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	<title>LTB 9: Rezension - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Mattes: Änderung von Mattes (Diskussion) wurde auf die letzte Version von Hobrowili zurückgesetzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung von &lt;a href=&quot;/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Mattes&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Mattes&quot;&gt;Mattes&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/Benutzer_Diskussion:Mattes&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Mattes&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurde auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/Benutzer:Hobrowili&quot; title=&quot;Benutzer:Hobrowili&quot;&gt;Hobrowili&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
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Die Freunde machen sich auf die Suche, doch ehe Micky bei dem ersten recherchierten Zuckerli-Kunden in der Schokoladengasse 7 eintrifft, wurde dessen Schachtel bereits von einem schwarzen Phantom vernichtet, das allerdings trotzdem einen hohen Kaufpreis daließ. Auch in der Handelskammer hinterlässt das Phantom seine zerstörerischen Spuren, Mickys Verfolgung bleibt zunächst erfolglos. Schließlich gerät Micky per Zufall in die Kostümparty eines Neffen der beiden Unternehmer, die Zuckerli-Pralinen herstellten. Indem er einen alten Disney-Film, in dem er selbst und Goofy mitgewirkt hatten, nachdreht, organisiert er die Versöhnung der beiden Brüder, die sich über unterschiedliche Erinnerungen an das Ende des Films zerstritten hatten. Das Phantom hatte zuvor versucht, die Filmrolle gemäß seiner Art zu verbrennen, wurde jedoch von Micky gestellt, aber nicht enttarnt. An zwei weiteren Orten, an denen eine solche Schachtel zu finden sein könnte, kommt das Phantom Micky zuvor. Zuletzt erzählt Goofy noch von seinem Freund Karli, der nach einem großen Festessen stets eine Zuckerli-Praline zu genießen pflegt. Gamma rührt ein furchtbares Essen zusammen, doch Karli schmeckt es, er isst seine Praline und gibt dem Koch die Pralinenschachtel mit. Nun wird der sich schon vorher sehr verdächtig benehmende Gamma von Micky als Phantom enttarnt. Er, der Geld ja nicht riechen kann, hatte Sorge, sein treuer Fips könne große Mengen davon erben und sie damit trennen. Der „Verräter“ Gamma schnürt schon sein Bündel, da kommt Goofy mit einer großen Kiste vom Notar zurück: Sie enthält Naphtalinkugeln, also Gammas Leibspeise. Alles ist vergessen, und Gamma muss Fips schier anbetteln, um eine Kugel von dessen Erbe probieren zu können…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{hl}} Damit eine Testamentseröffnung stattfinden kann, machen sich [[Micky]] und [[Goofy]] auf die Suche nach [[Gamma]] und [[Fips]], die sie in einer abgelegenen Höhle im Gebirge finden. Beim Notar dann die Überraschung: Goofys Onkel Goofy Goofinger, der die größte Pralinenschachtelsammlung der Welt besaß, hat sein Vermögen Fips vermacht. Dieser kann sein Erbe aber nur antreten, wenn er die einzige fehlende Schachtel der Marke Zuckerli in die Sammlung einverleibt. 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Zuletzt erzählt Goofy noch von seinem Freund Karli, der nach einem großen Festessen stets eine Zuckerli-Praline zu genießen pflegt. Gamma rührt ein furchtbares Essen zusammen, doch Karli schmeckt es, er isst seine Praline und gibt dem Koch die Pralinenschachtel mit. Nun wird der sich schon vorher sehr verdächtig benehmende Gamma von Micky als Phantom enttarnt. Er, der Geld ja nicht riechen kann, hatte Sorge, sein treuer Fips könne große Mengen davon erben und sie damit trennen. Der „Verräter“ Gamma schnürt schon sein Bündel, da kommt Goofy mit einer großen Kiste vom Notar zurück: Sie enthält Naphtalinkugeln, also Gammas Leibspeise. Alles ist vergessen, und Gamma muss Fips schier anbetteln, um eine Kugel von dessen Erbe probieren zu können…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Gamma und Fips waren ja auch den italienischen Comics bereits seit langen Jahren erfolgreich eingeführt, doch interessant ist die Bezugnahme der ersten Seiten auf die allererste Gamma-Geschichte [[Floyd Gottfredson]]s, [[Der Mensch der Zukunft]], in der die erste Begegnung Mickys mit dem seltsamen Wesen in einer unterirdischen Höhle geschieht (in welche sich Gamma nunmehr also wieder zurückgezogen habe). Diese Origin-Story Gammas geriet später nicht nur bei den Italienern einigermaßen in Vergessenheit, war aber Bottaro und Chendi offenbar noch wohlbekannt. Spannend ist es übrigens auch, die Geschichte erneut mit dem Wissen zu lesen und anzuschauen, dass es sich im italienischen Original nicht um Pralinenschachteln, sondern um Zigarettenpackungen (der Marke „Dromedar“ als Anspielung auf die damals verbreiteten „Camel“-Zigaretten) handelte. Einige Merkwürdigkeiten in der Bildgestaltung werden erst dadurch verständlich, zum Beispiel die für Pralinen doch erstaunlich geringe Größe der Packungen, die Selbstverständlichkeit, mit welcher sie von Phantom &#039;&#039;verbrannt&#039;&#039; werden (S. 103, 134), die ungeschickt ins Bild hineingezeichneten vermeintlich fallengelassenen Pralinen (S. 133/134) oder die seltsame „Praline im Flug“ (S. 138), die sich Goofys Freund Karli nach dem Essen genehmigt, während die Zigarette im folgenden Panel (S. 139) nicht mehr wegretuschiert ist. Also, als Kind fielen mir diese Taschenspielertricks des [[Ehapa]]-Verlags – denn hier handelt es sich offenbar um eine Umgestaltung nur für den deutschen Markt – nicht auf. (14/15 - &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Brillant&lt;/del&gt;) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. Aug. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Man kann sich ganz gut vorstellen, welchen Heidenspaß [[Luciano Bottaro]] (von dem der Plot stammt) und [[Carlo Chendi]] beim Schreiben dieser im Winter 1960/61 ersterschienenen Geschichte gehabt haben müssen. Von [[Giovan Battista Carpi]] ebenfalls recht inspiriert umgesetzt, zünden die beiden hier ein wahres Gag-Feuerwerk mit nur sehr wenigen wirklichen Rohrkrepierern. Faszinierend, wie mithilfe einer eingewobenen, nicht einmal unspannenden Kriminalhandlung auch eine Gagstory von langen 67 Seiten kein einziges Mal langweilig wird. Gamma und Fips waren ja auch den italienischen Comics bereits seit langen Jahren erfolgreich eingeführt, doch interessant ist die Bezugnahme der ersten Seiten auf die allererste Gamma-Geschichte [[Floyd Gottfredson]]s, [[Der Mensch der Zukunft]], in der die erste Begegnung Mickys mit dem seltsamen Wesen in einer unterirdischen Höhle geschieht (in welche sich Gamma nunmehr also wieder zurückgezogen habe). Diese Origin-Story Gammas geriet später nicht nur bei den Italienern einigermaßen in Vergessenheit, war aber Bottaro und Chendi offenbar noch wohlbekannt. Spannend ist es übrigens auch, die Geschichte erneut mit dem Wissen zu lesen und anzuschauen, dass es sich im italienischen Original nicht um Pralinenschachteln, sondern um Zigarettenpackungen (der Marke „Dromedar“ als Anspielung auf die damals verbreiteten „Camel“-Zigaretten) handelte. 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		<title>Mattes: Korrekte Rechtschreibung laut Duden</title>
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Gamma und Fips waren ja auch den italienischen Comics bereits seit langen Jahren erfolgreich eingeführt, doch interessant ist die Bezugnahme der ersten Seiten auf die allererste Gamma-Geschichte [[Floyd Gottfredson]]s, [[Der Mensch der Zukunft]], in der die erste Begegnung Mickys mit dem seltsamen Wesen in einer unterirdischen Höhle geschieht (in welche sich Gamma nunmehr also wieder zurückgezogen habe). Diese Origin-Story Gammas geriet später nicht nur bei den Italienern einigermaßen in Vergessenheit, war aber Bottaro und Chendi offenbar noch wohlbekannt. Spannend ist es übrigens auch, die Geschichte erneut mit dem Wissen zu lesen und anzuschauen, dass es sich im italienischen Original nicht um Pralinenschachteln, sondern um Zigarettenpackungen (der Marke „Dromedar“ als Anspielung auf die damals verbreiteten „Camel“-Zigaretten) handelte. Einige Merkwürdigkeiten in der Bildgestaltung werden erst dadurch verständlich, zum Beispiel die für Pralinen doch erstaunlich geringe Größe der Packungen, die Selbstverständlichkeit, mit welcher sie von Phantom &#039;&#039;verbrannt&#039;&#039; werden (S. 103, 134), die ungeschickt ins Bild hineingezeichneten vermeintlich fallengelassenen Pralinen (S. 133/134) oder die seltsame „Praline im Flug“ (S. 138), die sich Goofys Freund Karli nach dem Essen genehmigt, während die Zigarette im folgenden Panel (S. 139) nicht mehr wegretuschiert ist. Also, als Kind fielen mir diese Taschenspielertricks des [[Ehapa]]-Verlags – denn hier handelt es sich offenbar um eine Umgestaltung nur für den deutschen Markt – nicht auf. (14/15 - &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Brilliant&lt;/del&gt;) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. 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Gamma und Fips waren ja auch den italienischen Comics bereits seit langen Jahren erfolgreich eingeführt, doch interessant ist die Bezugnahme der ersten Seiten auf die allererste Gamma-Geschichte [[Floyd Gottfredson]]s, [[Der Mensch der Zukunft]], in der die erste Begegnung Mickys mit dem seltsamen Wesen in einer unterirdischen Höhle geschieht (in welche sich Gamma nunmehr also wieder zurückgezogen habe). Diese Origin-Story Gammas geriet später nicht nur bei den Italienern einigermaßen in Vergessenheit, war aber Bottaro und Chendi offenbar noch wohlbekannt. Spannend ist es übrigens auch, die Geschichte erneut mit dem Wissen zu lesen und anzuschauen, dass es sich im italienischen Original nicht um Pralinenschachteln, sondern um Zigarettenpackungen (der Marke „Dromedar“ als Anspielung auf die damals verbreiteten „Camel“-Zigaretten) handelte. Einige Merkwürdigkeiten in der Bildgestaltung werden erst dadurch verständlich, zum Beispiel die für Pralinen doch erstaunlich geringe Größe der Packungen, die Selbstverständlichkeit, mit welcher sie von Phantom &#039;&#039;verbrannt&#039;&#039; werden (S. 103, 134), die ungeschickt ins Bild hineingezeichneten vermeintlich fallengelassenen Pralinen (S. 133/134) oder die seltsame „Praline im Flug“ (S. 138), die sich Goofys Freund Karli nach dem Essen genehmigt, während die Zigarette im folgenden Panel (S. 139) nicht mehr wegretuschiert ist. Also, als Kind fielen mir diese Taschenspielertricks des [[Ehapa]]-Verlags – denn hier handelt es sich offenbar um eine Umgestaltung nur für den deutschen Markt – nicht auf. (14/15 - &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Brillant&lt;/ins&gt;) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. Aug. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Hobrowili am 18. September 2025 um 18:25 Uhr</title>
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		<title>Hobrowili am 16. Januar 2025 um 18:38 Uhr</title>
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Die Freunde machen sich auf die Suche, doch ehe Micky bei dem ersten recherchierten Zuckerli-Kunden in der Schokoladengasse 7 eintrifft, wurde dessen Schachtel bereits von einem schwarzen Phantom vernichtet, das allerdings trotzdem einen hohen Kaufpreis daließ. Auch in der Handelskammer hinterlässt das Phantom seine zerstörerischen Spuren, Mickys Verfolgung bleibt zunächst erfolglos. Schließlich gerät Micky per Zufall in die Kostümparty eines Neffen der beiden Unternehmer, die Zuckerli-Pralinen herstellten. Indem er einen alten Disney-Film, in dem er selbst und Goofy mitgewirkt hatten, nachdreht, organisiert er die Versöhnung der beiden Brüder, die sich über unterschiedliche Erinnerungen an das Ende des Films zerstritten hatten. Das Phantom hatte zuvor versucht, die Filmrolle gemäß seiner Art zu verbrennen, wurde jedoch von Micky gestellt, aber nicht enttarnt. An zwei weiteren Orten, an denen eine solche Schachtel zu finden sein könnte, kommt das Phantom Micky zuvor. Zuletzt erzählt Goofy noch von seinem Freund Karli, der nach einem großen Festessen stets eine Zuckerli-Praline zu genießen pflegt. Gamma rührt ein furchtbares Essen zusammen, doch Karli schmeckt es, er isst seine Praline und gibt dem Koch die Pralinenschachtel mit. Nun wird der sich schon vorher sehr verdächtig benehmende Gamma von Micky als Phantom enttarnt. Er, der Geld ja nicht riechen kann, hatte Sorge, sein treuer Fips könne große Mengen davon erben und sie damit trennen. Der „Verräter“ Gamma schnürt schon sein Bündel, da kommt Goofy mit einer großen Kiste vom Notar zurück: Sie enthält Naphtalinkugeln, also Gammas Leibspeise. Alles ist vergessen, und Gamma muss Fips schier anbetteln, um eine Kugel von dessen Erbe probieren zu können…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{hl}} Damit eine Testamentseröffnung stattfinden kann, machen sich [[Micky]] und [[Goofy]] auf die Suche nach [[Gamma]] und [[Fips]], die sie in einer abgelegenen Höhle im Gebirge finden. Beim Notar dann die Überraschung: Goofys Onkel Goofy Goofinger, der die größte Pralinenschachtelsammlung der Welt besaß, hat sein Vermögen Fips vermacht. Dieser kann sein Erbe aber nur antreten, wenn er die einzige fehlende Schachtel der Marke Zuckerli in die Sammlung einverleibt. Die Freunde machen sich auf die Suche, doch ehe Micky bei dem ersten recherchierten Zuckerli-Kunden in der Schokoladengasse 7 eintrifft, wurde dessen Schachtel bereits von einem schwarzen Phantom vernichtet, das allerdings trotzdem einen hohen Kaufpreis daließ. Auch in der Handelskammer hinterlässt das Phantom seine zerstörerischen Spuren, Mickys Verfolgung bleibt zunächst erfolglos. Schließlich gerät Micky per Zufall in die Kostümparty eines Neffen der beiden Unternehmer, die Zuckerli-Pralinen herstellten. Indem er einen alten Disney-Film, in dem er selbst und Goofy mitgewirkt hatten, nachdreht, organisiert er die Versöhnung der beiden Brüder, die sich über unterschiedliche Erinnerungen an das Ende des Films zerstritten hatten. Das Phantom hatte zuvor versucht, die Filmrolle gemäß seiner Art zu verbrennen, wurde jedoch von Micky gestellt, aber nicht enttarnt. An zwei weiteren Orten, an denen eine solche Schachtel zu finden sein könnte, kommt das Phantom Micky zuvor. Zuletzt erzählt Goofy noch von seinem Freund Karli, der nach einem großen Festessen stets eine Zuckerli-Praline zu genießen pflegt. Gamma rührt ein furchtbares Essen zusammen, doch Karli schmeckt es, er isst seine Praline und gibt dem Koch die Pralinenschachtel mit. Nun wird der sich schon vorher sehr verdächtig benehmende Gamma von Micky als Phantom enttarnt. Er, der Geld ja nicht riechen kann, hatte Sorge, sein treuer Fips könne große Mengen davon erben und sie damit trennen. Der „Verräter“ Gamma schnürt schon sein Bündel, da kommt Goofy mit einer großen Kiste vom Notar zurück: Sie enthält Naphtalinkugeln, also Gammas Leibspeise. Alles ist vergessen, und Gamma muss Fips schier anbetteln, um eine Kugel von dessen Erbe probieren zu können…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Gamma und Fips waren ja auch den italienischen Comics bereits seit langen Jahren erfolgreich eingeführt, doch interessant ist die Bezugnahme der ersten Seiten auf die allererste Gamma-Geschichte [[Floyd Gottfredson]]s, [[Der Mensch der Zukunft]], in der die erste Begegnung Mickys mit dem seltsamen Wesen in einer unterirdischen Höhle geschieht (in welche sich Gamma nunmehr also wieder zurückgezogen habe). Diese Origin-Story Gammas geriet später nicht nur bei den Italienern einigermaßen in Vergessenheit, war aber Bottaro und Chendi offenbar noch wohlbekannt. Spannend ist es übrigens auch, die Geschichte erneut mit dem Wissen zu lesen und anzuschauen, dass es sich im italienischen Original nicht um Pralinenschachteln, sondern um Zigarettenpackungen (der Marke „Dromedar“ als Anspielung auf die damals verbreiteten „Camel“-Zigaretten) handelte. Einige Merkwürdigkeiten in der Bildgestaltung werden erst dadurch verständlich, zum Beispiel die für Pralinen doch erstaunlich geringe Größe der Packungen, die Selbstverständlichkeit, mit welcher sie von Phantom &#039;&#039;verbrannt&#039;&#039; werden (S. 103, 134), die ungeschickt ins Bild hineingezeichneten vermeintlich fallengelassenen Pralinen (S. 133/134) oder die seltsame „Praline im Flug“ (S. 138), die sich Goofys Freund Karli nach dem Essen genehmigt, während die Zigarette im folgenden Panel (S. 139) nicht mehr wegretuschiert ist. Also, als Kind fielen mir diese Taschenspielertricks des [[Ehapa]]-Verlags – denn hier handelt es sich offenbar um eine Umgestaltung nur für den deutschen Markt – nicht auf. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. 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Gamma und Fips waren ja auch den italienischen Comics bereits seit langen Jahren erfolgreich eingeführt, doch interessant ist die Bezugnahme der ersten Seiten auf die allererste Gamma-Geschichte [[Floyd Gottfredson]]s, [[Der Mensch der Zukunft]], in der die erste Begegnung Mickys mit dem seltsamen Wesen in einer unterirdischen Höhle geschieht (in welche sich Gamma nunmehr also wieder zurückgezogen habe). Diese Origin-Story Gammas geriet später nicht nur bei den Italienern einigermaßen in Vergessenheit, war aber Bottaro und Chendi offenbar noch wohlbekannt. Spannend ist es übrigens auch, die Geschichte erneut mit dem Wissen zu lesen und anzuschauen, dass es sich im italienischen Original nicht um Pralinenschachteln, sondern um Zigarettenpackungen (der Marke „Dromedar“ als Anspielung auf die damals verbreiteten „Camel“-Zigaretten) handelte. Einige Merkwürdigkeiten in der Bildgestaltung werden erst dadurch verständlich, zum Beispiel die für Pralinen doch erstaunlich geringe Größe der Packungen, die Selbstverständlichkeit, mit welcher sie von Phantom &#039;&#039;verbrannt&#039;&#039; werden (S. 103, 134), die ungeschickt ins Bild hineingezeichneten vermeintlich fallengelassenen Pralinen (S. 133/134) oder die seltsame „Praline im Flug“ (S. 138), die sich Goofys Freund Karli nach dem Essen genehmigt, während die Zigarette im folgenden Panel (S. 139) nicht mehr wegretuschiert ist. Also, als Kind fielen mir diese Taschenspielertricks des [[Ehapa]]-Verlags – denn hier handelt es sich offenbar um eine Umgestaltung nur für den deutschen Markt – nicht auf. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. Aug. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Charme haben die ersten sieben Seiten, die – mit Ausnahme von Kommissar Hunter – nur von One-Shot-Charakteren getragen werden. Auch die Sequenz im Patentamt (S. 224/225) ist von sympathisch skurrilem Humor. Dem zeichnerisch limitierten Chierchini &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sind &lt;/del&gt;vor allem die Darstellung der unter dem Einfluss des Niesovit stehenden Figuren gut gelungen und wie sie sich mit beduselt-dämlichem Gesichtsausdruck in den Willen der Gangster fügen: „Kater Karlo hat recht! Um diese Zeit sollte man in den Federn sein!“ (Kommissar Hunter, S. 232) Später in der Mäusewelt kaum noch aufgegriffen wird die Idee, eine größere Bande mit individuell gezeichneten Mitgliedern, in die auch Kater Karlo aufgeht, in ihrem verbrecherischen Tun zu beobachten. Das Haupt der Bande, Professor Popp, ist recht deutlich an den in Italien kurz zuvor von Romano Scarpa wiederbelebten [[Professor Wunderlich]] angelehnt, aber letztlich doch eine andere Figur. Wie schon in der „Erbschaft von Goofy Goofinger“ fallen in dieser Geschichte ziemlich widersprüchliche Jugendschutzentscheidungen auf. Während Inspektor Issel die Pistole wegretuschiert wurde (S. 208), darf Micky später (S. 243/44) eine haben. Und am Ende genehmigt sich Kommissar Hunter eine große Zigarre, während die Darstellung des Rauchens im „Goofy Goofinger“ zum Anlass einer weitreichenden Umgestaltung der Geschichte genommen wurde. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. Aug. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese Geschichte war die erste, für welche der Zeichner [[Giulio Chierchini]] mit einem anderen Autor als dem italienischen Disney-Mastermind [[Guido Martina]] zusammenarbeitete: Nämlich mit [[Gian Giacomo Dalmasso]], der früher im Jahr 1960 zusammen mit [[Giovan Battista Carpi]] seinen Parodie-Klassiker &#039;&#039;Donald, Prinz von Duckenmark&#039;&#039; abgeliefert hatte ([[LTB 58]]). Insgesamt tut beiden die neue Kombination recht gut. Herausgekommen ist nämlich ein für sowohl Autor als auch Zeichner ziemlich prototypischer Micky-Krimi. Das wirkt oft ungelenk, ist von der gagtechnischen Seite aber auch gelegentlich ganz interessant. Charme haben die ersten sieben Seiten, die – mit Ausnahme von Kommissar Hunter – nur von One-Shot-Charakteren getragen werden. Auch die Sequenz im Patentamt (S. 224/225) ist von sympathisch skurrilem Humor. Dem zeichnerisch limitierten Chierchini &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist &lt;/ins&gt;vor allem die Darstellung der unter dem Einfluss des Niesovit stehenden Figuren gut gelungen und wie sie sich mit beduselt-dämlichem Gesichtsausdruck in den Willen der Gangster fügen: „Kater Karlo hat recht! Um diese Zeit sollte man in den Federn sein!“ (Kommissar Hunter, S. 232) Später in der Mäusewelt kaum noch aufgegriffen wird die Idee, eine größere Bande mit individuell gezeichneten Mitgliedern, in die auch Kater Karlo aufgeht, in ihrem verbrecherischen Tun zu beobachten. Das Haupt der Bande, Professor Popp, ist recht deutlich an den in Italien kurz zuvor von Romano Scarpa wiederbelebten [[Professor Wunderlich]] angelehnt, aber letztlich doch eine andere Figur. Wie schon in der „Erbschaft von Goofy Goofinger“ fallen in dieser Geschichte ziemlich widersprüchliche Jugendschutzentscheidungen auf. Während Inspektor Issel die Pistole wegretuschiert wurde (S. 208), darf Micky später (S. 243/44) eine haben. Und am Ende genehmigt sich Kommissar Hunter eine große Zigarre, während die Darstellung des Rauchens im „Goofy Goofinger“ zum Anlass einer weitreichenden Umgestaltung der Geschichte genommen wurde. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. Aug. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Hobrowili</name></author>
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		<title>McDuck: das Bild gehört doch zur folgenden Geschichte</title>
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		<updated>2024-09-13T07:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;das Bild gehört doch zur folgenden Geschichte&lt;/p&gt;
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		<author><name>McDuck</name></author>
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		<title>Hobrowili am 26. August 2024 um 11:51 Uhr</title>
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Erst einmal schaut Micky im Gefängnis nach dem Rechten, aber sein Erzfeind [[Kater Karlo]] scheint dort sicher zu sitzen. Mickys Aufmerksamkeit erregt vielmehr dessen Freundin [[Trudi]], die er dort zum ersten Mal sieht, denn sie trägt: Tante Lindas Kette! Micky und Atömchen folgen Trudi bis zu einer abbruchreifen Hütte, in der sie verschwindet. Micky verliert dort wieder das Bewusstsein und erwacht erst wieder im Haus von Tante Linda. Dank Atömchens Gedankenstrahlen und weil die Tante nun doch ins Reden kommt, erhellt sich nun die Vergangenheit: Karlo und Trudi, die damals noch Kinder waren, hatten den kleinen Micky entführt und von Linda die Kette erpresst. Zumindest zum Teil ist das Schwanken, unter dem Micky jetzt leidet, auf die damalige Traumatisierung zurückzuführen. Sie kehren zurück zu der Hütte, in der die Gauner Micky damals freigelassen hatten, und finden dort den Eingang zu einer wahren Gangsterhöhle, samt einem Supermarkt, in dem die angehenden Räuber ihr Handwerk lernen sollen, und einem Ausbildungszentrum. Micky und Atömchen fliegen als Spione auf, doch auf der Flucht landen sie zufällig im Chefzimmer, wobei sie auch die Chefin Trudi ausschalten. Die Polizei, von Tante Linda rechtzeitig benachrichtigt, trifft ein und hebt die Räuberbande aus. Doch der eigentliche Chef ist Kater Karlo, der aus dem Knast heraus die Bande per vermeintlichem Rasierapparat angefunkt hatte. Er erzählt, wie Trudi und er schon damals, bei der Entführung Mickys, unter der Hütte eine verlassene Diebeshöhle entdeckt und sich vorgenommen hatten, von dieser aus eines Tages ein Ding zu drehen. Tante Linda erhält ihre Indianerkette zurück und der Kreis schließt sich…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{hl}} Seit kurzem wird [[Micky]] von unerklärlichen Schwindelanfällen gepeinigt. Auf Anraten des Arztes fährt er mit seinem Freund [[Atömchen]] zum Ausspannen zu [[Tante Linda]], die ihn einst auf ihrem Schoß wiegte. Doch warum reagiert die Tante so seltsam, wenn man sie auf eine alte Indianerkette anspricht, die sie auf einem schönen alten Jugendfoto trägt, über deren Verbleib sie aber Ausflüchte sucht?... Da wird Micky von [[Kommissar Hunter]] per codierter Nachricht nach Entenhausen zurückgerufen – die Stadt ächzt unter einer mysteriösen Diebstahlsserie. 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		<title>Hobrowili am 26. August 2024 um 11:50 Uhr</title>
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Die Freunde machen sich auf die Suche, doch ehe Micky bei dem ersten recherchierten Zuckerli-Kunden in der Schokoladengasse 7 eintrifft, wurde dessen Schachtel bereits von einem schwarzen Phantom vernichtet, das allerdings trotzdem einen hohen Kaufpreis daließ. Auch in der Handelskammer hinterlässt das Phantom seine zerstörerischen Spuren, Mickys Verfolgung bleibt zunächst erfolglos. Schließlich gerät Micky per Zufall in die Kostümparty eines Neffen der beiden Unternehmer, die Zuckerli-Pralinen herstellten. Indem er einen alten Disney-Film, in dem er selbst und Goofy mitgewirkt hatten, nachdreht, organisiert er die Versöhnung der beiden Brüder, die sich über unterschiedliche Erinnerungen an das Ende des Films zerstritten hatten. Das Phantom hatte zuvor versucht, die Filmrolle gemäß seiner Art zu verbrennen, wurde jedoch von Micky gestellt, aber nicht enttarnt. An zwei weiteren Orten, an denen eine solche Schachtel zu finden sein könnte, kommt das Phantom Micky zuvor. Zuletzt erzählt Goofy noch von seinem Freund Karli, der nach einem großen Festessen stets eine Zuckerli-Praline zu genießen pflegt. Gamma rührt ein furchtbares Essen zusammen, doch Karli schmeckt es, er isst seine Praline und gibt dem Koch die Pralinenschachtel mit. Nun wird der sich schon vorher sehr verdächtig benehmende Gamma von Micky als Phantom enttarnt. Er, der Geld ja nicht riechen kann, hatte Sorge, sein treuer Fips könne große Mengen davon erben und sie damit trennen. Der „Verräter“ Gamma schnürt schon sein Bündel, da kommt Goofy mit einer großen Kiste vom Notar zurück: Sie enthält Naphtalinkugeln, also Gammas Leibspeise. Alles ist vergessen, und Gamma muss Fips schier anbetteln, um eine Kugel von dessen Erbe probieren zu können…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{hl}} Damit eine Testamentseröffnung stattfinden kann, machen sich [[Micky]] und [[Goofy]] auf die Suche nach [[Gamma]] und [[Fips]], die sie in einer abgelegenen Höhle im Gebirge finden. Beim Notar dann die Überraschung: Goofys Onkel Goofy Goofinger, der die größte Pralinenschachtelsammlung der Welt besaß, hat sein Vermögen Fips vermacht. Dieser kann sein Erbe aber nur antreten, wenn er die einzige fehlende Schachtel der Marke Zuckerli in die Sammlung einverleibt. Die Freunde machen sich auf die Suche, doch ehe Micky bei dem ersten recherchierten Zuckerli-Kunden in der Schokoladengasse 7 eintrifft, wurde dessen Schachtel bereits von einem schwarzen Phantom vernichtet, das allerdings trotzdem einen hohen Kaufpreis daließ. Auch in der Handelskammer hinterlässt das Phantom seine zerstörerischen Spuren, Mickys Verfolgung bleibt zunächst erfolglos. Schließlich gerät Micky per Zufall in die Kostümparty eines Neffen der beiden Unternehmer, die Zuckerli-Pralinen herstellten. Indem er einen alten Disney-Film, in dem er selbst und Goofy mitgewirkt hatten, nachdreht, organisiert er die Versöhnung der beiden Brüder, die sich über unterschiedliche Erinnerungen an das Ende des Films zerstritten hatten. Das Phantom hatte zuvor versucht, die Filmrolle gemäß seiner Art zu verbrennen, wurde jedoch von Micky gestellt, aber nicht enttarnt. An zwei weiteren Orten, an denen eine solche Schachtel zu finden sein könnte, kommt das Phantom Micky zuvor. Zuletzt erzählt Goofy noch von seinem Freund Karli, der nach einem großen Festessen stets eine Zuckerli-Praline zu genießen pflegt. Gamma rührt ein furchtbares Essen zusammen, doch Karli schmeckt es, er isst seine Praline und gibt dem Koch die Pralinenschachtel mit. Nun wird der sich schon vorher sehr verdächtig benehmende Gamma von Micky als Phantom enttarnt. Er, der Geld ja nicht riechen kann, hatte Sorge, sein treuer Fips könne große Mengen davon erben und sie damit trennen. Der „Verräter“ Gamma schnürt schon sein Bündel, da kommt Goofy mit einer großen Kiste vom Notar zurück: Sie enthält Naphtalinkugeln, also Gammas Leibspeise. Alles ist vergessen, und Gamma muss Fips schier anbetteln, um eine Kugel von dessen Erbe probieren zu können…&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Hobrowili</name></author>
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		<title>Hobrowili am 19. August 2024 um 20:10 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-19T20:10:18Z</updated>

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Charme haben die ersten sieben Seiten, die – mit Ausnahme von Kommissar Hunter – nur von One-Shot-Charakteren getragen werden. Auch die Sequenz im Patentamt (S. 224/225) ist von sympathisch skurrilem Humor. Dem zeichnerisch limitierten Chierchini sind vor allem die Darstellung der unter dem Einfluss des Niesovit stehenden Figuren gut gelungen und wie sie sich mit beduselt-dämlichem Gesichtsausdruck in den Willen der Gangster fügen: „Kater Karlo hat recht! Um diese Zeit sollte man in den Federn sein!“ (Kommissar Hunter, S. 232) Später in der Mäusewelt kaum noch aufgegriffen wird die Idee, eine größere Bande mit individuell gezeichneten Mitgliedern, in die auch Kater Karlo aufgeht, in ihrem verbrecherischen Tun zu beobachten. Das Haupt der Bande, Professor Popp, ist recht deutlich an den in Italien kurz zuvor von Romano Scarpa wiederbelebten [[Professor Wunderlich]] angelehnt, aber letztlich doch eine andere Figur. Wie schon in der „Erbschaft von Goofy Goofinger“ fallen in dieser Geschichte ziemlich widersprüchliche Jugendschutzentscheidungen auf. Während Inspektor Issel die Pistole wegretuschiert wurde (S. 208), darf Micky später (S. 243/44) eine haben. Und am Ende genehmigt sich Kommissar Hunter eine große Zigarre, während die Darstellung des Rauchens im „Goofy Goofinger“ zum Anlass einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weitrechenden &lt;/del&gt;Umgestaltung der Geschichte genommen wurde. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. 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Charme haben die ersten sieben Seiten, die – mit Ausnahme von Kommissar Hunter – nur von One-Shot-Charakteren getragen werden. Auch die Sequenz im Patentamt (S. 224/225) ist von sympathisch skurrilem Humor. Dem zeichnerisch limitierten Chierchini sind vor allem die Darstellung der unter dem Einfluss des Niesovit stehenden Figuren gut gelungen und wie sie sich mit beduselt-dämlichem Gesichtsausdruck in den Willen der Gangster fügen: „Kater Karlo hat recht! Um diese Zeit sollte man in den Federn sein!“ (Kommissar Hunter, S. 232) Später in der Mäusewelt kaum noch aufgegriffen wird die Idee, eine größere Bande mit individuell gezeichneten Mitgliedern, in die auch Kater Karlo aufgeht, in ihrem verbrecherischen Tun zu beobachten. Das Haupt der Bande, Professor Popp, ist recht deutlich an den in Italien kurz zuvor von Romano Scarpa wiederbelebten [[Professor Wunderlich]] angelehnt, aber letztlich doch eine andere Figur. Wie schon in der „Erbschaft von Goofy Goofinger“ fallen in dieser Geschichte ziemlich widersprüchliche Jugendschutzentscheidungen auf. Während Inspektor Issel die Pistole wegretuschiert wurde (S. 208), darf Micky später (S. 243/44) eine haben. Und am Ende genehmigt sich Kommissar Hunter eine große Zigarre, während die Darstellung des Rauchens im „Goofy Goofinger“ zum Anlass einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weitreichenden &lt;/ins&gt;Umgestaltung der Geschichte genommen wurde. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 10:52, 19. Aug. 2024 (CEST)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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