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	<title>Duckipedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://de.duckipedia.org/index.php?title=Zur%C3%BCck_ins_Land_der_viereckigen_Eier&amp;diff=235318</id>
		<title>Zurück ins Land der viereckigen Eier</title>
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		<updated>2023-10-27T05:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.165.166.1: /* Bedeutung */  Text ist unsachlich!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Comicgeschichte&lt;br /&gt;
| TITEL = Zurück ins Land der viereckigen Eier&lt;br /&gt;
| ORTITEL = Return to Plain Awful&lt;br /&gt;
| PUBL = 7. Februar 1989&lt;br /&gt;
| ENTST = 1988-89&lt;br /&gt;
| CODE = AR 130&lt;br /&gt;
| STORY = [[Don Rosa]]&lt;br /&gt;
| ZEICH = [[Don Rosa]]&lt;br /&gt;
| PAG = 28&lt;br /&gt;
| UEB = [[Peter Daibenzeiher]], seit der [[Hall of Fame]] [[Jano Rohleder]]&lt;br /&gt;
| D-PUBL = Micky Maus 17–20/1990&lt;br /&gt;
| LISTE = Liste aller Comicgeschichten von Don Rosa&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zurück im Land der viereckigen Eier.jpg|thumb|300px|rechts|© Disney]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zurück ins Land der viereckigen Eier&#039;&#039;&#039; (Original: &#039;&#039;Return to Plain Awful&#039;&#039;) ist eine Abenteuergeschichte von [[Don Rosa]], die auf der Geschichte &#039;&#039;[[Im Land der viereckigen Eier]]&#039;&#039; von [[Carl Barks]] und einem Ölgemälde beruht. In ihr begeben sich die [[Duck]]s zurück zu [[Eckenhausen|dem Ort]] aus der Geschichte von Carl Barks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figuren ==&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck]]&lt;br /&gt;
*[[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
*[[Dagobert Duck]]&lt;br /&gt;
*[[Mac Moneysac]]&lt;br /&gt;
*[[Eckenhausener]]&lt;br /&gt;
*Präsident der Eckenhausener&lt;br /&gt;
*Peruaner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die zwei Hähne aus dem Land der viereckigen Eier fristen ein trostloses Dasein. Sie sind so unglücklich, dass Tick, Trick und Track im Auftrag des [[Fähnlein Fieselschweif]] ihren Großonkel Dagobert bitten möchten, eine Expedition zu finanzieren, um die Hähne zurückzubringen. Dagobert willigt nach einigem Zögern ein, da er ein gigantisches Geschäft mit den quadratischen Eiern wittert und nimmt eine Milliarde Taler (Dollar) in Scheinen mit auf die Expedition. Um nicht erkannt zu werden, reisen die Ducks inkognito. Die [[Medien|Presse]] stürzt sich trotzdem auf die sensationelle Reise und so erfährt auch Mac Moneysac in Afrika vom Vorhaben. Natürlich wittert auch er die Geschäftschance, will Dagobert den Sieg selbstverständlich nicht gönnen und macht sich unverzüglich auf den Weg nach Südamerika. Mit Unterstützung eines Einheimischen verfolgt Mac Moneysac die Ducks auf Schritt und Tritt. Und als sie dann ins Nebeltal rund um das Land der viereckigen Eier sind, klaut er die zwei Hähne, denn die führen ihn dank ihres Instinkts direkt nach Eckenhausen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Zurück ins Land der viereckigen Eier-2.jpeg|thumb|250px|links|&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; |Die [[Eckenhausener]] haben sich geändert… (Rechts die Eckenhausener bei Barks, © Egmont Ehapa)&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; |[[Datei:Im Land der viereckigen Eier-4.jpeg|100px|rechts]]&lt;br /&gt;
|}]]&lt;br /&gt;
Doch auch ohne die Hähne sind die Ducks vor ihm am Ziel. Zu ihrem Erstaunen müssen sie feststellen, dass die Eckenhausener ihr Äußeres und eigentlich ihre gesamte Verhaltensweise geändert haben. Während sie beim ersten Besuch der Ducks alle sehr altmodisch waren, kleiden sie sich nun wie Donald, reden und singen wie er und verhalten sich so. Die Eckenhausener, die sich noch sehr gut an den letzten Besuch der Entenhausener erinnern können, sind begeistert und empfangen die Ducks mit einem üppigen Festmahl (dieses Mal gibt es tatsächlich Hühnchen-Burger). Dagobert, der aus früheren Erzählungen Donalds zu einer Art Legende geworden ist, wird zu einer Rede aufgefordert, die er dann auch hält. Er erzählt von den Freuden des Reichtums, zeigt den Eckenhausenern seine Besitztümer (die sind natürlich vor allem vom [[Geldspeicher]] begeistert) – und macht dann den entscheidenden Fehler. Er zeigt seinen [[Glückszehner]]! Da dieser rund ist, wird Dagobert zum Schwerverbrecher und Staatsfeind Nummer eins. Die Folge: lebenslange Strafarbeit in den Steinbrüchen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich versuchen die Ducks zu fliehen, doch sie scheitern, denn genau da landet Mac Moneysac vor ihnen und versperrt ihnen den Weg. Nun war auch er angekommen und hatte die Hähne genutzt, um in das Tal zu fliegen – dabei landet er an der falschen Stelle. Wobei, falsch für die Ducks, aber gut für ihn, denn nun hat er freie Bahn! Und das ist noch nicht einmal alles: Zu allem Unglück wird auch noch Dagoberts Glückszehner von einem Huhn verschlungen. Moneysac versucht gleich, die Verhandlungen mit den Eckenhausenern zu starten. Doch er muss feststellen, dass die Sachen, die er ihnen anbietet, sie null die Bohne interessieren. Tatsächlich gibt es nur eines, was sie wollen: einmal Eiscreme-Soda, von dem Donald so schwärmt, zu probieren! Und wenn sie das bekommen, würden sie sogar Onkel Dagobert befreien! Die Ducks machen Moneysac ein Angebot: Sie helfen ihm, ein Eiscreme-Soda zu bekommen, damit er seine Geschäftsverhandlungen weiterführen kann, und dafür willigt er ein, dass Dagobert befreit wird. Moneysac gibt sein Wort und gemeinsam machen sie sich auf den Weg aus dem Tal, während Dagobert schon einmal beginnen muss, Steine zu klopfen. Das ist äußerst anstrengend, denn aus irgendeinem Grund brauchen die Eckenhausener unfassbare Mengen an Stein, weshalb er sehr viel arbeiten muss…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ducks und Moneysac treffen bald auf einen geschäftlichen Außenposten. Dort gibt es auch tatsächlich noch ein einziges Soda, der allerdings seit dem großen Krieg fade ist. Das ist aber auch nicht weiter schlimm (im Gegenteil, so muss Moneysac nur den halben Preis zahlen) und so ruft Moneysac gleich einen Hubschrauber, um zurückzufliegen. Nach einigen Hindernissen, denen man nun mal leider manchmal begegnet, wenn man bei dichtem Nebel durch die hohen Anden fliegt, sind sie wieder zurück in Eckenhausen. Doch dort offenbart Moneysac seine wahre Absicht: Er will Dagobert doch nicht befreien lassen!&lt;br /&gt;
[[Datei:Zurück ins Land der viereckigen Eier-3.jpeg|thumb|300px|rechts|Nun sind Dagobert und Moneysac die Vorbilder… (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Natürlich lässt Dagobert sich das gar nicht gefallen und ist nicht mehr zu halten. Oder besser gesagt schon, den leider ist er an einen Stein festgebunden und kann sich schlecht bewegen. So kann er Moneysac nur beschimpfen. Der genießt allerdings Dagoberts hoffnungslose Lage und bewirft ihn mit Eiern, bevor er sich auf zur Stadt macht, um das Soda abzugeben. Doch in einem dieser Eier befindet sich Dagoberts Glückszehner. Der ist natürlich außer sich vor Freude. Wird sich das Glück nun wenden? Es sieht ganz so aus, denn Tick, Trick und Track sind erfinderisch und mischen mit den Zutaten vor Ort schnell ein eigenes Eiscreme-Soda. Vom Glück beflügelt sprengt Dagobert seine Fesseln und rennt Moneysac hinterher. Doch als die beiden zusammen Eckenhausen erreichen, erwartet sie eine große Überraschung. Die Stadt hat sich völlig verändert. Alle sind nun gekleidet wie Dagobert und Moneysac und vor allem wurde ein riesiger Geldspeicher gebaut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch das Eiscreme-Soda ist nicht mehr aktuell, statt dem Soda wünscht sich der ehemalige Präsident, der sich nun Vorstandsvorsitzender nennt, Geld. Doch das hat Moneysac nicht mehr (er hat alles für den Hubschrauber ausgegeben) – abgesehen von ein paar Münzen, die er jedoch lieber in der Tasche lässt. Ganz anders jedoch Dagobert: Er zückt seine Milliarde in Scheinen, die Eckenhausener sind begeistert – und Dagobert ist frei! Und was macht der Eckenhausener Präsident (äh, Vorstandsvorsitzender) mit dem Geld? Zum großen Schrecken der Milliardäre halbiert er es – nun ist es schön quadratisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;300px&amp;quot; widths=&amp;quot;450px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Im Land der viereckigen Eier-1.jpg|Eckenhausen in &#039;&#039;[[Im Land der viereckigen Eier]]&#039;&#039;…&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(© Egmont Ehapa)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Zurück ins Land der viereckigen Eier-1.jpeg|…und bei Don Rosa&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(© Egmont Ehapa)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Geschichte wird oft als typisches Beispiel einer Fortsetzung Don Rosas zu einem Klassiker von [[Carl Barks]], in diesem Fall &#039;&#039;[[Im Land der viereckigen Eier]]&#039;&#039;, zitiert. Die Ducks besuchen ein Land, in dem sie bereits in einer Barks-Geschichte waren (hier [[Eckenhausen]]), diesmal in Begleitung Dagoberts und mit Mac Moneysac als Feind. Doch es handelt sich nicht um die Fortsetzung zu irgendeiner Geschichte, sondern um die Fortsetzung zu &#039;&#039;[[Im Land der viereckigen Eier]]&#039;&#039;. Und diese Geschichte gilt als eine der besten Comicgeschichten aller Zeiten, von manchen wird sie sogar als DIE beste Comicgeschichte bezeichnet! Kein Wunder, dass dann auch Rosas Fortsetzung als eine seiner bekanntesten, beliebtesten, schlicht als eine seiner besten Geschichten gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sehen das nicht alle so. Tatsächlich wird &#039;&#039;Zurück ins Land der viereckigen Eier&#039;&#039; auch oft von Don-Rosa-Kritikern genannt, wenn es darum geht, was sie an dessen Geschichten &#039;&#039;nicht&#039;&#039; mögen. So meinen sie, Don Rosas Forderungen würden dem Original schaden und es verfälschen. Dieser würde nur eine Fortsetzung schreiben, um sich die Arbeit zu erleichtern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRL&amp;quot;&amp;gt;[[Don Rosa]]. &#039;&#039;Hinter Don Kulissen von „Zurück ins Land der viereckigen Eier“&#039;&#039;, [[Don Rosa Library 2]] S. 70 (2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; Barks-Fortsetzungen wie diese sorgen also für viel Kontroverse unter Fans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund und Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Return to plain awful paint.JPG|thumb|300px|rechts|&#039;&#039;Return to Plain Awful&#039;&#039; von Carl Barks (© Disney)]]&lt;br /&gt;
1989 malte Barks eines seiner vielen Ölgemälde zu seinen Geschichten, diesmal zu seiner wohl besten, &#039;&#039;[[Im Land der viereckigen Eier]]&#039;&#039;. [[Bruce Hamilton]], Leiter von [[Another Rainbow]], für das Barks damals seine Ölgemälde malte, wollte jedoch Dagobert auf dem Bild haben, da er glaubte, dass dieses sich mit der allseits beliebten Figur besser verkaufe. Doch der ist in der Geschichte gar nicht zu sehen! So beauftragte Hamilton Don Rosa, gleich eine Fortsetzung zu der Geschichte anzufertigen, die erklärt, warum Dagobert auch auf dem Bild zu sehen ist. Die Geschichte ist also gewissermaßen der Comic zum Gemälde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerd Syllwasschy|Syllwasschy, G.]] (2013). [[Länder, Enten, Abenteuer – Familie Duck auf Schatzsuche]]. S. 9, Köln: Egmont Verlagsgesellschaften mbH.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schrieb und zeichnete Don Rosa die erste ihm aufgetragene Barks-Fortsetzung. Diese Geschichte erforderte viel Mühe, denn es musste besondere Aufmerksamkeit auf das Original gelegt, sondern auch Ideen und Situationen weitergeführt werden, um das Barks-Universum nicht zu verfälschen. Daher wurden die inhaltlichen Möglichkeiten stark eingeschränkt und es musste auf eine Menge Details geachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezüge ==&lt;br /&gt;
=== Bezüge zu Carl Barks ===&lt;br /&gt;
Der größte Bezug besteht natürlich zu &#039;&#039;[[Im Land der viereckigen Eier]]&#039;&#039;, denn diese Geschichte ist eine darauf basierende Fortsetzung. Außerdem gibt es noch viele kleine Bezüge:&lt;br /&gt;
* Mac Moneysac meint, dass er den Faden hasse, an dem Dagoberts Glückszehner befestigt ist. Das bezieht sich auf die Geschichte &#039;&#039;[[Der zweitreichste Mann der Welt]]&#039;&#039; (was er damit meint, siehe dort)&lt;br /&gt;
* Mac Moneysac ist zwar der einzige der Dagobert tatsächlich folgt, doch er ist nicht der einzige von Dagoberts Konkurrenten, die an der Reise interessiert sind. Viele von ihnen erwarten Dagobert am Flughafen, doch er schafft es, sich an ihnen vorbeizuschleichen. Unter anderem der Maharadscha von Zasterabad (aus &#039;&#039;[[Der reichste Mann der Welt (1952)|Der reichste Mann der Welt]]&#039;&#039;), Schmu Schubiack (&#039;&#039;[[13 Trillionen]]&#039;&#039;) oder der [[Brutopien|brutopische]] Regierungsvertreter (&#039;&#039;[[Fragwürdiger Einkauf]]&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Außerdem bezieht Don Rosa sich auf seine eigene Geschichte &#039;&#039;[[Der Sohn der Sonne]]&#039;&#039;, denn der Ausgangspunkt der Ducks und Mac Moneysacs zu ihrer Reise durch den Anden ist der Titicacasee aus der ebengenannten Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bezüge ===&lt;br /&gt;
* Das bekannte Obelix-Zitat „Die spinnen, die Römer“ wird wie auch bereits in &#039;&#039;[[Der Sohn der Sonne]]&#039;&#039; in abgewandelter Form vom einheimischen Jäger als „Die spinnen, die Amerikaner“ wiedergegeben. &lt;br /&gt;
* Bei den von den Eckenhausener gesungenen Schlagern handelt es sich um:&lt;br /&gt;
:*Chickery Chick (Sammy Kaye, später auch Frank Sinatra)&lt;br /&gt;
:*ursprünglich &#039;&#039;The World Owes Me a Living&#039;&#039; ([[Pinto Colvig]] &amp;amp; [[Frank Churchill]]) aus einem [[Silly Symphony|Silly-Symphony]]-Kurzfilm – ins Deutsche übersetzt&lt;br /&gt;
* Moneysac und Dagobert singen auf dem Weg mit den Sodas zu den Eckenhausenern &#039;&#039;Happy Days Are Here Again&#039;&#039; (Annette Hanshaw, später auch Barbra Streisand)&lt;br /&gt;
* Es ist kein [[Hidden Mickey]] enthalten.&lt;br /&gt;
*Am Ende sagt Donald im Original, dass die Eckenhausener ihr Geld gemacht haben „by being tougher than the toughies, and smarter than the smarties! And they made it square!“ Dies ist eine Anspielung auf das berühmte Zitat in &#039;&#039;[[Der arme reiche Mann]]&#039;&#039;, dass Dagobert sein Geld gemacht hat, indem er zäher war als die Zähsten, schlauer als die Schlausten und dabei ein ehrlicher Mann geblieben ist. Das Wortspiel „make it square“, etwas auf anständige Art machen, aber auch – im Sinne der Eckenhausener – es quadratisch machen, ist natürlich unübersetzbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Don Rosa]]: Die Quadratur des Kreises. In: [[Don Rosa Collection 2]], S. 53f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[D.U.C.K.-Widmung]] ===&lt;br /&gt;
Die D.U.C.K.-Widmung war im Original auf einem Schild vor Dagoberts Geldspeicher im [[Splash-Panel]], in einigen der deutschen Versionen wurde sie entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus-Magazin|Micky Maus]] 17–20/1990 (1990)&lt;br /&gt;
*[[Onkel Dagobert von Don Rosa]] 11 (1996)&lt;br /&gt;
*[[TGDDSP 1]] (2003)&lt;br /&gt;
*[[Hall of Fame 6]] (2005)&lt;br /&gt;
*[[Don Rosa Collection 2]] (2011)&lt;br /&gt;
*[[DDSH 310]] (2013)&lt;br /&gt;
*[[Länder, Enten, Abenteuer – Familie Duck auf Schatzsuche]] (2013)&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus Extraheft]] 16–17/2014 (2014)&lt;br /&gt;
*[[Don Rosa Library 2]] (2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/story.php?c=AR+130 Die Geschichte im Inducks]&lt;br /&gt;
*[http://www.don-mcduck.de/storys/viereckig.php Rezension bei Don McDuck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Don Rosa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.165.166.1</name></author>
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		<title>Im Land der viereckigen Eier</title>
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		<updated>2023-10-27T05:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;178.165.166.1: /* Hintergrund und Entstehungsgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Comicgeschichte&lt;br /&gt;
| TITEL = Im Land der viereckigen Eier&lt;br /&gt;
| ORTITEL = Lost In the Andes!&lt;br /&gt;
| PUBL = 22. Februar 1949&lt;br /&gt;
| ENTST = Oktober 1948&lt;br /&gt;
| CODE = W OS  223-02&lt;br /&gt;
| STORY = [[Carl Barks]]&lt;br /&gt;
| ZEICH = [[Carl Barks]]&lt;br /&gt;
| PAG = 32&lt;br /&gt;
| UEB = [[Dr. Erika Fuchs]]&lt;br /&gt;
| D-PUBL = Micky Maus 11–15/1963&lt;br /&gt;
| LISTE = Liste aller Comicgeschichten von Carl Barks&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lost in the Andes-Cover.jpeg|mini|rechts|Von Barks gezeichnetes Cover des &#039;&#039;[[Four Color Comics|Four-Color]]&#039;&#039;-Hefts (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Land der viereckigen Eier&#039;&#039;&#039; (Original: &#039;&#039;Lost In the Andes!&#039;&#039;) ist eine Abenteuergeschichte von [[Carl Barks]] aus dem Jahre 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren==&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck]]&lt;br /&gt;
*[[Tick, Trick und Track]]&lt;br /&gt;
*Oberaufseher&lt;br /&gt;
*Professoren&lt;br /&gt;
*Doktor Dübelstein&lt;br /&gt;
*Doktor Drömmelbart&lt;br /&gt;
*Professor Poggenpuhl&lt;br /&gt;
*Kapitän&lt;br /&gt;
*Schiffsarzt&lt;br /&gt;
*Peruaner&lt;br /&gt;
*Präsident der Eckenhausener&lt;br /&gt;
*[[Eckenhausener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald arbeitet als Hilfsaufseher im Entenhausener Museum. Dort zerstört er unabsichtlich einen quadratischen Stein, der vor 60 Jahren aus Peru importiert wurde. Der Stein zerbricht und es stellt sich heraus, dass es sich dabei um ein Ei handelt. Nun beschließt eine Kommission aus Gelehrten, eine Expedition zu starten und den Herkunftsort der Steine ausfindig zu machen, um das Rätsel zu lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Überfahrt werden einige der Eier von Tick, Trick und Track zubereitet und von der Expeditionsleitung verspeist. Daraufhin wird den Wissenschaftlern so übel (Lebensmittelvergiftung), dass sie Donald und seine Neffen alleine auf die Expedition schicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Peru machen sich die Ducks mit einem Lama auf die Erkundung. Die Einheimischen, die sie befragen, können ihnen nicht wirklich weiterhelfen. Der erste will ihnen Würfel verkaufen, der zweite hält sie für verrückt, als sie nach viereckigen Eiern fragen und der dritte versucht mit der Hilfe anderer Dorfbewohner selbst quadratische Eier herzustellen und sie für zwei Pesos pro Dutzend zu verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ein alter Einsiedler kann den Ducks weiterhelfen. Er berichtet aus einem Ort, der mit Nebel befangen ist. Der Vater des Einsiedlers soll einem Mann geholfen haben, der aus dem Nebel kam und halb tot vor Hunger und Kälte war. Über diesen Weg sind auch die Eier letztendlich nach Entenhausen gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun reisen die Ducks weiter ins Nebelland, und der Name macht dem Gebiet alle Ehren. Die Ducks sehen keinen Flügel vor Augen und verlaufen sich letztendlich. Doch zufälligerweise landen sie am ursprünglichen Ziel ihrer Reise, im [[Land der viereckigen Eier]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Land der viereckigen Eier-4.jpeg|thumb|250px|links|[[Eckenhausener]] (© Egmont Ehapa)]]&lt;br /&gt;
Sie beobachten anfänglich vorsichtig die Einheimischen und nehmen wahr, dass diese ihre Sprache sprechen und Studentenlieder trällern. Nach einer Kontaktaufnahme stellen sie fest, dass die Einheimischen sehr freundlich sind und zu Ehren der Ducks wird ein Festmahl angerichtet. Es gibt drei Gänge, alle Gänge beinhalten Gerichte aus Eiern. Der Präsident klärt die Ducks auf, wie das Volk die Sprache gelernt hat und woher einige der Brauchtümer kommen. Ein Professor Püstele hat vor langer Zeit das Land (1863-1868) besucht und so das Volk der Eckenhausener inspiriert, die sämtliche Eigenheiten des Professors in ihre Kultur übernahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Herkunft der Eier bleibt vorerst noch ein Geheimnis. So wissen auch die Eckenhausener nicht, wie die viereckigen Eier entstehen. Sie werden einfach tagtäglich von einer Wiese eingesammelt. Die Ducks sehen sich die Wiese genauer an und stellen fest, dass die großen würfelartigen Steine gar keine Steine sind, sondern Hühner und Hähne. Für diese neue Erkenntnis erhalten sie Ruhm und Ehre von den Eckenhausenern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Tick, Trick und Track begehen einen Frevel. Sie kauen Kaugummi und machen daraus Blasen, Rundes wird mit lebenslänglicher Zwangsarbeit im Steinbruch bestraft. Aufgrund ihrer Errungenschaften gewährt ihnen der Präsident aber Straferlass, sofern sie es schaffen quadratische Kaugummiblasen zu kreieren. Sie üben fleißig, doch sie scheitern ständig. Erst einige Küken verhelfen ihnen dann zum Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ducks verlassen das Land der viereckigen Eier wieder. Im Gepäck der Kompass von Professor Püstele, der den Ducks den Weg weist und Hühner. In Entenhausen müssen die Gelehrten, als sie die Hühner genauer betrachten, feststellen, dass es sich um zwei Hähne handelt, die keine Eier legen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Land der viereckigen Eier-1.jpg|mini|450px|zentriert|[[Eckenhausen]] (© Egmont Ehapa, © Disney)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund und Entstehungsgeschichte==&lt;br /&gt;
Inspiriert wurde [[Carl Barks]] zu der Geschichte durch einen Bericht vom &#039;&#039;National Geographic&#039;&#039;, in diesem Fall von einem Bildbericht über die Inka-Tempelstadt &#039;&#039;Machu Picchu&#039;&#039;. Die quaderförmige Architektur der Inkastadt inspirierte Barks, der daraus die unverwechselbare Eckenhausener Stadtansicht sowie die Gestaltung der Eckenhausener und ihrer Hühner und Eier schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Øystein Sørensen]]: Die Wiederentdeckung einer Inkastadt, in: [[Don Rosa Collection 2]], S. 20–21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Idee der viereckigen Eier ist Barks zufolge bereits alt, denn schon als kleines Kind in Oregon hörte er Farmer, die sich über die Idee unterhielten, ihre Hühner würden viereckige Eier legen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Barks: Interview mit [[Donald Ault]], [[Thomas Andrae]] und Stephen Gong. In: Carl Barks Conversations, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Eckenhausener griff Barks zusätzlich auf Kultureigenschaften zurück, die er bereits in &#039;&#039;[[Die Sumpfgnome]]&#039;&#039; erprobt hatte. So nehmen die Eckenhausener, wie die Gnixen, alle fremden Einflüsse auf und passen sich ihnen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Kunzle sieht in &#039;&#039;Im Land der viereckigen Eier&#039;&#039; eine thematische Entwicklung in einer Phase von Carl Barks, der seine Figuren nicht mehr nur Abenteuer in Entenhausen und dessen unmittelbarer Umgebung durchleben ließ, sondern nun auch im Ausland und im Speziellen in Mittel- und Lateinamerika. Während die 1946 fertiggestellte Geschichte &#039;&#039;[[Im Land der Vulkane]]&#039;&#039; eine „fremdenfeindliche Satire“ sei, die sich „gängiger Klischees“ bedient und „deren Schauplatz Vulkanien ist, ein kleines lateinamerikanisches Land, in dem die einzige Aktivität die der Vulkane ist“, locke Lateinamerika in der zwei Jahre später vollendeten Geschichte &#039;&#039;Im Land der viereckigen Eier&#039;&#039; „als ein Kontinent mit archäologischen und touristischen Attraktionen, vor allem aber mit Rohstoffen, die darauf warten, von amerikanischen Konzernen ausgebeutet zu werden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S43&amp;quot;&amp;gt;David Kunzle: Carl Barks Dagobert und Donald Duck. Welteroberung aus Entenperspektive. Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main, Oktober 1990, S. 43–46 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kommt zu dem Schluss, dass es vor allem wirtschaftliche Gründe sind, die Donald Duck für die Expedition nach Peru antreiben, und weniger der Forscherdrang und die wissenschaftliche Entdeckung einer Kultur. „Die Ducks haben es auf ihrem Weg durch die Wildnis nicht nur mit etlichen Peruanern zu tun (wobei die Reihenfolge ihres Auftretens eine Umkehrung der geschichtlichen Entwicklung ist: Der Betrüger, der Akkulturierte, der unverdorbene Eingeborene, der mythische Verrückte, der Bewahrer alter Legenden), sondern müssen auch große Gefahren bestehen, denen sie durch die Unwirtlichkeit der Landschaft ausgesetzt sind“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S43&amp;quot; /&amp;gt; Die Ducks brechen das wichtigste in Eckenhausen geltende Gesetz, ziehen damit den Zorn der einheimischen Bevölkerung auf sich und scheitern letzlich mit ihrem Plan, die viereckigen Eier in ihrer amerikanischen Heimat selbst herzustellen und damit das fremde Gut wirtschaftlich auszunutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es anfangs so aussieht, als würde es sich bei den viereckigen Eiern um von den Einheimischen selbst hergestellte Fälschungen handeln, sieht David Kunzle in diesen auf einer tieferen, metaphorischen Epebene eine Darstellung, „die in anderen Geschichten in verändertrer Form wiederholt wird, der Verschleierung eines weltweiten ökonomischen und sozialen Problems: der Verletzlichkeit armer Länder, deren einheimische Landwirtschaft, Kleinindustrie und Handwerksbetriebe gnadenlos in die Zwangsjacke des freien Marktes geschnürt werden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;S39&amp;quot;&amp;gt;David Kunzle: Carl Barks Dagobert und Donald Duck. Welteroberung aus Entenperspektive. Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main, Oktober 1990, S. 39 &amp;lt;/ref&amp;gt; „Die monolithische Kultur aber, in der alles viereckig und aus Stein ist, muss als Parodie der typischen, kapitalistisch beeinflussten monokulturellen Lateinamerikas herhalten – die ursprüngliche Landwirtschaft war zerstört und durch die Produktion von Gütern verdrängt worden, die der nordamerikanische Markt brauchte: Kupfer aus Chile und Peru, Zinn aus Bolivien, Bananen aus Guatemala, Kaffee aus Nicaragua.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;S39&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der historischen Nachbetrachtung liegt die Interpretation nahe, dass die viereckigen Eier symbolisch für gut stapelbare Eisen- und Kupferbarren stehen. Nur ein Jahr vor dem Entstehen von Barks&#039; Comicgeschichte unterstützen die USA im Jahr 1948 einen militärischen Eingriff, um ertragsreiche Minen in Peru unter ihre Kontrolle zu bringen und damit ihre wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen. Bereits während des Zweiten Weltkrieges belieferte Peru die USA mit Rohstoffen, vor allem Salpeter und Kupfer, und erhielt im Gegenzug militärische und medizinische Hilfe.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Perus#20._Jahrhundert abgerufen am 13.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung==&lt;br /&gt;
Die Geschichte zählt nicht ohne Grund zu Barks besten Geschichten und beansprucht den Titel der besten Duck-Geschichte überhaupt. Meisterhaft erzählt und mit stimmigen Bildern bietet Barks dennoch ausreichend Spannung und erschafft eine versunkene Kultur, die vollkommen glaubhaft erscheint. Zudem zeigt die Geschichte ansatzweise bereits Muster späterer, erfolgreicherer Abenteuer: „Die Ducks überwinden natürliche und soziale Gefahren und stoßen auf Dinge, die einen erheblichen historischen oder ökonomischen Wert darstellen“&amp;lt;ref&amp;gt;David Kunzle: Carl Barks Dagobert und Donald Duck. Welteroberung aus Entenperspektive. Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main, Oktober 1990, S. 46 &amp;lt;/ref&amp;gt;, derer sie aber nicht dauerhaft habhaft werden können und aus denen sich letzlich keinerlei finanziellen Mehrwerte erwirtschaften lassen. Nach dem kapitalistischen Verständnis der wirtschaftlich dominierenden USA sollen „unterentwickelte Länder“ überzeugt werden, „dass es besser sei, nicht für den heimischen Markt, sondern für den Export zu produzieren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;S38&amp;quot;&amp;gt;David Kunzle: Carl Barks Dagobert und Donald Duck. Welteroberung aus Entenperspektive. Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main, Oktober 1990, S. 38 &amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter führt Kunzle aus, dass Barks sich in &#039;&#039;Land der viereckigen Eier&#039;&#039;, welches in Peru im Jahr 1949 spielt, „zum ersten Mal über die Bereitwilligkeit der Eingeborenen lustig [macht], für den Export, für den Tourismus zu produzieren. Diese Haltung hatte in landschaftlich schönen oder archäologisch bedeutenden Regionen der Dritten Welt (und Europa) verheeren Auswirkungen [...]“. &amp;lt;ref name=&amp;quot;S38&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ranking der Webseite [[Inducks]] liegt die Geschichte auf dem 6. Platz bei über 40.000 Einträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
*Carl Barks äußerte in einem Interview, dass diese Geschichte seine persönliche Lieblingsgeschichte sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geoffrey Blum]]: Der „klassische Barks“. Übersetzt von [[Johnny A. Grote]]. [[Barks Library Special Donald Duck 3]], S. 29–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Orgiginalname von Professor Püstele lautet im US-amerikanischen „Rhutt Betlah“, was eine Anspielung auf die fiktive Figur „Rhett Butler“ aus dem Roman &#039;&#039;Vom Winde verweht&#039;&#039; (1936) und dessen berühmte Verfilmung aus dem Jahr 1939 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Geschichte &#039;&#039;Eierkunst&#039;&#039; von [[Kari Korhonen]] holt Donald ein Exemplar eines ausgeblasenen viereckigen Eis aus einem Schrank, das er offenbar aufbewahrt hat und erinnert sich an ein „Abenteuer in Peru“. Mit dem grauen, unbemalten Ei gewinnt er schließlich einen Osterei-Bemal-Wettbewerb, weil alle anderen Eier zerstört sind und die Jury das außergewöhnliche Design des viereckigen Eis lobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Geschichte &#039;&#039;Die Insel der Glücksbringer&#039;&#039; ([[LTB 158]]) von [[Rodolfo Cimino]] und [[Alessandro Gottardo]] taucht ebenfalls ein eigensinniges Volk auf, dessen Zivilisation einzig und allein auf Ecken und Kanten ausgerichtet ist und alles Runde sofort korrigiert werden muss – auch die Schädelform von Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In mehreren frühen Peanuts-Cartoons bläst Luzies kleiner Bruder Linus van Pelt runde Luftballons viereckig auf, erstmals im Dezember 1954. Nachzulesen z.B. auf Seite 309 in Band 2 der Peanuts-Werkausgabe 1953/1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den von den Eckenhausener gesungenen Studentenliedern und Schlagern handelt es sich um:&lt;br /&gt;
*Im tiefen Keller sitz ich hier (Karl Müchler &amp;amp; Ludwig Fischer)&lt;br /&gt;
*O alte Burschenherrlichkeit (Eugen Höfling, umstritten)&lt;br /&gt;
*Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh’n (Robert Gilbert &amp;amp; Anton Profes) &#039;&#039;Nur in der Erstübersetzung von Fuchs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Zieh den Kopf aus der Schlinge, Bruder John (Udo Jürgens) &#039;&#039;Nur in der überarbeiteten Übersetzung von Fuchs&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In der Erstübersetzung erwähnt Donald zusätzlich das Lied &#039;&#039;Wer soll das bezahlen?&#039;&#039; von Jupp Schmitz und Kurt Feltz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufgrund des Ölgemäldes „Return to plain awful“ aus dem Jahr 1989 von Carl Barks gab der Verlag später [[Don Rosa]] den Auftrag eine Geschichte zu schreiben, die erklärt, wieso [[Dagobert Duck]] auf dem Gemälde abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bereits in &#039;&#039;[[Dumbo (1941)|Dumbo]]&#039;&#039; aus dem Jahr 1941 wird die Hauptfigur im betrunkenen Zustand dazu aufgefordert, würfelförmige Blasen zu machen – und bekommt es auch ohne große Schwierigkeiten hin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Return to plain awful paint.JPG|right|thumb|&#039;&#039;Rückkehr ins Land der viereckigen Eier&#039;&#039; von Carl Barks 1989 (© Disney)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fortsetzung==&lt;br /&gt;
[[Don Rosa]] schuf mit „&#039;&#039;[[Zurück ins Land der viereckigen Eier]]&#039;&#039;“ eine Fortsetzung zu Barks Abenteuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus-Magazin|Micky Maus]] 11–15/1963&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus Sammelband]] 12 (1963)&lt;br /&gt;
*[[Ich Donald Duck]] (1974) als &#039;&#039;Donald Duck im Reich der Inkas&#039;&#039;, Übersetzung von [[Renate Chotjewitz|Renate]] und [[Peter O. Chotjewitz]]&lt;br /&gt;
*[[DDSH 50]] (1977)&lt;br /&gt;
*[[Ich Donald Duck 1|Disney Comic Bücher 1]] (1985)&lt;br /&gt;
*[[DDSB|DDSH Sammelband]] 3 (1986)&lt;br /&gt;
*[[Die besten Geschichten mit Donald Duck – Klassik Album 23]] (1990)&lt;br /&gt;
*[[Die großen Klassiker]] 1 (1993)&lt;br /&gt;
*[[Donald Duck Klassik Album]] 6 (1994)&lt;br /&gt;
*[[Barks Library Special Donald Duck 10]] (1996)&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus-Magazin|Micky Maus]] 14–16/2002&lt;br /&gt;
*[[FAZ Klassiker der Comic-Literatur 5: Donald Duck]] (2005)&lt;br /&gt;
*[[Carl Barks Collection]] 6 (2007)&lt;br /&gt;
*[[Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderedition]] 5 (2009)&lt;br /&gt;
*[[Barks Donald Duck 4]] (2013)&lt;br /&gt;
*[[Länder, Enten, Abenteuer – Familie Duck auf Schatzsuche]] (2013)&lt;br /&gt;
*[[Micky Maus-Magazin|Micky Maus]] 14–17/2014&lt;br /&gt;
*[[LTB Classic Edition 5]] (2020)&lt;br /&gt;
*[[Entenhausen-Edition 61]] (2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[https://inducks.org/story.php?c=W+OS++223-02 Die Geschichte im Inducks]&lt;br /&gt;
*[http://www.barksbase.de/deutsch/bbload.htm?bbid=cfc1&amp;amp;bbmain=http%3A//www.barksbase.de/deutsch/fc223.htm&amp;amp;bbselect=bbcsel.htm Die Geschichte in der Barksbase]	&lt;br /&gt;
*[https://forum.donald.org/read.php?1,6971,page=1 Diskussion der Donaldisten]&lt;br /&gt;
* [https://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/ComicBook/LostInTheAndes Der Comic auf TV Tropes.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Carl Barks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.165.166.1</name></author>
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