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| Donald Duck (Taschenbuch) | ||||||
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| Erscheinungsdatum: | 15. Mai 1986 | |||||
| Redaktion: |
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| Übersetzung: | ||||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 4 | |||||
| Preis: | D: 3,70 DM A: 29 öS CH: 3,70 sFr | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der „Fliegende Holländer“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e il vascello fantasma
- Story und Zeichnungen (Bleistift) und Tusche): Guido Scala
- Erstveröffentlichung: 24.02.1985
- Genre: Abenteuer, Parodie auf die Oper Der fliegende Holländer (1843) von Richard Wagner
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 31
- Nachgedruckt in: LTB Enten-Edition 3
An einem lauen Sommerabend haben Donald Duck und seine Neffen eine Aufführung von Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ besucht und sind von der Oper noch immer fasziniert. Sie begeben sich zum Geldspeicher, um ihrem Onkel Dagobert von der romantischen Oper in drei Aufzügen zu erzählen, wie sie es ihm versprochen hatten. Die Geschichte spielt zweihundert Jahre zuvor: Kapitän Daland, der wegen eines Sturms in einem Fjord Zuflucht gesucht hat, wird von einer mysteriösen Gestalt aufgesucht, die von einem schwarzen, geheimnisvollen Schiff kommt. Der Seemann stellt sich als der Holländer und bittet – des Segelns müde – um Gastfreundschaft bittet. Als Gegenleistung ist er bereit, seine Schätze anzubieten. Daland nimmt ihn nicht nur auf, sondern bietet ihm auch seine Tochter Senta zur Frau an. Hier bricht die Erzählung ab, denn mit lautem Getöse fliegt ein Anker durch das Fenster des Geldspeichers und landet direkt auf Onkel Dagoberts Kopf.
Sodann erscheint ein Mann in schwarzer Kleidung aus dem 17. Jahrhundert, der dem Bild auf dem Plakat der Oper zum Verwechseln ähnlichsieht. Er stellt sich als der Fliegende Holländer vor und erzählt die Fortsetzung der Geschichte: Senta zog den Jäger Erik ihm vor, und auch die Dorfbewohner mieden seine Gesellschaft. So stieg der Holländer wieder auf sein Schiff und setzte seine Reise fort. Nachdem er nach langem Umherirren in Entenhausen angekommen war, bot er auch den Ducks seine Reichtümer im Austausch für Gastfreundschaft an und zeigte ihnen das Schiff, das am Geldspeicher vor Anker lag und friedlich in der Luft schwebte. Onkel Dagobert und seine Neffen gehen an Bord und finden dort einen riesigen Schatz, doch plötzlich setzt sich das Segelschiff in Bewegung und durchquert unkontrolliert die Stadt, sehr zum Erstaunen der Passanten. Schließlich bleibt es auf dem Meer stehen, wo es unmöglich geworden ist, einfach so von Bord zu gehen.
Während die Ducks nach einer Lösung suchen, fährt das Schiff weiter und bringt sie in die Nähe einer Insel: Aber auch hier wird der Versuch, an Land zu gehen, durch den Angriff der Einheimischen vereitelt, die mit Speeren bewaffnet sind und die unerwünschten Fremden vertreiben. Eine weitere Möglichkeit bietet sich kurz darauf durch die Ankunft eines Schiffes, das jedoch Dagobert, Donald und den Jungs die Hilfe verweigert, als der Kapitän bemerkt, dass der Kiel des Schiffes aus dem Wasser ragt und es sich somit ein Geisterschiff handelt. Wieder setzt sich das Segelschiff in Bewegung und kehrt nun nach Entenhausen zurück. Um vom Deck des fliegenden Schiffs in den Geldspeicher zurückzukehren, lassen sich die vier Reisenden wie der bekannte Baron von Münchhausen von einer der Kanonen des Schiffes abschieße und reiten auf der Kanonenkugel ihrem Ziel entgegen.
Doch plötzlich, während er glaubt, auf der Kanonenkugel zu fliegen, erwacht Onkel Dagobert: Er ist ohnmächtig geworden, nachdem ihm ein Sack mit Münzen auf den Kopf gefallen ist. Überzeugt, dass er alles nur geträumt hat, schickt Onkel Dagobert seine Neffen weg, doch als er in den Tresorraum zurückkehrt, findet er dort drei Kanonenkugeln vor... War demzufolge alles Realität oder doch nur Einbildung?
Die Schau gestohlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 17 Seiten
- Story: Abramo Barosso
- Zeichnungen (Bleistift) und Tusche): Studio Bonnet
- Hauptfigur: Micky Maus
- mit Inspektor Issel, Minni Maus, Micky Maus, Kommissar Hunter, Kater Karlo, bezieht sich auf I AT 99-A „Topolino e il mestiere rubato“ (Remake dieser Geschichte)
„Wett“-Lauf nach Atlanta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 27 Seiten
- Story und Zeichnungen (Bleistift) und Tusche): Guido Scala
- Hauptfigur: Gustav Gans
- mit Gustav Gans, Klaas Klever
Der Turmbau zu Entenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 19 Seiten
- Story: Joel Katz (Plot), Dave Angus (Skript)
- Bleistiftzeichnungen: Antoni Gil-Bao
- Tuschereinzeichnungen: ?
- Hauptfigur: Onkel Dagobert
- mit Tick, Trick und Track, Klaas Klever, Onkel Dagobert

