LTB Spezial 6: Unterschied zwischen den Versionen

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*[[Inker|Tusche]]: [[Sandro Del Conte]]
*[[Inker|Tusche]]: [[Sandro Del Conte]]
*Erstveröffentlichung: 12.08.1984
*Erstveröffentlichung: 12.08.1984
*Genre: Dagobert in Not
*Genre: Angriff auf den Geldspeicher, Abenteuer
*Figuren: [[Panzerknacker]], [[Onkel Dagobert]], [[Opa Knack]], [[Tick, Trick und Track]]
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Opa Knack]], [[Panzerknacker]], [[Tick, Trick und Track]], Hansi, Erwin, Anton
*Seiten: 32
*Seiten: 32
*Nachdruck aus: [[DD 342]]
*Nachdruck aus: [[DD 342]]
*Nachgedruckt in: [[LTB Sonderedition 1/2011]], [[LTB Sommer 16]]
*Nachgedruckt in: [[LTB Sonderedition 1/2011]], [[LTB Sommer 16]]
Im abgelegenen Geheimversteck der Panzerknacker schwört der bauernschlaue Opa Knack seine Bande auf den bevorstehenden Coup vor. Dieses Mal wollen er und seine Panzerknacker zum alles entscheidenden Schlag gegen Onkel Dagobert ausholen und den Geldspeicher nach unzähligen Versuchen endlich knacken. Ihren Plan haben sie akribisch ausgearbeitet und die Vorbereitungen sind beinahe abgeschlossen. Dennoch mahnt Opa Knack seine Jungs zu oberster Wachsamkeit. Der erfahrene Gangsterboss achtet auf jedes noch so kleine Detail, damit dieses Mal auch ja nichts schief gehen kann. Außerdem ist Urlaubszeit in Entenhausen und wie jeden August sind die meisten Bürgerinnen und Bürger in die Ferien gefahren. Dadurch ist die Stadt nahezu ausgestorben; nur die Familien, die sich keine Urlaubsreisen leisten können, sind noch in der Stadt.
Von all den finsteren Plänen der schurkischen Panzerknackerbande ahnt Onkel Dagobert noch nichts. Von seinem Geldspeicher aus beobachtet er an diesem Vormittag einen Jungen, der ständig seinen Ball gegen eine der dicken Mauern des Geldspeichers wirft und offenbar einen kleinen Rekord aufstellen will, ohne, dass der Ball den Boden berührt. Das Ballspiel geht Onkel Dagobert zwar ein bisschen auf die Nerven, aber er kann im Moment nichts dagegen tun und hofft, dass der Junge bald wieder verschwunden ist.
Inzwischen haben die Panzerknacker das einzige Telefonkabel gekappt, welches das Polizeirevier von Entenhausen erreicht. Dadurch ist es unmöglich geworden, die Ordnungshüter herbeizurufen. Opa Knack hat laut eigener Aussage aber gar nicht vor, in den Geldspeicher einzubrechen – stattdessen will er einen seiner Leute in Verkleidung in den Geldspeicher schicken und nach dem Beutezug aus dem Tresorraum ausbrechen.
Als Geschäftsmann verkleidet überlistet ein Panzerknacker die naiven Wachleute und er erhält Zutritt ins Allerheiligste. In Windeseile sind alle Wachen gefesselt und Opa Knack betritt freudestrahlend das Büro seines Rivalen Onkel Dagobert. Dieser ist ebenfalls so überrascht, dass er sich übertölpeln lässt. Seine Hoffnung auf sein Sicherheitssystem schwindet, als Opa Knack gut gelaunt erklärt, dass die Alarmanlage nur Einbrecher aufhalten soll – keine Ausbrecher.
[[Bild:Kleine-Retter-in-großer-Not.jpg|thumb|right|Die kleinen Retter treten in Aktion (© [[Egmont Ehapa]])]]
Vor den gepanzerten Toren des Geldspeichers hat der ballspielende Junge mittlerweile mitbekommen, dass ein Lieferwagen der Panzerknacker vor dem Eingang parkt und irgendetwas vor sich gehen muss. Er will die Polizei verständigen und läuft zur nächsten Telefonzelle. Zu seiner Verwunderung ist die Leitung allerdings tot. Da er nicht auf die Unterstützung der Ordnungshüter zählen kann, beschließt der blonde Junge, selbst aktiv zu werden. Der Junge namens Anton ruft daher seine Freunde Tick, Trick und Track an, die Großneffen des reichsten Mannes der Welt. Die Verstärkung wird aktiv und jeder übernimmt eine Aufgabe.
Zurück vor dem Geldspeicher schleicht sich Hansi in den Transporter der Panzerknacker und versteckt sich hinter den Säcken voller Bargeld. Opa Knack hat seine Enkel angewiesen, nur Geldscheine mitzunehmen, weil diese leichter sind als Münzen. Mit ein paar Millionen will sich Opa Knack begnügen und er verbeugt sich heuchlerisch vor dem gefesselten Onkel Dagobert, der vollkommen machtlos ist. Mit ihrer Beute machen sich die Panzerknacker auf die Flucht und wollen zu ihrem Geheimversteck aufbrechen – ohne zu wissen, dass Hansi im Laderaum auf der Hut ist
Die Freunde von Tick, Trick und Track haben inzwischen zweitere Jungs über die Lage informiert und jeder ist bereit, sich an der Aktion zu beteiligen. Die schlauen Buben tauschen die Straßenschilder aus und schicken die Panzerknacker dadurch von einer Einbahnstraße zur nächsten. Die Gauner bemerken erst einige Zeit später, dass sie im Kreis fahren, doch da haben die Kinder längst genug Zeit gewonnen. Die Neffen sind mit ihren Skateboards zum Polizeirevier gedüst und haben die Polizisten über die gefährliche Lage in Kenntnis gesetzt. Im Polizeiauto fahren sie zum Geldspeicher, um Onkel Dagobert zu befreien. Die Panzerknacker haben sie Sirene gehört, ignorieren nun die Beschilderung und fahren zu ihrem Versteck.
Der Versuch, die Panzerknacker aufzuhalten, scheitert. Allerdings gelingt es Hansi, aus dem Lieferwagen zu entkommen, nachdem die dreisten Diebe an der alten Mühle angekommen sind und sich in Sicherheit wiegen. Wieder in Entenhausen rennt Hansi zum Geldspeicher und berichtet den Polizisten und Onkel Dagobert aufgeregt, wo sich das Versteck der Panzerknacker befindet. Die ganze Bande und ihr Anführer Opa Knack wird verhaftet und landet hinter Gittern. Zum Dank für die Rettungsaktion verspricht Onkel Dagobert hoch und heilig, den Kindern einen Wunsch zu erfüllen und ermahnt sie, nicht so bescheiden zu sein. Wieder einmal zeigt sich, dass der sonst so knickerige Onkel Dagobert ein Herz aus Gold hat.


=== Der schottische Schlossgeist ===
=== Der schottische Schlossgeist ===

Version vom 11. Oktober 2026, 10:16 Uhr

© Disney Siehe auch die Rezension dieses Bandes!



Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 6
50 Jahre Panzerknacker

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 27. September 2001
Chefredakteur:

Harald Saalbach

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 18
Seitenanzahl: 512
Preis: D: 14,80 DM
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBSP 6 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt

(© Egmont Ehapa)

Kleine Retter in großer Not

I TL 1498-A

Im abgelegenen Geheimversteck der Panzerknacker schwört der bauernschlaue Opa Knack seine Bande auf den bevorstehenden Coup vor. Dieses Mal wollen er und seine Panzerknacker zum alles entscheidenden Schlag gegen Onkel Dagobert ausholen und den Geldspeicher nach unzähligen Versuchen endlich knacken. Ihren Plan haben sie akribisch ausgearbeitet und die Vorbereitungen sind beinahe abgeschlossen. Dennoch mahnt Opa Knack seine Jungs zu oberster Wachsamkeit. Der erfahrene Gangsterboss achtet auf jedes noch so kleine Detail, damit dieses Mal auch ja nichts schief gehen kann. Außerdem ist Urlaubszeit in Entenhausen und wie jeden August sind die meisten Bürgerinnen und Bürger in die Ferien gefahren. Dadurch ist die Stadt nahezu ausgestorben; nur die Familien, die sich keine Urlaubsreisen leisten können, sind noch in der Stadt.

Von all den finsteren Plänen der schurkischen Panzerknackerbande ahnt Onkel Dagobert noch nichts. Von seinem Geldspeicher aus beobachtet er an diesem Vormittag einen Jungen, der ständig seinen Ball gegen eine der dicken Mauern des Geldspeichers wirft und offenbar einen kleinen Rekord aufstellen will, ohne, dass der Ball den Boden berührt. Das Ballspiel geht Onkel Dagobert zwar ein bisschen auf die Nerven, aber er kann im Moment nichts dagegen tun und hofft, dass der Junge bald wieder verschwunden ist.

Inzwischen haben die Panzerknacker das einzige Telefonkabel gekappt, welches das Polizeirevier von Entenhausen erreicht. Dadurch ist es unmöglich geworden, die Ordnungshüter herbeizurufen. Opa Knack hat laut eigener Aussage aber gar nicht vor, in den Geldspeicher einzubrechen – stattdessen will er einen seiner Leute in Verkleidung in den Geldspeicher schicken und nach dem Beutezug aus dem Tresorraum ausbrechen.

Als Geschäftsmann verkleidet überlistet ein Panzerknacker die naiven Wachleute und er erhält Zutritt ins Allerheiligste. In Windeseile sind alle Wachen gefesselt und Opa Knack betritt freudestrahlend das Büro seines Rivalen Onkel Dagobert. Dieser ist ebenfalls so überrascht, dass er sich übertölpeln lässt. Seine Hoffnung auf sein Sicherheitssystem schwindet, als Opa Knack gut gelaunt erklärt, dass die Alarmanlage nur Einbrecher aufhalten soll – keine Ausbrecher.

Die kleinen Retter treten in Aktion (© Egmont Ehapa)

Vor den gepanzerten Toren des Geldspeichers hat der ballspielende Junge mittlerweile mitbekommen, dass ein Lieferwagen der Panzerknacker vor dem Eingang parkt und irgendetwas vor sich gehen muss. Er will die Polizei verständigen und läuft zur nächsten Telefonzelle. Zu seiner Verwunderung ist die Leitung allerdings tot. Da er nicht auf die Unterstützung der Ordnungshüter zählen kann, beschließt der blonde Junge, selbst aktiv zu werden. Der Junge namens Anton ruft daher seine Freunde Tick, Trick und Track an, die Großneffen des reichsten Mannes der Welt. Die Verstärkung wird aktiv und jeder übernimmt eine Aufgabe.

Zurück vor dem Geldspeicher schleicht sich Hansi in den Transporter der Panzerknacker und versteckt sich hinter den Säcken voller Bargeld. Opa Knack hat seine Enkel angewiesen, nur Geldscheine mitzunehmen, weil diese leichter sind als Münzen. Mit ein paar Millionen will sich Opa Knack begnügen und er verbeugt sich heuchlerisch vor dem gefesselten Onkel Dagobert, der vollkommen machtlos ist. Mit ihrer Beute machen sich die Panzerknacker auf die Flucht und wollen zu ihrem Geheimversteck aufbrechen – ohne zu wissen, dass Hansi im Laderaum auf der Hut ist

Die Freunde von Tick, Trick und Track haben inzwischen zweitere Jungs über die Lage informiert und jeder ist bereit, sich an der Aktion zu beteiligen. Die schlauen Buben tauschen die Straßenschilder aus und schicken die Panzerknacker dadurch von einer Einbahnstraße zur nächsten. Die Gauner bemerken erst einige Zeit später, dass sie im Kreis fahren, doch da haben die Kinder längst genug Zeit gewonnen. Die Neffen sind mit ihren Skateboards zum Polizeirevier gedüst und haben die Polizisten über die gefährliche Lage in Kenntnis gesetzt. Im Polizeiauto fahren sie zum Geldspeicher, um Onkel Dagobert zu befreien. Die Panzerknacker haben sie Sirene gehört, ignorieren nun die Beschilderung und fahren zu ihrem Versteck.

Der Versuch, die Panzerknacker aufzuhalten, scheitert. Allerdings gelingt es Hansi, aus dem Lieferwagen zu entkommen, nachdem die dreisten Diebe an der alten Mühle angekommen sind und sich in Sicherheit wiegen. Wieder in Entenhausen rennt Hansi zum Geldspeicher und berichtet den Polizisten und Onkel Dagobert aufgeregt, wo sich das Versteck der Panzerknacker befindet. Die ganze Bande und ihr Anführer Opa Knack wird verhaftet und landet hinter Gittern. Zum Dank für die Rettungsaktion verspricht Onkel Dagobert hoch und heilig, den Kindern einen Wunsch zu erfüllen und ermahnt sie, nicht so bescheiden zu sein. Wieder einmal zeigt sich, dass der sonst so knickerige Onkel Dagobert ein Herz aus Gold hat.

Der schottische Schlossgeist

(© Egmont Ehapa)

I TL 1326-A

Der Professor der Unterwelt

I TL 1146-B

Duckbad der Seefahrer

I TL 1519-B

Der eigennützige Wohltäter

D 6226

Der Karnevals-Coup

I TL 1525-C

Waschpulver und Diamanten

(© Egmont Ehapa)

I TL 1371-B

Die Amazonas-Elster

D 7218

Eine Hand wäscht die andere

I TL 1478-A

Der mechanische Maulwurf

I TL 1532-B

Konkurrenz durch „Mister X“

I TL 1540-A

In einer ruhigen Sommernacht, während die braven Bürger von Entenhausen schlafen patrouilliert der Superheld Phantomias noch einmal durch die Stadt. Er bemerkt einen Raubüberfall, doch bevor er eingreifen kann, verscheucht ein ihm unbekannter Typ namens „Mister X“ die Diebe und bezeichnet sich selbst als Konkurrenten von Phantomias. Der Rächer setzt seinen Streifzug fort und entdeckt später zwei Ganoven, die in einen Laden einbrechen. Doch wieder kommt ihm Mister X zuvor und die Einbrecher werden durch das Eintreffen der Polizei in die Flucht geschlagen. Phantomias beginnt, sich über Mister X zu ärgern, der ihm nun schon das zweite Mal dazwischengefunkt hat. Im Schutz der Dunkelheit wollen die Panzerknacker den Geldspeicher von Onkel Dagobert ausrauben, also versucht Phantomias, sie mit einer Taschenlampe zur Flucht zu bewegen. Jedoch erscheint Mister X mit einem riesigen Scheinwerfer. Der dadurch erwachte Onkel Dagobert wird aufgeschreckt und hält nun Mister X für den wahren Beschützer seines beträchtlichen Barvermögens.

(© Egmont Ehapa)

Im Morgengrauen kehrt Phantomias nach Hause zurück und versucht als Donald, ein entspanntes Frühstück zu genießen. Doch er ärgert sich weiterhin über die Nachrichten, die im Radio und im TV laufen, denn auf allen Kanälen wird über die Heldentaten von Mister X berichtet. Donald möchte in der kommenden Nacht auf jeden Fall frisch und ausgeruht sein und legt sich daher wieder in sein Bett, um zu schlafen.

In dieser Nacht ist Mister X Phantomias wieder einen Schritt voraus, indem er einem Mann hilft, der seine Schlüssel verloren hat, in sein Haus zu gelangen. Auch ein Stromausfall in der Stadt kann von Mister X in Windeseile behoben werden. Ein trauriger Phantomias kehrt nach Hause zurück und geht schlafen, doch Donald wird von einem Anruf von Onkel Dagobert geweckt, der ihn bittet, Phantomias eine Nachricht zu überbringen. Dagobert ist der Auffassung, dass er die Dienste des maskierten Rächers nicht mehr in Anspruch nehmen muss, da nun Mister X Onkel Dagobert bei einer wichtigen Goldlieferung helfen wird.

Mit Wut im Bauch verfolgt Donald ein Interview im Fernsehen, bei dem Mister X vom Bürgermeister einen Superhelden-Ehrentitel verliehen bekommt, den Phantomias nie zuvor erhalten hat. De Bürgermeister glaubt, Phantomias könne nun dem strahlenden Mister X als Hilfsheld zur Hand gehen. Bevor Donald einen Wutanfall bekommt, kehren seine drei Neffen Tick, Trick und Track von Oma Ducks Bauernhof zurück und verbessern Donalds Laune erheblich. Die Drillinge glauben nicht daran, dass ihr Lieblingsheld Phantomias zum alten Eisen gehören soll und zweifeln an Mister X‘ Integrität. Der geheimnisvolle Kerl taucht scheinbar immer erst nach den Verbrechen auf und fängt die Bösewichte nie, sondern vertreibt sie nur. Das macht auch Donald misstrauisch.

Am Ende kann Phantomias den zwielichtigen Mister X enttarnen, dessen Pläne durchkreuzen sowie seinen eigenen guten Ruf wiederherstellen. Außerdem wird Phantomias gebührend vom Bürgermeister ausgezeichnet.

Ein raffinierter Raubzug

I TL 1474-B

Die Straußeninsel-Safari

D 6126

Trotz seiner vielen Arbeit möchte auch Onkel Dagobert sich mal bei einem Urlaub erholen, solange es nur nicht zu viel kostet. Eine Safari auf der Straußeninsel kommt ihm gerade recht. Der Reisebüroleiter versichert Dagobert, dass die Safari völlig ungefährlich sei. Zudem ist er einverstanden, die Safari in der lokalen Währung der Straußeninsel bezahlt zu bekommen, denn hiervon hat Dagobert dort noch einen Vorrat vergraben. Am nächsten Morgen soll der Safariführer Dagobert beim Geldspeicher abholen. Doch die Panzerknacker haben Wind davon bekommen und wollen selbst an das versteckte Vermögen auf der Straußeninsel gelangen. Daher schalten sie den Safariführer aus und geben sich selbst als solche aus. Mit einem klapprigen Schiff durch einen schweren Sturm wagen sie die Überfahrt auf die Straußeninsel und werden dort von Kannibalen sowie wilden Tieren wie Krokodilen und Löwen in Empfang genommen. Dagobert, der denkt, dass all das harmlos und nur ein Trick der Reiseleitung ist, ist völlig entspannt. Die Panzerknacker dagegen fürchten sich. Als der Löwe kommt, flüchten sie auf den nächsten Baum. Dagobert gräbt seinen Schatz aus – dieser stellt sich als Straußenfedern heraus, die lokale währung auf der Straußeninsel. Die Panzerknacker sind entsetzt.

Der „Trojanische Elefant“

S 75050

Der einzige Ausweg

D 6482

Die gläserne Schatzkarte

(© Egmont Ehapa)

S 71086

Zum Reichsein geboren!

(© Egmont Ehapa)

I TL 1549-A

Die mexikanische Erbschaft

D 6248

Siehe auch