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LTB Sonderedition 1/2010

Aus Duckipedia
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Lustiges Taschenbuch Sonderedition – 400 Lustige Taschenbücher
Band 1
Das Beste aus LTB 1-100

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 3. März 2010
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 8
Seitenanzahl: 308
Preis: 7,50 €
Weiterführendes
Infos zu LTB Sonderedition – 400 Lustige Taschenbücher 1 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimliche Halunken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 639-A

Donald und die Krebse in Burgunder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 132-AP

  • Originaltitel: Paperino e i gamberi in salmì
  • Story & Zeichnungen: Romano Scarpa
  • Erstveröffentlichung: 10.02.1956
  • Nachdruck aus: LTB 36
  • Genre: Kriminalgeschichte
  • Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
  • Seiten: 49
  • Anmerkung: Dies ist die erste Geschichte, welche von Romano Scarpa (* 27. September 1927 in Venedig; † 23. April 2005 in Málaga) sowohl geschrieben als auch gezeichnet wurde. Scarpa zeichnete fast 50 Jahre lang Disney-Comics. Für weitere Informationen zu dieser Comic-Geschichte siehe hier.

Doppelt genäht hält besser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 889-A

Das Wohnungsbeschaffungsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 944-A

Onkel Dagobert plant, auf einem neuen Gelände neue Mietshäuser aus dem Boden zu stampfen. Das gewünschte Baugelände hat er soeben per Brief schriftlich erhalten. Aber dann macht ihm die Stadt Entenhausen einen Strich durch die Rechnung: Wegen der unzureichenden Kläranlage verhängt sie für volle zwei Jahre einen Baustopp. Kann Dagobert sein Vorhaben trotzdem durchbringen?

Die Perle von Labuan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1096-AP

Rahmenhandlung: Donald Duck, Onkel Dagobert und Tick, Trick und Track fallen von einem Dampfschiff, auf dem eine Kostümparty stattfand, und landen irgendwo vor Borneo auf einer Insel. Dort treffen sie auf eine alte Krähe namens Yanez. Der alte Mann hält Donald aufgrund seiner Verkleidung für einen alten Freund hält, nämlich Sandodan. Nachdem das Missverständnis aufgeklärt ist, beginnt der nostalgische Yanez, den Ducks von den aufregenden Abenteuern des Seefahrers Sandodan zu erzählen.

Der in ganz Borneo gefürchtete Sandodan wartet gespannt auf die Rückkehr von seinem Bruder Yanez, der endlich mit seinem Schiff auf Sandodans Versteckinsel eintrifft, der dicht bewaldeten Insel Mompracem. Unter den Schätzen seiner Beute hat Yanez ein Foto von Lord Duckenbrink bezaubernden Nichte Daysina dabei. Der Piratenkapitän Sandodan verliebt sich auf den ersten Blick in die junge Frau und kann an nichts anderes mehr denken. Nicht ohne Grund ist die strahlende Daysina weit über die Landesgrenzen hinaus als die Perle von Labuan bekannt.

Die Liebe verleiht Sandodan Flügel (© Egmont Ehapa)

Als Sandodan erfährt, dass Daysina mit ihrem Dampfer zu ihrem Onkel reist, macht er sich mit seiner Crew auf, um sie zu entführen. Als er das Dampfschiff endlich auf dem Meer aufgespürt hat, lässt er sich mit einer Kanone auf dessen Deck schießen, fällt jedoch in den Kessel und wird gefangen genommen. Der Kapitän nutzt Sandodan als Geisel und vertreibt Yanez und Tick, Trick und Track, die zur Besatzung gehörten. Anschließend schickt der Kapitän Lord Duckenbrink eine Nachricht, dass die Piraten die Perle von Labuan entführen wollten. In der Annahme, dass der Kapitän die riesige Perle meint, die er in seinem Tresor wie einen Schatz hütet, verzweifelt Lord Duckenbrink und beschließt, die echte Perle heimlich durch eine große Murmel aus Marmor zu ersetzen und die echte Perle in einer Kiste nach Singapur zu schicken.

Sandodan, der im Dampfschiff gefangen gehalten wird, kann sich dank der Hilfe von Daysina befreien, die sich nun ebenfalls in ihn verliebt hat. Danach wird er von Tick, Trick und Track aus dem Meer gerettet und macht sich auf die Suche nach dem ursprünglichen Dampfschiff, trifft jedoch auf das zweite Schiff, das nach Singapur fährt, und verwechselt es mit dem ersten. Er befiehlt der Besatzung, ihnen die Perle von Labuan zu übergeben. Gutgläubig überlassen die ängstlichen Soldaten von Lord Duckenbank dem Piraten Sandodan die funkelnde Perle und machen sich aus dem Staub.

In der Zwischenzeit beschließen die bösen Panzerdajaks, Anhänger der Göttin Kali, die Perle zu stehlen und nehmen bei ihrem nächtlichen Diebstahl unwissentlich die Marmorkugel mit. Lord Duckenbrink freut sich hämisch, doch kurz darauf erhält er die Nachricht, dass die echte Perle gestohlen wurde und seine Nichte am Hafen angekommen ist. Als die Panzerdajaks zu spät merken, dass sie betrogen wurden, entführen sie Daisyina und verlangen als Lösegeld die Perle von Labuan, die Lord Duckenbrink allerdings gar nicht mehr besitzt.

Unmittelbar danach greift der wütende Sandodan den gut bewachten Palast von Lord Duckenbrinks an, um seine geliebte Daisy zu befreien. In Panik sucht Lord Duckenbrink nach einer weißen Fahne, will kapitulieren und Sandodan berichten, dass seine Nichte Daysina entführt worden ist und er eilig die echte Perle zurückbraucht. Allerdings wird die wertvolle Perle auf Sandodans Schiff versehentlich genau in dem Moment abgeschossen, als die Drillinge sie holen wollten, um damit das Lösegeld zu bezahlen. Nur unter Einsatz all seiner Kräfte kann Lord Duckenbrink die Perle auffangen und rennt zum Versteck der Räuberbande. Allerdings erhöhen die bösen Panzerdajaks ihre Forderung auf 20 Millionen Rupien in Bar.

Kurzerhand sammelt Sandodan also die 20 Millionen Rupien aus all seinen Schätzen ein und bringt sie zum Tempel der Panzerdajaks, heimlich verfolgt von seinen drei Neffen. Die Jungs müssen mit ansehen, wie Yanez und Sandodan von den Panzerdajaks nun ebenfalls entführt und in eine unterirdische Kammer gesperrt werden. Daraufhin schließen sich drei pfiffigen Jungs der Lösegeldaktion an, verstecken sich in einer Kiste und befreien ihre Freunde sowie die plappernde Prinzessin Daysina.

Danach sprengen die kleinen Helden das Versteck der Panzerdajaks ein für alle Male in die Luft, nachdem Lord Duckenbrink in größter eile noch die Perle an sich genommen hat. Nachdem das gesamte Höhlensystem der Räuberbande explodiert ist, bemerkt Lord Duckenbrink, dass er versehentlich die Murmel aus Marmor anstelle der Perle genommen hat und beginnt verzweifelt nach ihr zu suchen, während Sandodan und Tick, Tack und Trick mit der gesamten Besatzung in See stechen. Sandodan und Daysina sind endlich glücklich vereint.

Die verräterische Augenklappe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 684-B

Wüstensand und Zauberstaub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 784-B

Eines Morgens bemerkt Onkel Dagobert, dass Donald und seine Neffen Tick, Trick und Track eine Radtour in die Wüste nahe Entenhausen planen. Trotz Donalds Bedenken, der Onkel Dagobert für zu alt hält, beschließt der rüstige Oheim, mit in die Wüste zukommen. Wenig später taucht Onkel Dagobert auf einem alten Veloziped auf und beweist seinen Neffen während der Fahrt, dass er Anstrengung und Müdigkeit viel besser verträgt als die jungen Familienmitglieder.

Sternenstaub im Wüstensand (© Egmont Ehapa)

Alles läuft gut, bis die Ducks eine Art Schleier am Himmel bemerken, der sie daran hindert, sich an Sonne und Sternen zu orientieren. Außerdem entdecken sie ein mysteriöses Licht, das von einem Hügel kommt. Dagobert hält den leuchtenden Berg für eine Goldmine oder ein Edelmetallvorkommen und will es untersuchen. Donald hingegen beschließt, allein loszuziehen, um einen Ausweg zu finden. Doch er begegnet einem Rudel wilder Kojoten, die ihn zwingen, in einer unterirdischen Höhle Zuflucht zu suchen.

In der unterirdischen Welt, in die er zufällig gestolpert ist, entdeckt Donald die Quelle des mysteriösen Lichts, das von leuchtenden, aber kalten Mineralfragmenten auf einem sternförmigen Felsen ausgestrahlt wird. Augenblicke später teilt er seine Entdeckung mit seinem Onkel. Onkel Dagobert hält den seltsamen „Sternenstaub“ nicht für wertvoll genug und beschließt, den Ort zu verlassen. Als aber Donald vor seinen Augen eine Trinkflasche herbeihext, nachdem er sich lautstark Wasser gewünscht hat, während er noch einige Sternenstaubfragmente zwischen seinen Fingern hielt, ist Onkel Dagoberts Interesse schlagartig geweckt.

Tatsächlich scheint die seltsame Substanz die Fähigkeit zu besitzen, die Wünsche jedes Einzelnen zu erfüllen, der sie berührt. Der gierige Dagobert nutzt die Gelegenheit und packt alles in seinen und den Rucksack seiner Neffen. In Entenhausen, so glaubt er, könne er damit unglaubliche Reichtümer erlangen. Doch leider verdeckt der Nebel weiterhin den Himmel und macht die Orientierung unmöglich. Die Ducks wissen nicht, wie sie nach Hause finden sollen. Trotz Onkel Dagoberts Protesten wird ein Teil des Staubs zur Beschaffung von Wasser und lebenswichtiger Nahrung verwendet, doch die Situation scheint weiterhin unlösbar.

Ein zufällig vorbeikommender Indianer namens Rauchende Pfeife erklärt der ausgezehrten Familie Duck die Situation: Sie können nur gerettet werden, wenn sie den gesamten Sternenstaub opfern, um einen Wegweiser zu erhalten. Stunden später sind Dagoberts Proteste sind vergeblich. Er muss seine Gier zurückstellen, um sein eigenes Leben und das seiner Verwandten zu retten. Als sie dem Rat des Indianers folgen, verwandelt sich der Staub in einen Pfeil, der den Weg aus der Wüste weist, und alle schaffen es, nach Entenhausen zurückzukehren. Schließlich entdeckt Donald, dass er noch etwas Sternenstaub an den Fingern hat, ohne dass sein Onkel dies bemerkt hätte.

Die Kirschtorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 963-A