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== Titelbild ==
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* Zeichnung: [[Franco Lostaffa]]
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*Originaltitel: Nonna Papera e il tesoro inestimabile
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*[[Autor|Story]]: [[Osvaldo Pavese]]
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giorgio Cavazzano]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giorgio Cavazzano]]
*Erstveröffentlichung: 12.09.1971
*Erstveröffentlichung: 12.09.1971
*Genre: Schatzsuche; Abenteuer
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*Seiten: 28
*Seiten: 28
*Nachgedruckt in der [[LTB Enten-Edition 47]]
*Anmerkung: vermutlich als Werbung für ''Manuale di Nonna Papera'' („Oma Ducks Handbuch“) konzipiert, einem Verlagserfolg aus dem Jahr 1970
*Nachgedruckt in: [[LTB Mini Pocket 4]], [[LTB Enten-Edition 47]]
 
Oma Duck, die ihre zahlreichen Schulden nicht zurückzahlen kann, trifft die Entscheidung ein Kochbuch mit all ihren berühmten Rezepten zu veröffentlichen. Am Tag bevor sie zum Verlag in die Stadt fährt, bittet sie Daisy Duck, sich in ihrer Abwesenheit um den Hof zu kümmern. Doch in der Nacht, in der Daisy bei Oma verweilt, bricht ein Dieb in das Haus ein und verschwindet. Er nimmt nur das Manuskript des Kochbuchs mit, an Wertsachen scheint er kein Interesse zu haben. Daraufhin erzählt Oma Duck ihrer Nichte Daisy von seltsamen Unfällen auf dem Bauernhof, die Oma überhaupt erst in finanzielle Bedrängnis gebracht haben – so ist plötzlich der Traktor kaputt gegangen und auch die Wasserpumpe muss ersetzt werden.
 
Wenig später entdecken Oma Duck und Daisy nach dem Brand des Heuschobers eine mexikanische Zigarrenkippe und geraten auf die Spur eines zwielichtigen Großbauern aus der Nähe, Señor Perez, der ursprünglich aus Mexiko stammt. Der üble Typ hatte Oma Duck wiederholt vergeblich gebeten, ihm ihren Hof zu verkaufen. Daraufhin versuchen Oma und Daisy, Perezs Anwesen zu untersuchen, doch es stellt sich als Falle heraus: Sie werden von dem Mexikaner gefesselt und geknebelt. Dieser behauptet, sich für Omas Anwesen zu interessieren, weil er ein Tagebuch einer gewissen Marchesa Conchita, der ehemaligen Besitzerin des Landguts, gelesen habe, in dem die Adlige einen unter der Erde verborgenen unschätzbaren Schatz erwähnt.


Doch zum Glück kommt der mutige Franz Gans den beiden Entführungsopfern zur Hilfe, wird aber schnell ebenfalls von Perez gefangen genommen. Der nun ungestörte Mexikaner kann sich auf die Suche nach dem Schatz zu Oma Ducks Hof begeben. Mit großer Mühe gelingt es den drei Gefesselten, sich zu befreien und sich ebenfalls auf den Weg zum Bauernhof zu machen. Nach einer hitzigen Schlägerei im Keller wird auch Perez gefesselt. Der sagenhafte Schatz, den die Marchesa beschreibt, kommt endlich ans Tageslicht. Die Veröffentlichung von Oma Ducks Kochbuch wird ein durchschlagender Erfolg und bringt ihr eine Menge Geld ein. Am Ende des Abenteuers trifft sich die gesamte Familie Duck auf Oma Ducks Hof zu einem Festschmaus.


=== Der Held von Fort Hapake ===
=== Der Held von Fort Hapake ===
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*Originaltitel: Topolino e l'eroico antenato
*Originaltitel: Topolino e l'eroico antenato
*Story: [[Carlo Chendi]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Chendi]]
*Zeichnungen: [[Marco Rota]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Marco Rota]]
*Erstveröffentlichung: 17.10.1971
*Erstveröffentlichung: 17.10.1971
*Genre: Abenteuer
*Genre: Western, Abenteuer
*Figuren: [[Goofy]], [[Mack und Muck]], [[Micky Maus]], [[Pluto]]
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Mack und Muck]], [[Goofy]], [[Pluto]]
*Seiten: 26
*Seiten: 26
*Nachgedruckt im [[LTB Spezial 10]]
*Nachgedruckt in: [[LTB Spezial 10]]
Eines schönen Tages kehren die Jungen Mack und Muck mit traurigem Gesicht von der Schule zurück und trotten mit gesenktem Haupt in ihr Zimmer. Micky Maus ist besorgt und erkundigt sich nach dem Grund der schlechten Stimmung. Daraufhin erklären sie, dass ihr Schulkamerad Alwin ständig mit seinen bedeutenden Vorfahren prahlt, sie diesem aber nichts entgegenzusetzen haben. Daraufhin holt Micky eine alte Filmrolle hervor und verspricht seinen Neffen ein spannendes Abenteuer, in dem ihr gemeinsamer Vorfahre eine bedeutende Rolle gespielt habe und dessen Taten später verfilmt worden seien.
[[Datei:Der Held von Fort Hapake.jpg|400px|mini|rechts|Korporal Micky kennt keine Furcht (© [[Egmont Ehapa]])]]
Der einfallsreiche Soldat Micky Maus dient im Rang eines Korporals der siebten Kavallerie und ist in dem kleinen, aber gut befestigten Fort Hapake irgendwo im mittleren Westen stationiert. Zusammen mit seinem Freund Sergeant Goofy leistet Micky einen Dienst ab oder unterstimmt Streifzüge in das Indianerland, da die Indianer ein Abkommen mit den Soldaten getroffen haben. Eines Tages aber greifen die wütenden Indianer unter Häuptling Grauer Bär das Fort an und zwingen die Soldaten dazu, sich zu verschanzen. Der humane Kommandant ist alarmiert, denn er kann sich nicht erklären, was der Grund der plötzlichen Feindseligkeit sein könnte. Daher beschließt er, einen Boten auszusenden, der die feindlichen Linien überwinden und Verstärkung holen soll.
 
Doch kurz bevor die Wahl auf den tapferen Micky Maus fällt, wird der Kommandant von einer Giftschlange gebissen und erkrankt schwer. Während Goofy im Fort zurückbleibt, den Kommandanten pflegt und die Verteidigung neu organisiert, stiehlt sich Micky aus der Befestigungsanlage und reitet in die Nacht hinaus.


Bei seiner Reise durch den Wilden west stößt Micky mehr oder weniger durch Zufall auf ein altes Haus, in dem noch Licht brennt. Irgendwann entdeckt er, dass sich darin brutale Banditen verschanzt haben, die ein kleines Mädchen gekidnappt haben. Micky ist überrascht zu sehen, dass es sich bei dem Mädchen ausgerechnet um Kleine Blume handelt, die Tochter von Häuptling Grauer Bär. Offensichtlich haben die Schurken das Mädchen entführt und das Gerücht erbreitet, die Soldaten von Fort Hapake hätten Kleine Blume in ihren Fängen, um die Indianer gegen die Ordnungsmacht aufzustacheln.
Zum Glück gelingt es dem mutigen Korporal Micky, die Verbrecher zu überraschen und dingfest zu machen. Er befreit Kleine Blume und bringt sie zu Häuptling Grauer Bär, außerdem schickt er Boten aus, die statt seiner das Gegenmittel für den vergifteten Kommandanten besorgen soll. Dieser kann gerettet werden und wird wieder ganz gesund. Mickys Heldentat festigt das Vertrauen zwischen den Indianern und den Soldaten und stabilisiert den Frieden.
Mack und Muck beschließen, ihren heroischen Urahn mit einer besonderen Ausdrucksform zu würdigen.


=== Können Sie wechseln? ===
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*Figuren: [[Fähnlein Fieselschweif]], [[Onkel Dagobert]]
*Figuren: [[Fähnlein Fieselschweif]], [[Onkel Dagobert]]
*Seiten: 9
*Seiten: 9
== Siehe auch ==
*[https://inducks.org/issue.php?c=de%2FDD++26 Donald Duck 26 im Inducks]
*[[Liste aller Donald Duck Taschenbücher]]
*[[Donald Duck (Taschenbuch)|Hauptartikel der Reihe]]


[[Kategorie:Donald Duck (Taschenbuch)|026]]
[[Kategorie:Donald Duck (Taschenbuch)|026]]

Aktuelle Version vom 29. Juli 2026, 20:46 Uhr

Donald Duck (Taschenbuch)

Band 26

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 22. November 1976
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 8
Preis: D: 2,20 DM
A: 17 öS
CH: 2,30 sFr
Die Zweitauflage
(Das Cover der Zweitauflage © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum der Zweitauflage:

1980

Preis der Zweitauflage:

D: 2,80 DM
A: 22 öS
CH: 2,80 sFr

Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 26 beim I.N.D.U.C.K.S.

Titelbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schatz der Marchesa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 824-A

Oma Duck, die ihre zahlreichen Schulden nicht zurückzahlen kann, trifft die Entscheidung ein Kochbuch mit all ihren berühmten Rezepten zu veröffentlichen. Am Tag bevor sie zum Verlag in die Stadt fährt, bittet sie Daisy Duck, sich in ihrer Abwesenheit um den Hof zu kümmern. Doch in der Nacht, in der Daisy bei Oma verweilt, bricht ein Dieb in das Haus ein und verschwindet. Er nimmt nur das Manuskript des Kochbuchs mit, an Wertsachen scheint er kein Interesse zu haben. Daraufhin erzählt Oma Duck ihrer Nichte Daisy von seltsamen Unfällen auf dem Bauernhof, die Oma überhaupt erst in finanzielle Bedrängnis gebracht haben – so ist plötzlich der Traktor kaputt gegangen und auch die Wasserpumpe muss ersetzt werden.

Wenig später entdecken Oma Duck und Daisy nach dem Brand des Heuschobers eine mexikanische Zigarrenkippe und geraten auf die Spur eines zwielichtigen Großbauern aus der Nähe, Señor Perez, der ursprünglich aus Mexiko stammt. Der üble Typ hatte Oma Duck wiederholt vergeblich gebeten, ihm ihren Hof zu verkaufen. Daraufhin versuchen Oma und Daisy, Perezs Anwesen zu untersuchen, doch es stellt sich als Falle heraus: Sie werden von dem Mexikaner gefesselt und geknebelt. Dieser behauptet, sich für Omas Anwesen zu interessieren, weil er ein Tagebuch einer gewissen Marchesa Conchita, der ehemaligen Besitzerin des Landguts, gelesen habe, in dem die Adlige einen unter der Erde verborgenen unschätzbaren Schatz erwähnt.

Doch zum Glück kommt der mutige Franz Gans den beiden Entführungsopfern zur Hilfe, wird aber schnell ebenfalls von Perez gefangen genommen. Der nun ungestörte Mexikaner kann sich auf die Suche nach dem Schatz zu Oma Ducks Hof begeben. Mit großer Mühe gelingt es den drei Gefesselten, sich zu befreien und sich ebenfalls auf den Weg zum Bauernhof zu machen. Nach einer hitzigen Schlägerei im Keller wird auch Perez gefesselt. Der sagenhafte Schatz, den die Marchesa beschreibt, kommt endlich ans Tageslicht. Die Veröffentlichung von Oma Ducks Kochbuch wird ein durchschlagender Erfolg und bringt ihr eine Menge Geld ein. Am Ende des Abenteuers trifft sich die gesamte Familie Duck auf Oma Ducks Hof zu einem Festschmaus.

Der Held von Fort Hapake[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 829-B

Eines schönen Tages kehren die Jungen Mack und Muck mit traurigem Gesicht von der Schule zurück und trotten mit gesenktem Haupt in ihr Zimmer. Micky Maus ist besorgt und erkundigt sich nach dem Grund der schlechten Stimmung. Daraufhin erklären sie, dass ihr Schulkamerad Alwin ständig mit seinen bedeutenden Vorfahren prahlt, sie diesem aber nichts entgegenzusetzen haben. Daraufhin holt Micky eine alte Filmrolle hervor und verspricht seinen Neffen ein spannendes Abenteuer, in dem ihr gemeinsamer Vorfahre eine bedeutende Rolle gespielt habe und dessen Taten später verfilmt worden seien.

Korporal Micky kennt keine Furcht (© Egmont Ehapa)

Der einfallsreiche Soldat Micky Maus dient im Rang eines Korporals der siebten Kavallerie und ist in dem kleinen, aber gut befestigten Fort Hapake irgendwo im mittleren Westen stationiert. Zusammen mit seinem Freund Sergeant Goofy leistet Micky einen Dienst ab oder unterstimmt Streifzüge in das Indianerland, da die Indianer ein Abkommen mit den Soldaten getroffen haben. Eines Tages aber greifen die wütenden Indianer unter Häuptling Grauer Bär das Fort an und zwingen die Soldaten dazu, sich zu verschanzen. Der humane Kommandant ist alarmiert, denn er kann sich nicht erklären, was der Grund der plötzlichen Feindseligkeit sein könnte. Daher beschließt er, einen Boten auszusenden, der die feindlichen Linien überwinden und Verstärkung holen soll.

Doch kurz bevor die Wahl auf den tapferen Micky Maus fällt, wird der Kommandant von einer Giftschlange gebissen und erkrankt schwer. Während Goofy im Fort zurückbleibt, den Kommandanten pflegt und die Verteidigung neu organisiert, stiehlt sich Micky aus der Befestigungsanlage und reitet in die Nacht hinaus.

Bei seiner Reise durch den Wilden west stößt Micky mehr oder weniger durch Zufall auf ein altes Haus, in dem noch Licht brennt. Irgendwann entdeckt er, dass sich darin brutale Banditen verschanzt haben, die ein kleines Mädchen gekidnappt haben. Micky ist überrascht zu sehen, dass es sich bei dem Mädchen ausgerechnet um Kleine Blume handelt, die Tochter von Häuptling Grauer Bär. Offensichtlich haben die Schurken das Mädchen entführt und das Gerücht erbreitet, die Soldaten von Fort Hapake hätten Kleine Blume in ihren Fängen, um die Indianer gegen die Ordnungsmacht aufzustacheln.

Zum Glück gelingt es dem mutigen Korporal Micky, die Verbrecher zu überraschen und dingfest zu machen. Er befreit Kleine Blume und bringt sie zu Häuptling Grauer Bär, außerdem schickt er Boten aus, die statt seiner das Gegenmittel für den vergifteten Kommandanten besorgen soll. Dieser kann gerettet werden und wird wieder ganz gesund. Mickys Heldentat festigt das Vertrauen zwischen den Indianern und den Soldaten und stabilisiert den Frieden.

Mack und Muck beschließen, ihren heroischen Urahn mit einer besonderen Ausdrucksform zu würdigen.

Können Sie wechseln?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 71009


2 Goofy-Strips[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

YF 61-06-17; YF 61-05-24


Vorsicht Einsturzgefahr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W OMAL 1-01

  • Originaltitel: It's a Sad Pad, Dad
  • Story: Carl Fallberg
  • Zeichnungen: Al Hubbard
  • Erstveröffentlichung: 1971
  • Genre: Kurzgeschichte
  • Figuren: Straßenkatzen
  • Seiten: 13


Der Stier ist los[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 70223


Die Kanuhypothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 72030