Duckipedia:Werkstatt/Renn, Apfelkönigin!

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Renn, Apfelkönigin!
Golden Apples[1]
Race for the Golden Apples[2]
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2007
Entstehungsdatum: 1952 (Plot)[3]
2002-2007 (Skript und Zeichnungen)[1]
Storycode: D/D 2002-012
Story: Carl Barks[3] (Plot), Geoffrey Blum[1] (Skript)
Zeichnungen: Daan Jippes
Seiten: 14
Deutsche Übersetzung: Michael Bregel
Deutsche Erstveröffentlichung: MM 42/2007
Weiterführendes
Infos zu Renn, Apfelkönigin! beim I.N.D.U.C.K.S.
[Einleitung nachtragen]

Figuren

Handlung

Daisy benimmt sich nicht damenhaft! (© Disney)
[nachtragen]

Entstehung

Viele Informationen zu Barks’ Comic mit den goldenen Äpfeln sind im Laufe der Zeit verloren gegangen. Den Zehnseiter, den Carl Barks in seinen Notizen „Golden Apples“ („Die goldenen Äpfel“) nannte, reichte er am 3. Januar 1952 für Walt Disney’s Comics and Stories-Ausgabe 144 ein.[5][6][7] Die Bezahlung erfolgte am 10. Januar 1952.[5][6][8] Doch statt „Golden Apples“ erschien in der Ausgabe „Die Kunst, Geld auszugeben“, der ursprünglich für die Ausgabe danach eingeplant war,[7] und Barks notierte zum „Golden Apples“-Comic die Notiz „must have been shelved“ („muss auf Eis gelegt worden sein“) hinzu,[5][6][9] vermutlich vom Redakteur Chase Craig[10] oder Chefredakteurin Alice Cobbs.[2]
Was weiterhin mit dem eingereichten Comic geschah, ist nicht bekannt,[7] er ist bis heute verloren.[3][6]

Dank mehrerer Interviews sind Details des verlorenen Barks-Comics bekannt.

1969 traf sich Rob Klein mit Barks. Durch Malcolm Willits, der denk Kontakt zwischen Klein und Barks aufbaute, wusste Klein bereits von dem verlorenen Barks-Comic „Golden Apples“,[10][11] und Klein sprach mit Barks unter anderem über die verlorene Geschichte und fragte nach Plotdetails.[10][12]

Die Geschichte basiert auf die goldenen Äpfel der Hesperiden und die Jägerin Atalanta, alle aus der altgriechischen Mythologie.[10] Die goldenen Äpfel waren ein Hochzeitsgeschenk zur Hochzeit zwischen Hera und Zeus und wurden von den Hesperiden sowie dem mehrköpfigen Drachen Ladon bewacht. Neben der Sage um Atalanta waren die Äpfel auch die elfte von Herakles’ zwölf Arbeiten.[13]
Als die Jägerin Atalanta dabei half, einen von der Göttin Artemis gesendeten Eber zu töten, wollte ihr nun stolzer Vater Iasos sie verheiraten. Atalanta wollte nicht verheiratet werden und stellte deswegen die Bedingung, dass ihr zukünftiger Gatte sie in einem Wettlauf besiegen müsse. Doch Atalante galt als die schnellste Läuferin Griechenlands und blieb so lange unverheiratet. Doch Meilanion bzw. Hippomenes (je nach Überlieferung) bat die Göttin Aphrodite um Hilfe, welche ihm drei der goldenen Äpfel gab und ihm riet, diese während des Wettlaufs fallen zu lassen. Und wie geplant blieb Atalante jedes Mal stehen, um die Äpfel aufzuheben, weshalb sie das erste Mal den Wettlauf verlor.[10][14]

Barks entschuldigte sich bei Klein, dass er sich nicht an viel von der Handlung der zehnseitigen Geschichte erinnern könne. Donald habe sich in der Geschichte in die schöne Königin des Entenhausener Apfelfests verliebt, weswegen Daisy eifersüchtig wäre. Teil des Apfelfestes wäre es, dass die Männer bei einem Wettlauf die Apfelkönigin verfolgen, wie bei Atalanta und den goldenen Äpfel der Hesperiden. Doch statt einem der Männer habe die Apfelkönigin einen Korb mit goldenen Äpfeln gehabt, von denen sie manchmal einen fallenließ. Sobald Donald einen aufhob oder die Strecke um einen Baum bog, wäre die Apfelkönigin bereits verschwunden.[10][11][12]
Obwohl Klein von sich sagte, dass er die meisten Informationen von Barks über die Geschichte bekam, gibt auch er zu, dass seine Informationen sich selbst sowie späteren Interview-Antworten von Barks teilweise widersprachen: „Was ich von ihm über die Handlung seiner Geschichte weiß und nicht schon von [Michael] Barrier oder Fanzines gedruckt worden ist, rundet die Geschichte ein bisschen ab und leuchtet den Hintergrund etwas aus, bringt uns aber keine weiteren Informationen, die wesentlich dazu beitrügen, die Geschichte rekonstruieren zu können…“[2][15] Klein vermutet, dass der Gewinner des Wettlaufes zum Apfelkönig ernannt wird und mit der Apfelkönigin tanzen dürfe. Er fertigte aus den Informationen seiner Interviews und dem Aufbau anderer Barks-Comics ein gezeichnetes Skript mit dem Titel „Queen of The Apple Festival“ an, welches er erfolglos den internationalen Disney-Verlagen anbot.[10][11][12] Nur zwei der zehn Seiten sind publik,[16] die Handlung ist bekannt.[10]

In „Queen of The Apple Festival“ von Rob Klein nehmen Donald und die Drillinge mit einer Maschine, die kandierte Äpfel herstellt, am jährlichen Entenhausener Apfelfest teil. Daisy bittet ihn, das Feuerwerk für das Fest sicher zu verwahren, und sie abends zum Ball des Fests zu begleiten. Donald schiebt die Kiste Feuerwerk einfach unter seine Kandierungs-Maschine, abgelenkt von der hübschen und berühmten Läuferin Sarah Swiftstride, welche im Wettlauf des Fests besiegt werden muss, um sie zum Ball zu begleiten. Hochmotiviert meldet sich Donald beim Wettlauf an, sehr zum Zorn von Daisy.
Beim Rennen selbst versuchen Donald und die anderen Läufer Sarah einzuholen, während sie die goldenen Äpfel aufheben sollen, die Sarah fallen lässt. Donald wird zudem von der eifersüchtigen Daisy aufgehalten, doch trotzdem gelingt es ihm, mit drei eingesammelten goldenen Äpfeln zum Apfelkönig gekrönt zu werden.
Zornig zerstört Daisy Donalds Kandierungs-Maschine, die den geschmolzenen Zucker auf Apfelkönig und Apfelkönigin gießt und durch Überhitzung das Feuerwerk entzündet.
Donald wird zum Ende der Geschichte von Daisy, Sarah und den anderen Gästen des Fests gejagt.[10]

Im Interview mit Michael Barrier beschrieb Barks die Geschichte 1974:

„Ich erinnere mich nur, dass ich Daisy ziemlich wütend auf Donald sein ließ – vermutlich, weil sie versuchte, die Königin des Apfelfestes für sich zu gewinnen. Du kennst ja die Geschichte von [Atalante] und den goldenen Äpfeln. […] jedes Mal, wenn Donald die fliehende Königin, Prinzessin oder Göttin – was auch immer sie war – fast eingeholt hatte, warf sie ihren goldenen Apfel. Er hob ihn auf und musste die Verfolgung von Neuem aufnehmen… Daisy war so eifersüchtig, dass sie Dinge nach Donald warf und sich nicht gerade damenhaft verhielt. Das war die Beanstandung (der Einwand)… das war der einzige Grund, den mir [der Redakteur bei Western Publishing] nannte.“[5][6][9][17][18]

Im Abdruck des Interviews in „Carl Barks and the Disney Comic Book“ wurde die altgriechische Sagengestalt Atalanta als „Atlanta“ geschrieben (Namensinkonsistenz), entgegen der Schreibweise in Barriers ursprünglichen Transkript des Interviews.[8][19]

Die Beschreibung der Geschichte im Interview mit Gottfried Helnwein von 1992 klang ein wenig anders und ließ Donald statt der Apfelkönigin Äpfel werfen, was eher der altgriechischen Vorlage entspräche:

„Ich kann mich nicht an Details erinnern, aber Donald warf diese Äpfel über seine Schulter – symbolische Äpfel – und das schöne Entenmädchen, das sich im Wettrennen mit ihm befand, hielt an, um die Äpfel aufzuheben…“[2][20]
„[Daisy] fing an, Dinge nach Donald zu werfen. Und damit war die Geschichte erledigt. Sie sagten, Daisy habe sich nicht wie eine Dame benommen. Die ganze Story verschwand. Ich habe nie wieder etwas davon gehört. Ich weiß nicht, was mit den Zeichnungen passiert ist.“[5]
vermutlich hier: [21]





Unabhängig von Kleins Rekonstruktion schufen Geoffrey Blum und Daan Jippes schließlich eine eigene fertige Version der verlorenen Barks-Geschichte.[1]
Später ließ sich auch Geoffrey Blum die Geschichte erzählen. Er verfasste ein 14-seitiges Manuskript, das laut Rob Klein nicht besonders nah an dem liegt, was Barks zwischen 1966 und 1973 erzählt hatte. Blums Manuskript wurde von Daan Jippes als Comic umgesetzt; diese Ausgabe trägt den Titel „De gyldne æbler“ („Race for the Golden Apples“ oder einfach „Golden Apples“).
[22]
https://www.cbarks.dk/theloststory2.htm
Geoffrey Blum
das Apfelfest, ein Wettlauf und eine wütende Daisy
„Barks schrieb und zeichnete seinen Comic 1952, aber ich meinte, dass die unbeschwertere, subversivere Note, die seine Comics in den Sechzigerjahren hatten, beim modernen Leser besser ankommen würde – zumindest lag sie mich persönlich mehr. Daher hatte ich kein Problem damit, Gundel Gaukeley in der Geschichte vorkommen zu lassen, auch wenn sie in den Fünfzigern noch nicht erfunden war. Das bedeutete natürlich auch, dass Dagoberts erster selbst verdienter Zehner vorkommen musste. Ein auf Donald und Atalanta beschränktes Rennen würde nicht viel Witz zulassen – ich brauchte den Zehner, um die Äpfel für viele verschiedene Leute erstrebenswert zu machen.“
„Die andere Figur, die ich auftauchen ließ, war Temecula Sam, bei dem es sich ganz offensichtlich um Barks handelt, der aber nie so genannt wird. Ich hatte ihn nur für eine frühere Geschichte ausgedacht, in der Dagobert Donald losschickt, um Barks in der Hoffnung zu interviewen, die Verkaufszahlen des Hollywood Eye Opener anzukurbeln – man kann sich vorstellen, wie viel Komik so eine Handlung in sich birgt. In dieser Geschichte hat er eine zentrale Rolle als Jurymitglied beim Rennen des Apfelfests, aber das bot mir die Gelegenheit, den alten Knaben in einem seiner eigenen Comics auftreten zu lassen.“
„Es ist nicht genau dieselbe Geschichte, die er geschrieben und gezeichnet hat, aber mit ein bisschen Glück hätte sie ihm das ein oder andere Schmunzeln entlockt.“
[2]
„Ich habe schon einige Beschwerden im Internet gesehen, dass ich nicht versucht hätte, die Geschichte so wiederherzustellen, wie Barks sie ursprünglich schrieb. Aber Barks selbst konnte sich kaum noch an sie erinnern. War es die Königin, die die Äpfel warf – oder Donald? Unter diesen Umständen blieb mir nur, an einigen zentralen Ideen festzuhalten: das Apfelfest, ein Wettlauf, Daisy, die sich wild benimmt – und daraus meine eigene Geschichte zu machen.“
[5]

„Wir sind ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis – und Sie hoffentlich auch.“

[5]

Temecula Sam - wie in Eine lebende Legende (D/D 2001-020)




https://featherysociety.proboards.com/thread/485/carl-barks-library?page=25

Jippes-Version 14 Seiten statt den ursprünglichen 10 bei Barks

https://inducks.org/story.php?c=CZ+WDC+144 https://inducks.org/story.php?c=CK+++1 https://inducks.org/story.php?c=D%2FD+2002-012 https://inducks.org/story.php?c=Qdk%2FCBSV+10J



Die gesamte Geschichte wurde zensiert, weil Western Daisys Benehmen für zu wenig damenhaft fand. Daan Jippes zeichnete eine Geschichte, die diese Idee aufgreift. Die ursprüngliche Geschichte ist verloren gegangen.[23]
Information taken from Barrier's Carl Barks and the Art of the Comic Book, page MBAC-199; and Kim Weston article "My Secret Life By Scrooge McDuck - Or, The Unpublished Carl Barks", published in Funnyworld no. 16 (1975). Barks's 1976/1983 quote is taken from a compilation of "the text of 1976 and 1983 interviews", published in "The Carl Barks Library" (page 1B-362). Information on correct spelling of "Atalanta" is taken from an e-mail by Michael Barrier, sent to the Disney Comics Mailing List on 11 February 2001 (vol01#406.)

https://www.seriesam.com/barks/cr_comicswdc.html#ccus_wdc0144-u_l_credits


Trivia

Bei der Geschichte handelt es sich um Barks’ zweite unveröffentlichte Geschichte, nach „Eine stille Nacht“ (Silent Night) und vor einer Geschichte mit dem internen Titel „Bobsled Race“ sowie dem Comic „Der Milchmann“ (The Milkman).[7]
„Bobsled Race“ („Schlittenrennen“) entstand 1955 und war für Walt Disney’s Comics and Stories-Ausgabe 196 eingeplant, bevor Chefredakteurin Alice Cobbs die Geschichte ablehnte.[2][24][25][26] In späteren Interviews war Barks außerstande, sich an Details des Comics zu erinnern,[2] der zehnseitige Comic behandelte laut ihm aber heftige Auseinandersetzungen zwischen Donald und seinen Neffen. Bereits ein Jahr vor „Bobsled Race“ beschwerte sich eine Mutter beim Verlag, dass Donald im Comic „Der Sofaexpress“ (The Ice Taxis) seinen Neffen im letzten Panel den Mund verbietet (im Original „Shut up“, im Deutschen „Lasst mich zufrieden!“),[24] weswegen Barks von Chefredakteurin Alice Cobb gerügt wurde.[2][27] Wie „Golden Apples“ ist „Bobsled Race“ ein verlorener Comic.[24][28]

In The Complete Carl Barks Disney Library-Band 13 beschreibt Thad Komorowski das Jahr 1952 generell als kein gutes für Barks. Nach jahrelanger kreativer Freiheit bekam er binnen weniger Monate die größten redaktionellen Eingriffe in seine Arbeit. Neben dem Streichen von „Golden Apples“ wurden fünf Seiten von „Wiedersehn mit Klondike“ (Back to the Klondike) zensiert und neun Seiten von „Spendieren oder Schikanieren“ (Trick or Treat) geschnitten, um den Comic dem Cartoon „Donald, Geister und Gespenster“ (ebenfalls Trick or Treat) anzupassen, auf dem der Comic basiert.[29]

Veröffentlichungen

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 „Renn, Apfelkönigin!“ / „Golden Apples“. inducks.org / D/D 2002-012 I.N.D.U.C.K.S.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Geoffrey Blum (Dezember 2008). „Die neue Version der Geschichte mit den goldenen Äpfeln“, Johnny A. Grote, übers., S. 114, in: Carl Barks Collection X.inducks.org / Qdk/CBSV 10J I.N.D.U.C.K.S.
  3. 3,0 3,1 3,2 „Golden Apples“. inducks.org / CZ WDC 144 I.N.D.U.C.K.S.
  4. Karikatur von Carl Barks aus „Die lebende Legende“, in der deutschen Übersetzung dieses Comics ohne Namen
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 Byron Erickson (10. März 2026). „Renn, Apfelkönigin! (Hinter den Kulissen)“ bzw. „Die goldenen Äpfel“ (Mandy Strecker, Übers), in: „Erfunden von Carl Barks – Das Erbe des Duck Man“, 280 S., Berlin 2026 (Egmont Comic Collection); ISBN 978-3-7704-1166-5, S. 102. Inducks: Qus/ECB 1d
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 „golden apples“. seriesam.com
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 „The second unpublished story by Barks is one he lists as ‚Golden Apples,‘ a ten-pager submitted January 3, 1952, and planned for Walt Disney's No. 144. However, No. 144 carried the story originally scheduled for No. 145 (about spending Scrooge's money) and Barks’ records note that the ‚Golden Apples‘ story must have been shelved. What has happened to this story is a mystery. As Barks remembers it, the story was a modern version of the myth of [Atalante] and the golden apples, and was shelved because Daisy did not behave in a ‚ladylike manner‘ in the story.“
    Kim Weston (1975). „My Secret Life By Scrooge McDuck – Or, The Unpublished Carl Barks“ in: „Funnyworld“ 16. S. 4–11. archive.org
  8. 8,0 8,1 „CZ WDC 144 ‚golden apples‘“. seriesam.com
  9. 9,0 9,1 „I only recall that I had Daisy quite angry with Donald because he was trying to win the hand, I guess, of this queen of the apple festival… Every time that Donald would be about to catch up with this fleeing queen, or princess, or goddess, whatever she was, she would drop her golden apple and he would pick it up, and then he had to chase her again… Daisy was so jealous that she was throwing things at Donald, and she was not acting in a ladylike manner. That was the objection… That was the only excuse they gave me.“
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 10,6 10,7 10,8 Peter Kylling (23.08.2008). „The lost story“. cbarks.dk
  11. 11,0 11,1 11,2 Robert E. Klein (2007). „My Memories of Carl Barks“. cbarks.dk, abgerufen am 28.12.2024
  12. 12,0 12,1 12,2 „Queen of The Apple Festival“. inducks.org / CK 1 I.N.D.U.C.K.S.
  13. „Hesperiden“. wikipedia.org, angerufen am 01.09.2026
  14. „Atalante“. wikipedia.org, abgerufen am 01.09.2026
  15. Brief vom 24. Februar 2002 von Robert Klein an Geoffrey Blum
  16. „Æblefestens dronning“. comicwiki.dk
  17. Michael Barrier (1982). „Resurrecting the self-made man“, in: „Carl Barks and the Disney Comic Book“. M Lilien, New York. S. 199. ISBN-10 0960765204, ISBN-13 978-0960765201
  18. Interview am 5. bis 6. Oktober von Michael Barrier
  19. „Sources: Comics Comics and Stories“. seriesam.com
  20. Donald Ault (Hg.): Carl Barks Conversations (Jackson, MI: University Press of Mississippi, 2003), S. 152.
  21. Donald Ault (Hg.): Carl Barks Conversations (Jackson, MI: University Press of Mississippi, 2003), S. 146.
  22. „De gyldne æbler (Carl Barks)“. comicwiki.dk
  23. Thomas Andrae (2006): Carl Barks and the Disney Comic Book. Jackson, MS: University Press of Mississippi. S. 230.
  24. 24,0 24,1 24,2 Peter Kylling (22.01.2009). „The worst stories“. cbarks.dk
  25. Die Bezahlung der „Bobsled Race“-Geschichte erfolgte am 15. Dezember 1955.
  26. „Bobsled Race“. inducks.org / CZ WDC 196 I.N.D.U.C.K.S.
  27. Brief vom 4. Juni 1956 von Alice Cobb an Carl Barks
  28. „Comics: Comics and Stories 196 - 219 (1957 - 1958)“. seriesam.com
  29. „Maybe there was a goblin at Western's California office in 1952, for it was not a good year for Barks. He had long enjoyed creative freedom with the Ducks, but now, in the span of just a few months, he faced the heaviest editorial scrutiny of his career. The infamous ‚golden apples‘ 10-pager was shelved, five pages were censored from ‚Back to the Klondike‘ for violence and innuendo [...], and a whopping nine pages were cut from ‚Trick or Treat‘ to make it a strict adaption of the animated cartoon.“
    Thad Komorowski (26.10.2015). „Story Notes“ in: The Complete Carl Barks Disney Library 13. Fantagraphics Books, Seattle. S. 207. inducks.org Qus/CBDL 13A