LTB Ultimate 8
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(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 24.03.2016 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: | Gudrun Penndorf & Gudrun Smed-Puknatis | |||||
| Geschichtenanzahl: | 9 | |||||
| Seitenanzahl: | 294 | |||||
| Preis: | 9,95 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der versiegelte Tresor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e la cassaforte sigillata
- Story: Filadelfo Amato
- Zeichnungen: Francesc Bargadà Studio
- Erstveröffentlichung: 13.02.1983
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Onkel Dagobert, Panzerknacker, Opa Knack, Bürgermeister, Helferlein, Daniel Düsentrieb
- Seiten: 25
- Nachdruck aus: DD 325
Dagobert nimmt in seiner Bank den ersten unzerstörbaren Tresor „in Betrieb“. Doch die Panzerknacker entführen Daniel Düsentrieb, um gleich darauf mit dessen Laserstrahler den Tresor vollkommen zu versiegeln. Dann erpressen sie Dagobert...
Das missbrauchte Geschenk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e i modellini micidiali
- Story: Giorgio Ferrari
- Zeichnungen: Francesc Bargadà Studio
- Erstveröffentlichung: 01.12.1983
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Onkel Dagobert, Panzerknacker, Helferlein, Daniel Düsentrieb
- Seiten: 31
- Nachdruck aus: LTB 125
Die erfindungsreichen Jungs Tick, Trick und Track haben in mühsamer Kleinarbeit ein Modell des legendären Autos „X“ von Phantomias nachgebaut. Als sie in der Zeitung davonlesen, dass ein Verein der Modellbaufreunde einen Wettbewerb veranstaltet und die besten Modelle auszeichnet, sind sie hellauf begeistert und nehmen an dem Wettbewerb teil. Ihr müder Onkel Donald teilt zwar nicht unbedingt ihre Leidenschaft, erkennt den Wert ihres realistischen Modells, das sogar einige Tricks auf Lager hat, wohlwollend an. An dem Wettbewerb nehmen noch viele weitere Entenhausener teil, aber auch die Polizei und die Feuerwehr haben ein Modell aus ihrem jeweiligen Metier für die Schau vorbereitet. Die dreiköpfge Jury zeichnet einige Objekte aus, doch das Modellauto des Superhelden Phantomias rangiert nur auf einem hinteren Rang. Nur geringfügig enttäuscht beschließen Tick, Trick und Track, dass ihr Onkel Donald das Modell in ihrem Namen Phantomias als Geschenk überreichen soll. Donald verspricht, dieser frommen Bitte nachzukommen.
Durch einen Zufall entdeckt er, dass sich in dem Modell eine kleine Kapsel befindet, die er nicht zuordnen kann. Donald lässt die Kapsel bei Daniel Düsentrieb analysieren, der den Inhalt kurzerhand als starkes Nervengivt identifiziert. Als Phantomias nimmt Donald die Ermittlungen auf und stattet allen Preisträgern einen Besuch ab, die er einer Liste des angeblichen Vereins entnommen hat. Es bestätigt sich der Verdacht, dass jemand bewusst die Gewinner des Wettberwerbs ausschalten möchte, um ungestört kriminellen Machenschaften nachzugehen. Doch die Ganoven haben nicht mit Phantomias gerechnet, der bereits einen tollkühnen Plan gefasst hat.
Der Filmstar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik divo del cinema
- Story: Staff di IF
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 29.04.1984
- Figuren: Panzerknacker, Donald Duck, Gustav Gans, Onkel Dagobert, Phantomias
- Seiten: 25
- Nachdruck aus: DD 342
Onkel Dagobert entdeckt Phantomias fürs Kino und besetzt die Rolle, zu Donalds Missfallen, mit Vetter Gustav. Als die Panzerknacker aus einem drehbuchreifen Banküberfall Ernst machen, muss der echte Phantomias einschreiten und zudem ein paar Korrekturen am Drehbuch vornehmen, das Phantomias als hinterlistigen Verbrecher darstellt.
Knallharte Konkurrenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik vicesupereroe
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Giovan Battista Carpi
- Erstveröffentlichung: 02.06.1985
- Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert, Phantomias, Tick, Trick und Track, Panzerknacker, Opa Knack
- Seiten: 32
- Nachdruck aus: Panzerknacker & Co 8
In einer ruhigen Sommernacht, während die braven Bürger von Entenhausen schlafen patrouilliert der Superheld Phantomias noch einmal durch die Stadt. Er bemerkt einen Raubüberfall, doch bevor er eingreifen kann, verscheucht ein ihm unbekannter Typ namens „Mister X“ die Diebe und bezeichnet sich selbst als Konkurrenten von Phantomias. Der Rächer setzt seinen Streifzug fort und entdeckt später zwei Ganoven, die in einen Laden einbrechen. Doch wieder kommt ihm Mister X zuvor und die Einbrecher werden durch das Eintreffen der Polizei in die Flucht geschlagen. Phantomias beginnt, sich über Mister X zu ärgern, der ihm nun schon das zweite Mal dazwischengefunkt hat. Im Schutz der Dunkelheit wollen die Panzerknacker den Geldspeicher von Onkel Dagobert ausrauben, also versucht Phantomias, sie mit einer Taschenlampe zur Flucht zu bewegen. Jedoch erscheint Mister X mit einem riesigen Scheinwerfer. Der dadurch erwachte Onkel Dagobert wird aufgeschreckt und hält nun Mister X für den wahren Beschützer seines beträchtlichen Barvermögens.

Im Morgengrauen kehrt Phantomias nach Hause zurück und versucht als Donald, ein entspanntes Frühstück zu genießen. Doch er ärgert sich weiterhin über die Nachrichten, die im Radio und im TV laufen, denn auf allen Kanälen wird über die Heldentaten von Mister X berichtet. Donald möchte in der kommenden Nacht auf jeden Fall frisch und ausgeruht sein und legt sich daher wieder in sein Bett, um zu schlafen.
In dieser Nacht ist Mister X Phantomias wieder einen Schritt voraus, indem er einem Mann hilft, der seine Schlüssel verloren hat, in sein Haus zu gelangen. Auch ein Stromausfall in der Stadt kann von Mister X in Windeseile behoben werden. Ein trauriger Phantomias kehrt nach Hause zurück und geht schlafen, doch Donald wird von einem Anruf von Onkel Dagobert geweckt, der ihn bittet, Phantomias eine Nachricht zu überbringen. Dagobert ist der Auffassung, dass er die Dienste des maskierten Rächers nicht mehr in Anspruch nehmen muss, da nun Mister X Onkel Dagobert bei einer wichtigen Goldlieferung helfen wird.
Mit Wut im Bauch verfolgt Donald ein Interview im Fernsehen, bei dem Mister X vom Bürgermeister einen Superhelden-Ehrentitel verliehen bekommt, den Phantomias nie zuvor erhalten hat. De Bürgermeister glaubt, Phantomias könne nun dem strahlenden Mister X als Hilfsheld zur Hand gehen. Bevor Donald einen Wutanfall bekommt, kehren seine drei Neffen Tick, Trick und Track von Oma Ducks Bauernhof zurück und verbessern Donalds Laune erheblich. Die Drillinge glauben nicht daran, dass ihr Lieblingsheld Phantomias zum alten Eisen gehören soll und zweifeln an Mister X‘ Integrität. Der geheimnisvolle Kerl taucht scheinbar immer erst nach den Verbrechen auf und fängt die Bösewichte nie, sondern vertreibt sie nur. Das macht auch Donald misstrauisch.
Am Ende kann Phantomias den zwielichtigen Mister X enttarnen, dessen Pläne durchkreuzen sowie seinen eigenen guten Ruf wiederherstellen. Außerdem wird Phantomias gebührend vom Bürgermeister ausgezeichnet.
Phantomias und der vergessene Schrein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Parodie di grandi film: Paperinik e l'arca dimenticata
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 19.01.1986
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Phantomias, Daniel Düsentrieb, Klaas Klever, Primus von Quack
- Seiten: 46
- Nachdruck aus: LTB 121
Phantomias und Daniel Düsentrieb erkunden gemeinsam den Tempel von Bengalore im indischen Urwald und Phantomias kann eine geheimnisvolle Götzenstatue für das Entenhausener Museum aus dem Tempel bergen. Doch sie werden von Klaas Klever und seinen Schergen erwartet, die ebenfalls hinter dem Götzen her sind. Zum Glück gelingt den Freunden die Flucht. Das Museum heuert Phantomias nach diesem Abenteuer schon für das nächste an: Der Held soll den „vergessene Schrein“ finden, der den Schatz des Pharao Chesren beherbergen soll. Doch der Schlüssel zum Schrein ist ein Medaillon, das Primus von Quack vor einiger Zeit in der Pyramide von Chesren gefunden und Daisy geschenkt hat. Phantomias macht sich auf zu Daisy, während Professor Quack nach Zairo fliegt, um die dortige Ausgrabung vorzubereiten. In St. Moritz, wo Daisy gerade Urlaub macht, bittet Phantomias sie um das Amulett und sie werden auch hier von Klevers Schergen erwartet. Daisy und Phantomias machen sich samt Amulett auf den Weg nach Zairo. Dort geschehen weitere Anschläge auf sie. So werden Nüsse mit Schlafpulver versetzt und schließlich wird Daisy entführt, doch Phantomias und Prof. Quack lassen sich nicht beirren und suchen weiter. Sie entdecken den Schrein, müssen ihn aber an den betrügerischen Klever abgeben. Nur mit Mühen können die Freunde den Schrein rückerobern und wollen die Heimreise antreten, doch abermals kommt ihnen Klaas Klever in die Quere, der den Schrein um jeden Preis öffnen will. Aus der geöffneten Kiste erscheinen Geister, die durch giftige Gase hervorgerufen wurden. Im Schrein selbst finden sich Pergamentrollen mit 5.000 Jahre alten Kochrezepten.
Rivalen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Originaltitel: Paperino e... il rivale Paperinik
- Story: Bruno Sarda
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 07.12.1986
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Gustav Gans, Henriette Huhn, Klarabella Kuh, Phantomias
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: DD 381
Daisy will mit Henriette Huhn und Klarabella Kuh ein Picknick im Haselforst veranstalten und will Donald als Lastesel mitschleppen. Donald simuliert den Kranken, um nicht mitzumüssen. Nachdem die drei Grazien losgefahren sind, hört er eine Radiodurchsage: Ein Löwe ist aus einem Zirkus ausgebrochen und treibt sich nun im Haselforst herum. Donald schlüpft in sein bekanntes Rächerkostüm und rettet Daisy, Henriette und Klarabella vor dem Löwen. Doch das hätte er besser nicht tun sollen, denn nun hat sich Daisy unsterblich in Phantomias verliebt und Donald ist plötzlich sein eigener Rivale...
Der Sieg des Maskierten Zylinders[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e il mistero di "Tuba Mascherata"
- Story: Massimo Marconi
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 08.03.1987
- Genre: Gagstory, Superhelden
- Figuren: Onkel Dagobert, Maskierter Zylinder, Donald Duck, Phantomias, Daisy Duck, Phantomime, Tick, Trick und Track, Baptist, Rita Rührig, IQ-176, Panzerknacker
- Seiten: 35
- Nachdruck aus: DD 406
Im Hause Duck hängt mal wieder der Haussegen schief, weil sich der erziehungsberechtigte Onkel Donald kolossal über seine pfiffigen Neffen Tick, Trick und Track ärgert. Diese sehen in ihrem faulen Onkel Donald nicht gerade ein Vorbild, an dem man sich orientieren sollte. Wenig später wird Donald vernünftig und sieht ein, dass er es in seinem Zorn übertrieben hat. Allerdings bleibt ihm keine Zeit, sich bei Tick, Trick und Track zu entschuldigen, denn ein wichtiger Termin bei Onkel Dagobert ruft ihn in den Geldspeicher.

Der reichste Mann der Welt empfängt seinen Neffen frohen Mutes und außergewöhnlich spendabel. Dagoberts gute Laune macht Donald misstrauisch, denn dieser ahnt bereits, dass ein neuer Auftrag auf ihn wartet. Endlich rückt Onkel Dagobert mit der Sprache heraus: Da sein Neffe als bester Freund von Phantomias bekannt ist, soll Donald einen Kontakt zu dem gefürchteten Superhelden herstellen. Der Superheld soll einen persönlichen Goldtransport von Onkel Dagobert überwachen, da der Fantastilliardär nicht einmal der Polizei traut. Donald aber hält den Vorschlag für keine gute Idee; außerdem hatte er bereits befürchtet, dass Onkel Dagobert seine Geheimidentität als Phantomias enttarnt hat. Dagobert allerdings verspottet seinen Neffen für diesen unhaltbaren Verdacht. Schließlich lehnt Donald ab und weigert sich, sodass er aus dem Geldspeicher geworfen wird.
Als nächstes spricht Onkel Dagobert bei seiner Nichte Daisy Duck vor, da ihm eingefallen ist, dass diese ein Freundin der toughen Superheldin Phantomime ist, die auch nicht zu verachten sei. Aber Daisy reagiert sofort eifersüchtig und sauer, als sie davon hört, dass Phantomime nur die sprichwörtliche „zweite Wahl“ für den Job ist. Nun steht Onkel Dagobert gänzlich allein auf weiter Flur da und sorgt sich vor den Panzerknackern, die sich nur vor einem echten Superhelden fürchten. Plötzlich kommt Onkel Dagobert ein genialer Einfall: Er will sich kurzerhand eine eigene Geheimidentität zulegen und die Panzerknacker inkognito das Fürchten lehren!

Obwohl er sich in dieser Rolle als ziemlich ungeschickt erweist, beschließt er dennoch, die Identität des Maskierten Zylinders, kurz „Zylindor“, zu schaffen. Am Abend inszeniert er mit Hilfe von Baptist einen versuchten Einbruch im Geldspeicher. Vorher hat Dagobert die versammelte Presselandschaft informiert und hofft darauf, dass die Journalisten umfassend von dem Auftritt des Maskierten Zylinders berichten werden. Die Schreiberlinge und Fotografen durchschauen den Trick zwar schnell, müssen sich aber geschlagen geben, da Dagobert Duck immerhin der Eigentümer der wichtigsten Medienkonzerne der Stadt ist.
Am Tag des Transports ist der Maskierte Zylinder bereit, den Goldtransporter von Dagobert Duck zu verteidigen. Er weiß jedoch nicht, dass der Lieferwagen nicht nur von der Panzerknackerbande unter Anführung des trickreichen Iku verfolgt wird, sondern auch von Phantomias sowie Phantomime, die mehr über ihren neuen Helden-Kollegen erfahren wollen. Während der Fahrt wird der Transport von den Panzerknackern und ihrem kriminellen Genie Iku angegriffen, dem es dank eines speziellen Schildes, der ihre Strahlenpistolen abwehrt, geschickt gelingt, sowohl Phantomias als auch Phantomime außer Gefecht zu setzen. Jedoch gelingt es dem Maskierten Zylinder durch einen mehr oder weniger zufälligen Schachzug, den Angriff abzuwehren und die Diebe in die Flucht zu schlagen. Benommen bleibt er am Tatort zurück.
Phantomias und Phantomime erholen sich kurz darauf und entlarven ihren Onkel. Baptist, der den Transporter gefahren hat, erklärt ihnen alles und lüftet das Geheimnis. Da die erfahrenen Superhelden sich für den Schaden verantwortlich fühlen, tun die beiden so, als wüssten sie nicht, wer unter der Maske von Zylindor steckt. Am nächsten Tag versprechen Donald und Daisy ihrem Onkel, dass sie fortan immer bereit sein werden, wenn Dagobert ihre Hilfe benötigt. Am Ende ist Onkel Dagobert zufrieden und beschließt, dass es wahrscheinlich besser ist, die Arbeit als Helden doch besser den Jüngeren zu überlassen.
Gewusst wie![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik a mani nude
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 23.08.1987
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Phantomias, Opa Knack, Panzerknacker
- Seiten: 33
- Nachdruck aus: OD 37
Randale mit Robotern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik contro i meteo robot
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Giancarlo Gatti
- Erstveröffentlichung: 01.02.1981
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Phantomias, Klaas Klever, Onkel Dagobert
- Seiten: 38
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Phantomias Collection 4