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Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich (Buch)

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Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich
Das ist mein Leben. Donald Duck
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 1984
Übersetzung:

Michael und Luzia Czernich

Format:

284 mm (Höhe) x 204 mm (Breite)

Seitenanzahl:

142 Seiten, Hardcover

Geschichtenanzahl:

1

Preis: 14,80 DM (D)
ISBN:

978-3812201704

Weiterführendes
Infos zu Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich beim Inducks

Das Buch Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich erschien 1984 zum 50. Jubiläum von Donald Duck im Unipart-Verlag, aus dem Englischen von Michael und Luzia Czernich übersetzt.

Der Löwenteil des Buchs macht Donalds Biografie in 17 Kapiteln aus, in dem teilweise Donald-Duck-Cartoons und Comics von Carl Barks nacherzählt wurden. Zusätzlich ist der Comic „Das ist dein Leben, Donald Duck“ enthalten sowie eine Bildergeschichte aus dem ersten Donald-Duck-Buch „Walt Disney′s Donald Duck“, das 1935 bei Whitman Publishing erschien.[1]

Vier Jahre später, nämlich 1988, erschien die gleichnamige VideokassetteDonald Duck – Eine Ente wie Du und ich“ in der Walt Disney Home Video Collection mit Kommentaren von Frank Zander.[2] Fernsehausstrahlungen des Specials liefen auch unter dem Titel „Donald Duck′s Geburtstagsparty“. Das Special selbst basiert nicht auf der „Walt Disney Presents“-Folge „This Is Your Life, Donald Duck“, sondern auf „Donald Duck′s Birthday Party“.[3] Trotz des gleichen Namens haben Buch und Videokassette also nichts miteinander zu tun.

Rückentext[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Donald Duck erzählt in diesem lang ersehnten Super-Buch zum ersten Mal selbst aus seinem Leben.

In Anekdoten und Erzählungen mit vielen, noch nie gezeigten farbigen Illustrationen und in einem großen farbigen Comic-Teil berichtet er über seine Geburt, seiner Kindheit, über seinen schwierigen, abenteuerlichen Weg – in immer neuen Berufen – zum erfolgreichsten Film-Star in Hollywood.

Gleichzeitig öffnet Donald Duck dem Betrachter sein ganz privates Familien-Album.

Diese neue, prachtvolle Ausgabe zeigt wieder einmal mehr, was Donald Duck, den kleinen, gerissenen, vorlauten Phantast, der immer wieder auf dem Bürzel fällt, den kleinbürgerlichen Tropf, der mit dem Kopf so durch die Wand tobt, für seine Leser in aller Welt so beliebt macht.“

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Walt Disney′s Life of Donald Duck“ (© Disney)

Die Biografie von Donald stammt aus dem Buch „Walt Disney′s Life of Donald Duck“, welches 1941 beim New Yorker Verlag Random House erschien, wurde aber um Referenzen zu Geschichten nach 1941 erweitert.

Vorwort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da über Donald und sein Leben wenig bekannt ist, versucht der namenlose Buchautor, alles über Donald und seine Vergangenheit zu erfahren.

Der bekannteste Vorfahre Donalds lebte vor mehr als 5.000 Jahren, der oberste Sultan aller Enten in Ägypten Tut en Ka-Duck. Seitdem hielten sich die Enten eher bedeckt: „Keine Ente kam im Jahr 1620 mit der legendären ‚Mayflower‘ nach Amerika herüber. Es ist nicht bekannt, daß eine Ente im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg mitgekämpft hätte.“ Erst Donalds Prominenz verlieh der Familie wieder etwas Glanz, so der Autor.

Kapitel 1: Die Tage im Ei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Die Babykleidung von Donald wurde dem Cartoon „Die Wunder der Technik“ (Modern Inventions, 1937) entnommen.

Da Donald sich als Küken viel Zeit ließ, um aus dem Ei zu schlüpfen, verlässt seine Mutter ihn nach dreizehn Wochen. Donald schlüpft deswegen mit einem lautstarken Wutanfall an einem Freitag, den Dreizehnten, in einer regnerischen Nacht.

Kapitel 2: Eine Ente muß essen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donald hungert es, also schüttelt er im strömenden Regen an einem Telefonmast in der Hoffnung, es ist ein Apfelbaum. Als ihm der Gedanke kommt, sich stattdessen etwas zu Essen zu kaufen, bemerkt er, dass sein Geburtskleid keine Taschen hat. Also geht er Richtung Innenstadt, um zu arbeiten: „Nun gut, auch andere große Persönlichkeiten hatten gearbeitet. Thomas Edison hatte zum Beispiel gearbeitet. Als er Hunger hatte, erfand er schnell das Grammophon, und erst, als er damit fertig war, aß er wieder.“

Kapitel 3: Eine junge Ente in einer alten Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Der Polizist wurde dem Sicherheitsmann aus dem Cartoon The Autograph Hound (1939) entnommen.

Am nächsten Morgen kam Donald endlich in der Innenstadt an und wird nach einem Blick in sein Spiegelbild seine Babykleidung los. Erst nach den kritischen Blicken von Passanten uns einem Polizisten bemerkt er, dass er dadurch nun nackt ist.

Kapitel 4: Eine Ente macht die Bekanntschaft einer Badewanne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Der Butler-Roboter, Kinderwagen und die Frisier- und Schuhputzmaschine wurden dem Cartoon „Die Wunder der Technik“ (Modern Inventions, 1937) entnommen.

Der Polizist bekommt ihn doch in die Hände und bringt ihn ins städtische Kinderheim, wo er maschinell gewaschen und frisiert wird, bevor ihn Fräulein Baumgras, ein Roboter, via Kinderwagen ausführt. Dank Fräulein Baumgras bekommt er seine erste Mahlzeit, ein Fläschchen mit Milch.

Kapitel 5: Ein Leben auf dem salzigen Meer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Das Schiff wurde dem Cartoon „Retter in Seenot“ (Tugboat Mickey, 1940) entnommen.

Der Spaziergang führt zum Hafen, wo Donald die Gelegenheit ergreift und ins Wasser springt, einem Schiff hinterher, wo er hinaufklettert, einen Matrosenanzug anzieht und begeistert Befehle ausruft. Vom blinden Passagier überrascht fährt das Schiff an einen Felsen und explodiert, Donald kommt erst wieder an einer Wäscheleine zu sich. Ein Hund hat ihn gerettet.

Kapitel 6: Schulzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Donalds Engelchen und Teufelchen wurden dem Cartoon „Donalds gutes Ich“ (Donald's Better Self, 1938) entnommen.

Fräulein Baumgras findet Donald an der Wäscheleine und bringt ihn ins Kinderheim zurück. Dort wird er zur Schule geschickt, aber nicht mit Fräulein Baumgras, sondern seinem Gewissen. Auf dem Weg zur Schule taucht zu Donalds Überraschung nicht nur ein Engelchen als Donalds besseres Ich auf, sondern auch ein Teufelchen als Donalds schlechteres Ich. Die beiden Ichs zoffen sich, ob Donald eher zum Schwimmen oder zur Schule soll. Das bessere Ich gewinnt und gemeinsam geht es mit Donald zur Schule, wo beide bemerken, dass es schon Abend ist und die Schule für heute geschlossen.

Kapitel 7: Donalds Start ins Berufsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Der Wohnwagen wurde dem Cartoon „Mickys Wohnwagen“ (Mickey's Trailer, 1938) entnommen.

Donald ist königlich amüsiert über den Fehler seines besseren Ichs, weshalb dieser verschwindet. Nun hindert keiner mehr Donald, einen Job zu suchen, also schmuggelt er sich in einen Wohnwagen, der in die Stadt gefahren wird. Im chinesischen Viertel der Stadt, Chinatown, angekommen, klebt sich Donald einen Zopf an und arbeitet in einer chinesischen Wäscherei.

Kapitel 8: Jobs… Jobs… Jobs…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Donalds Kampf mit dem Teig wurde dem Cartoon The Plastics Inventor (1944), die Kündigung aus der Bäckerei und der Druckerei wurde dem Comic „Aufruhr im Wachsfiguren-Kabinett“ (The Wax Museum, 1959), Donalds Einsatz bei der Feuerwehr wurde dem Comic „Donald bei der Feuerwehr“ (Fireman Donald, 1947), Donalds Kampf als Vertreter gegen den Einsiedler wurde dem Comic „Die Kunst des Verkaufens“ (Salesman Donald, 1943), Donalds Kampf gegen den Staubsauger wurde dem Comic „Selbst ist der Mann“ (Fix-up Mix-up, 1954), Donalds Einsatz als Milchmann wurde dem Comic „Der Milchmann“ (The Milkman, 1975), Donalds Einsatz als Zeitungsjunge wurde dem Comic „Wettrennen zum Mond“ (Rocket Race to the Moon, 1948), Donalds Probleme im Riesenfroschkostüm wurden dem Comic „Die Froschfarm“ (Froggy Farmer, 1960), Donalds Einsatz als Friseur wurde dem Comic „Donald, der Haarkünstler“ (Spare That Hair, 1963) und Donalds Misere mit dem Eierkarton wurde dem Cover W DD 34-00 entnommen.

Donald versucht sich in zahlreichen Jobs, als Bäcker, Feuerwehrmann, Vertreter, Milchmann, Zeitungsjunge, Frosch-Jäger, Verkehrspolizist, Friseur und Lieferant, doch entweder hat er Pech im Job oder der Beruf missfällt ihm.

Kapitel 9: Temperamentsausbrüche…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donald befürchtet, dass seine Wutausbrüche daran Schuld sind, dass er keinen Job halten kann. In Gedanken mundraubt er Melonen eines Bauern, als er von seinem besseren Ich überrascht wird. Dieses gibt ihm einen Zettel und Stift und befiehlt, dass Donald mehrfach „Ich will nie wieder die Geduld verlieren“ schreibt. Doch als der Stift Probleme macht, geht es wieder mit Donald durch und er bekommt einen Wutausbruch.

Kapitel 10: Auf der Erfolgsleiter nach oben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Donalds Einsatz als Paketbote wurde dem Cartoon Donald's Lucky Day (1939) und Donalds Tanz im Strohrock würde dem Cartoon „Urlaub auf Hawaii“ (Hawaiian Holiday, 1937) entnommen.

Donald wacht wieder auf, nachdem ihm der Wutanfall ermattete. Er fühlt sich wie ein neuer Mensch, ganz entspannt und frisch. Per Anhalter geht es zurück in die Stadt, wo er einen Job als Botenjunge annimmt. Obwohl er noch nie auf einem Fahrrad saß, gelingt es ihm so halbwegs, das Paket zum Theater zu bringen. Drin ist Madam Hulas Kostüm, so der Regisseur. Doch er erfährt gerade, dass diese an Mumps erkrankte, und das an einem Abend, an dem das Theater ausverkauft ist. Donald schnappt sich das Kostüm und tanzt los, zur Begeisterung der Zuschauer. Am Abend ist er um 90 Taler und silbernen Manschettenknöpfe reicher. Für Donald ist es der beste Tag seit langem, und er bekam nicht mal einen Wutanfall.

Kapitel 11: Ruhm und Reichtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hula-Tag war nur der Start mehrerer Glückstage. Zwei Wochen lang tanzt Donald fürs Theater, wonach er eine erfolgreiche Tanzschule eröffnet. Er singt Opern, aus Langeweile sogar einmal zwei gleichzeitig. Er singt auch fürs Radio, macht Werbung und bekommt Fanpost, einmal sogar von Micky Maus. Micky bittet ihn, eine Schauspielrolle bei ihm anzunehmen, und Donald lässt sich nicht lange bitten.

Kapitel 12: Ein Herr und Sportsmann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Donald, der mit Geld um sich wirft, wurde dem Cover Rags To Riches (W OS 356-00), seine Verkleidung mit Goofy als Hirschkuh wurde aus dem Cartoon „Die Elchjäger“ (Moose Hunters, 1937) und Donalds Versteck im Tigerfell dem Cartoon „Ein Tänzchen mit Daisy“ (Mr. Duck steps out, 1940) entnommen.

Donald will sich ein teures Hobby zulegen, also jagt er Vögel, Elche und Fische, lässt sie nach dem Fangen aber wieder frei. Nur als Donald sich mal in sein Tigerfell verfing, brauchte er Hilfe von der Polizei.

Kapitel 13: Die Erfolgsleiter hinunter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Donalds Fuchsjagd wurde dem Cartoon The Fox Hunt (1938) entnommen.

Nach der Misere mit dem Tigerfell versucht es Donald noch einmal mit der Fuchsjagd, doch sein Erfolg bei der Jagd ist vorbei. Er schwört, nie wieder zu jagen.

Kapitel 14: Launen, Launen…[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Donalds Konflikt mit dem Vogel wurde dem Cartoon „Selbstbeherrschung“ (Self Control, 1938) und sein Treffen mit seinen drei Neffen dem Cartoon „Kurzbesuch bei Onkel Donald“ (Donald´s Nephews, 1938) entnommen.

Donalds Wutausbrüche sorgen dafür, dass seine Freunde ihn meiden und er keine Verträge mehr bekommt. Bald ist sein Geld verbraucht und er muss aus seiner Villa in ein einfaches Haus umziehen. Als er in der Hängematte ein Buch über Selbstbeherrschung lesen will, fallen ihm die Äpfel vom Apfelbaum auf den Kopf und ein Vogel ärgert ihn. Dann bekommt er eine Postkarte, dass ihn seine drei Neffen besuchen kommen. Donald ist verwundert: „Schwester? Das war ja absurd! Seit wann hatte er eine Schwester?“ Die drei aufmüpfigen Kinder schaffen es bei ihrem Besuch, sein Haus halb zu zerlegen, die andere Hälfte wird kurz danach dank Donalds Wutausbruch ebenfalls zerlegt.

Kapitel 15: Wieder am Anfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wütend geht Donald in die Nacht, sich die Wut abspazieren. Er geht, wohin die Füße ihn tragen aus der Stadt hinaus, immer den Schnabel nach bis zu einem Ort, der ihm bekannt vorkommt. Es war der Ort, wo er geschlüpft ist. Nachdenklich bleibt er stehen. Da hört er eine Stimme. Sein besseres Ich sagt ihm, dass er sein übles Temperament nicht loswerden könne. Es stünde in den Sternen. Und tatsächlich, als Donald in den Sternenhimmel sieht, entdeckt er dort ein Sternbild, das wie er aussieht.

Kapitel 16: Aus Donald Ducks privatem Familienalbum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Acht Seiten aus Donalds Fotoalbum mit persönlichen Anmerkungen.

Zu sehen sind die Drillinge als Fähnlein Fieselschweif, Dussel Duck, Mac Moneysac (geschrieben als Mc Moneysac), Gundel Gaukeley, Doofy Duck, Phantomias, Moby Duck, 00-Duck, Madame Kolleritsch, Gerti (im Text Belle Duck genannt), Fräulein von Schwan, Onkel Willibald, Dicky, Dacky und Ducky, Tick, Trick und Track, Greta Gans, Daisy Duck, Klaas Klever, Susi Duck, Onkel Dagobert, Nelly, der Stern des Nordens, Daniel Düsentrieb, Franz Gans, Oma Duck, Gustav Gans und Primus von Quack.

Kapitel 17: Vetter Franz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anmerkung: Donalds Treffen mit Franz wurde dem Cartoon „Donalds Cousin Franz“ (Donald's Cousin Gus, 1939) entnommen.

Als Donald auch noch seinen gefräßigen Cousin Franz zu Besuch bekommt, platzt ihm erneut der Kragen mit seiner Verwandtschaft. Nachdem er ihn rauswarf, verbringt er den Rest des Tages in der Hängematte.

Das ist dein Leben, Donald Duck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vielseitige Stimme der Walt-Disney-Figuren. (© Disney)

Jiminy Grille moderiert die Fernsehsendung „Das ist dein Leben!“ mit und über den Stargast Donald Duck. In mehreren Kapiteln und mit vielen Gästen aus Donalds Vergangenheit wird Donalds Leben ans Licht gebracht, von seinem lautstarken Schlüpfen und seiner Kindheit auf Oma Ducks Hof, seiner Jugend mit Micky, Goofy und Pluto, über sein neues Familienleben mit Tick, Trick und Track sowie seiner Liebsten Daisy bis hin zu seinem Vertrag bei Walt Disney und seinen zahlreichen Rollen. Am Ende der Sendung erkennt er die Stimme des Gasts aus dem Off nicht, denn statt Einzelpersonen waren es die versammelten Mitglieder der Walt-Disney-Familie, welche die Bühne stürmt, um Donalds 50. Geburtstag zu feiern.

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel So war mein Leben.

Ein Auszug aus dem ersten Donald-Duck-Buch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Walt Disney’s Donald Duck“ (© Disney)

Mack und Muck bitten Donald Duck, mit ihnen schwimmen zu gehen. Widerwillig verlässt Donald sein Hausboot und geht mit ihnen an einen Teich, wo die Zwillinge einen Streich für ihn vorbereiten: Mit einem Sprungbrett und indem sie sich auf den Rücken legen, schwindeln sie Donald vor, dass das Wasser tief wäre. Also nutzt Donald das Sprungbrett und hüpft mit einem Kopfsprung ins Wasser, das sich als unerwartet flach entpuppt.

Vergleich mit „Walt Disney’s Life of Donald Duck“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Donald Duck erschien 1941 eine autorisierte Biografie, nämlich „Walt Disney’s Life of Donald Duck“. Wie einige Bilderbücher der Zeit mischt das Werk Farb- und Schwarzweiß-Bilder, deren Künstler unbekannt blieb.

1984 erschien in „Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich“ eine deutschsprachige Fassung der Donald-Biografie. Alle Abbildungen wurden dafür neu gezeichnet, was dem Herausgeber auch die Möglichkeit gab, die Biografie um ein paar Kapitel zu erweitern und ein paar Abbildungen zu streichen.

Vergleich der Donald-Biografien
„Walt Disney’s Life of Donald Duck“ „Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich“ Anmerkungen
Foreword Vorwort weitgehend identisch
Chapter 1: The Days within the Egg Kapitel 1: Die Tage im Ei
Chapter 2: A Duck Must Eat Kapitel 2: Eine Ente muß essen
Chapter 3: A Young Duck in an Old City Kapitel 3: Eine junge Ente in einer alten Stadt
Chapter 4: Duck Meets Bathtub Kapitel 4: Eine Ente macht die Bekanntschaft einer Badewanne
Chapter 5: Oh, a Life on the Salty Sea! Kapitel 5: Ein Leben auf dem salzigen Meer
Chapter 6: School Days Kapitel 6: Schulzeit
Chapter 7: Donald Gets His Start Kapitel 7: Donalds Start ins Berufsleben
Chapter 8: Jobs… Jobs… Jobs… Kapitel 8: Jobs… Jobs… Jobs… teilweise anderer Text und Abbildungen in „Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich“
Chapter 9: Temper… Temper… Temper… Kapitel 9: Temperamentsausbrüche… weitgehend identisch
Chapter 10: Up the Ladder of Success Kapitel 10: Auf der Erfolgsleiter nach oben
Chapter 11: Fame… and Riches! Kapitel 11: Ruhm und Reichtum
Chapter 12: Gentleman and Sportsman Kapitel 12: Ein Herr und Sportsmann „Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich“ wurde um eine Seite und zahlreiche Zeichnungen gekürzt, eine Zeichnung wurde hinzugefügt
Chapter 13: Down the Ladder of Success Kapitel 13: Die Erfolgsleiter hinunter weitgehend identisch
Chapter 14: Temper, Temper, More Temper! Kapitel 14: Launen, Launen…
Chapter 15: Back to the Beginning Kapitel 15: Wieder am Anfang „Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich“ wurde um eine Seite gekürzt
Kapitel 16: Aus Donald Ducks privatem Familienalbum neu für „Donald Duck – Eine Ente wie Du und ich“
Kapitel 17: Vetter Franz

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Donald Duck. Eine Ente wie du und ich. Das ist mein Leben (Unipart 1984)“. dreidreizehn.de (Dreidreizehn)
  2. „Donald Duck Eine Ente wie du und ich“. duckfilm.de
  3. „Donald Duck – Eine Ente wie du und ich“. filmdienst.de
  4. fixundfertig (24.08.2017). „Donald Duck: Whitman 1935“. comicforum.de
  5. „Donald Duck“. baumanrarebooks.com