (und nun auch Dagobert) zu einem Schatz führen. Der Schatz ist mit einem ausgeklügelten Sicherheitssystem versehen, welches nur denjenigen passieren lässt, der nicht gierig ist und überhaupt keinen Sinn für Gold und Geldeswert hat. Wer wäre besser geeignet als Donald...

Die sagenhaften Quangos

D 7636

Diese Geschichte beschreibt die Suche nach den sagenhaften Quangos, einer Fischart, die gefährlicher als Piranhas sind und die Dagobert für seine Aquarium haben will, weil ihm dann der Titel „Entdecker des Jahres“ verliehen würde. Sein Rivale in dieser Geschichte ist neidisch, weil er die Zahnguppis entdeckt hat und nun meint, er müsse der „Entdecker des Jahres“ sein. Prompt reist er den Ducks hinterher...

Der glücklose Pirat

I TL 2208-6

Onkel Dagobert und seine Neffen sind auf der Suche nach dem Schatz von Käpt’n Glücklos, einem Piraten, der vom Pech verfolgt wurde. Die Schatzkarte hat Käpt’n Glücklos auf seinen Brustpanzer geritzt. Das Problem: Onkel Dagobert besitzt nur eine Hälfte dieses Brustpanzers. Außerdem werden die Ducks auf ihrer Schatzsuche von einem geheimnisvollen Mann verfolgt...

Monumente für Entenhausen

(© Egmont Ehapa)

I TL 1446-A

Onkel Dagobert ist am Boden zerstört, weil alle Menschen in den Urlaub fahren, irgendwo ins Ausland, und nach Entenhausen keinerlei Gäste kommen, weil die Stadt keine berühmten Bauwerke zu bieten hat. Daher fahren die Ducks in aller Herren Länder und ersuchen die dortigen Monumente aufzukaufen und nach Entenhausen zu bringen: Eiffelturm, Tower Bridge, Cheops – Pyramide, ja sogar den schiefen Turm von Pisa will Dagobert aufkaufen. Doch er stößt auf breite Ablehnung und muss mit leeren Händen nach Hause zurückkehren. Klaas Klever geht die Sache etwas gerissener an: Er übergießt den Eiffelturm mit, wie er sagt „Chemie“, um ihn rostig zu machen. Sofort verkaufen die Pariser den Turm an Klever. Ähnliche Strategien wendet er anderswo an, und so zieren schon bald, Cheops – Pyramide, Eiffelturm und die Tower Bridge Entenhausen. Gleichzeitig kauft Klever alle Hotels von Dagobert auf, um somit voll von der erwarteten Touristenwelle zu profitieren. Doch wer zuletzt lacht, lacht am besten...

Der „Fliegende Holländer“

I TL 1526-B

An einem lauen Sommerabend haben Donald Duck und seine Neffen eine Aufführung von Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ besucht und sind von der Oper noch immer fasziniert. Sie begeben sich zum Geldspeicher, um ihrem Onkel Dagobert von der romantischen Oper in drei Aufzügen zu erzählen, wie sie es ihm versprochen hatten. Die Geschichte spielt zweihundert Jahre zuvor: Kapitän Daland, der wegen eines Sturms in einem Fjord Zuflucht gesucht hat, wird von einer mysteriösen Gestalt aufgesucht, die von einem schwarzen, geheimnisvollen Schiff kommt. Der Seemann stellt sich als der Holländer und bittet – des Segelns müde – um Gastfreundschaft bittet. Als Gegenleistung ist er bereit, seine Schätze anzubieten. Daland nimmt ihn nicht nur auf, sondern bietet ihm auch seine Tochter Senta zur Frau an. Hier bricht die Erzählung ab, denn mit lautem Getöse fliegt ein Anker durch das Fenster des Geldspeichers und landet direkt auf Onkel Dagoberts Kopf.

Sodann erscheint ein Mann in schwarzer Kleidung aus dem 17. Jahrhundert, der dem Bild auf dem Plakat der Oper zum Verwechseln ähnlichsieht. Er stellt sich als der Fliegende Holländer vor und erzählt die Fortsetzung der Geschichte: Senta zog den Jäger Erik ihm vor, und auch die Dorfbewohner mieden seine Gesellschaft. So stieg der Holländer wieder auf sein Schiff und setzte seine Reise fort. Nachdem er nach langem Umherirren in Entenhausen angekommen war, bot er auch den Ducks seine Reichtümer im Austausch für Gastfreundschaft an und zeigte ihnen das Schiff, das am Geldspeicher vor Anker lag und friedlich in der Luft schwebte. Onkel Dagobert und seine Neffen gehen an Bord und finden dort einen riesigen Schatz, doch plötzlich setzt sich das Segelschiff in Bewegung und durchquert unkontrolliert die Stadt, sehr zum Erstaunen der Passanten. Schließlich bleibt es auf dem Meer stehen, wo es unmöglich geworden ist, einfach so von Bord zu gehen.

Während die Ducks nach einer Lösung suchen, fährt das Schiff weiter und bringt sie in die Nähe einer Insel: Aber auch hier wird der Versuch, an Land zu gehen, durch den Angriff der Einheimischen vereitelt, die mit Speeren bewaffnet sind und die unerwünschten Fremden vertreiben. Eine weitere Möglichkeit bietet sich kurz darauf durch die Ankunft eines Schiffes, das jedoch Dagobert, Donald und den Jungs die Hilfe verweigert, als der Kapitän bemerkt, dass der Kiel des Schiffes aus dem Wasser ragt und es sich somit ein Geisterschiff handelt. Wieder setzt sich das Segelschiff in Bewegung und kehrt nun nach Entenhausen zurück. Um vom Deck des fliegenden Schiffs in den Geldspeicher zurückzukehren, lassen sich die vier Reisenden wie der bekannte Baron von Münchhausen von einer der Kanonen des Schiffes abschieße und reiten auf der Kanonenkugel ihrem Ziel entgegen.

Doch plötzlich, während er glaubt, auf der Kanonenkugel zu fliegen, erwacht Onkel Dagobert: Er ist ohnmächtig geworden, nachdem ihm ein Sack mit Münzen auf den Kopf gefallen ist. Überzeugt, dass er alles nur geträumt hat, schickt Onkel Dagobert seine Neffen weg, doch als er in den Tresorraum zurückkehrt, findet er dort drei Kanonenkugeln vor... War demzufolge alles Realität oder doch nur Einbildung?

Von Ninjas verfolgt!

(© Egmont Ehapa)

I TL 1595-B

Dagobert und Primus fliegen nach Tokio. Onkel Dagobert will dort ein Geschäft abschließen und hat Primus als Sachverständigen mitgenommen. Als dieser die Sammlung an fernöstlichen Antiquitäten, die Dagobert kaufen will, sieht, urteilt er, die Stücke seien glattweg Fälschungen. Tödlich beleidigt hetzt der Geschäftspartner Dagoberts seine fünf Ninjas auf die beiden Entenhausener, die Mühe haben, zu entkommen.

Die Stadtpyramide

(© Egmont Ehapa)

I TL 2303-2

Die Ducks machen sich auf die Suche nach einer alten Maya – Pyramide, die sich nach Primus’ Berechnungen in Entenhausen befinden soll. Man sucht also in Telefonbüchern nach Namen, die von den alten Maya abstammen, um diesem Rätsel auf die Spur zu kommen. Eine Pleite folgt der nächsten...

Der Schatz der Dracheninsel

D 8128

Onkel Dagobert kauft sich in Fernost einen Kimono, der ihm, sobald er das Geschäft verlassen hat, wieder geklaut wird. Bei Nachforschungen finden die Ducks dann heraus, dass das Muster auf dem Kimono eine Schatzkarte darstellt...

Im Land der Vampire

(© Egmont Ehapa)

I TL 1603-B

Donald muss im Auftrag seines knickerigen Onkel Dagoberts nach Transsylvanien reisen. Er soll dort eine Art Geheimrezept gegen Einbrecher und Hexen ausfindig machen, das Onkel Dagobert auch gut gegen die Panzerknacker und Gundel Gaukeley gebrauchen könnte. Das Aussehen des Grafen, der wie ein Vampir aussieht, und der schaurige Diener, der Frankensteins Monster gleicht, behagen Donald gar nicht...

Gränzlsteiner Kritzeleien

I TL 2334-2

Donald bucht für sich und Daisy einen Zwei-Wochen-Urlaub in einem Fünfzehn-Sterne-Hotel im wunderschönen Gränzstein, und das für nur 100 Taler pro Person. Klar, dass Daisy misstrauisch gegenüber diesem unschlagbaren Angebot ist. Und dann sind da noch die seltsamen Linien, die die ganze Stadt durchziehen...

(© Egmont Ehapa)

Im Dschungel verschollen

D 6116

Onkel Dagobert ist mitten in einem Dschungeldorf krank geworden. Offenbar spielt dabei der Medizinmann des Dorfes eine Rolle… Und was haben die Panzerknacker mit der ganzen Angelegenheit zu tun?

Siehe auch