Rückblick: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Die Seite wurde neu angelegt: „Ein '''Rückblick''' bezeichnet in der Erzähltheorie (Narratologie) eine besondere Form der Rückwendung (Analepse). Hierbei bezieht sich die erzähl…“
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(2 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
Ein '''Rückblick''' bezeichnet in der Erzähltheorie (Narratologie) eine besondere Form der [[Rückwendung]] ([[Analepse]]).
Ein '''Rückblick''' bezeichnet in der Erzähltheorie (Narratologie) eine besondere Form der Rückwendung.


Hierbei bezieht sich die erzählende Figur reflexiv auf die eigene Vergangenheit<ref>vgl. Jeßing, Benedikt und Köhnen, Ralph: Einführung in die Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, 4. Auflage. Stuttgart, 2017: S. 191</ref>. So z.B. Dagobert Duck, wenn er in [[LTB 399]] ''rückblickend'' erzählt, wie er seine erste Million verdient hat.  
Hierbei bezieht sich die erzählende Figur reflexiv auf die eigene Vergangenheit<ref>vgl. Jeßing, Benedikt und Köhnen, Ralph: Einführung in die Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, 4. Auflage. Stuttgart, 2017: S. 191</ref>.
 
==Beispiele==
*In ''[[Ein Königreich für ein Lama]]'' erläutert [[Kuzco]] zu Beginn des Films ausführlich, wie er in ein Lama verwandelt wurde.
*In ''[[Kingdom Hearts II]]'' erzählt [[Riku]] von seinem Kampf gegen [[Roxas]].
*Im ''[[LTB 399]]'' erzählt [[Dagobert Duck]] ''rückblickend'', wie er seine erste Million verdient hat.  


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
<references/>
<references/>
[[Kategorie:Fachbegriff]]

Aktuelle Version vom 18. Juli 2022, 19:03 Uhr

Ein Rückblick bezeichnet in der Erzähltheorie (Narratologie) eine besondere Form der Rückwendung.

Hierbei bezieht sich die erzählende Figur reflexiv auf die eigene Vergangenheit[1].

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. vgl. Jeßing, Benedikt und Köhnen, Ralph: Einführung in die Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, 4. Auflage. Stuttgart, 2017: S. 191