LTB Enten-Edition 61

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Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 61
Donalds Jahreszeiten

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 8. Februar 2019
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Redaktion:

Elvira Brändle

Übersetzung: Peter Daibenzeiher, Susanne Walter u. a.
Geschichtenanzahl: 21
Seitenanzahl: 340
Preis: 7,50 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 61 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der mysteriöse Milliardär[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 331-1

Genie im Schnee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2672-3

Es ist Winter in Entenhausen und Schnee und Eis halten die Stadt fest umklammert. Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten kann sich Donald Duck nicht an der weißen Pracht erfreuen, zudem macht ihm die klirrende Kälte zu schaffen. Da kommt ihm die Idee, doch wieder einmal bei seinem alten Freund Herrn Düsentrieb vorbeizuschaden und diesen zu einer Tasse heißen Tee zu bewegen. Als Donald in der Werkstatt des Ingenieurs eintrifft, muss er feststellen, dass der gute Daniel mal wieder vollkommen überarbeitet ist und an einigen Reperatur-Aufträgen gleichzeitig werkelt. Nach einer Belehrung mit Knalleffekt muss sogar Herr Düsentrieb selbst einsehen, dass er dringend einmal eine Auszeit benötigt und nimmt daher Donalds Vorschlag an, für ein paar Tage zum Skifahren in die Berge zu fahren. Während Donald die Zeit genießt, fühlt Herr Düsentrieb sich schnell gelangweilt und greift ein ums andere Mal zu seinem Werkzeugköfferchen, um den anderen Wintersportfreunden den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Erst dadurch scheint sich Daniel Düsentrieb erst richtig entspannen zu können.

Ski Alpin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2726-4

Viererbob mit Hund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3245-1

Kleiner feiner Unterschied...[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2356-04

Wegen des starken Schneefalls spottet Donald darüber, dass sowohl er als auch Vetter Gustav die zugeschneiten Autos nicht nutzen können. Gustavs großzügige Glücksgöttin Fortuna nimmt Donald sein loses Mundwerk im nächsten Augenblick direkt übel.

Der Frühling in Flaschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 988-C

Die Hexe Gundel Gaukeley hat sich einen perfiden Plan ausgedacht, um sich Dagobert Ducks ersten Taler unter den Nagel zu reißen. Sie weiß nämlich, dass der Frühling stets am Meeresgrund überwintert. Mittels eines Zauberspruchs und ein wenig frischer Erde lockt sie ihn an und füllt ihn schließlich voll und ganz in Flaschen ab. Nun hat sie den Frühling unter ihrer Kontrolle. Eine von Gundels Frühlingsflasche fällt jedoch ins Meer und später Donald und seinen Neffen in die Hände. Das Ergebnis von Gundels heimtückischer Hexerei ist, dass es in Entenhausen bitterkalt bleibt. Noch im Mai liegen meterhoch die Schneehaufen auf der Straße, die Menschen und Tiere frieren und fragen sich, was es mit dieser jahreszeitlichen Katastrophe auf sich hat. Onkel Dagobert bestellt Herrn Düsentrieb zu einer Krisensitzung in den Geldspeicher und dieser ruft auch die Hexe Hicksi herbei, da Dagobert mutmaßt, es könnte Zauberei im Spiel sein. Hicksi bestätigt, dass wahrscheinlich Gundel hinter dieser Gemeinheit steckt und will die andere Hexe dazu zwingen, ihr Treiben zu beenden. Da sich Gundel nichts sagen lässt, verhext Hicksi die Flaschen, sodass nicht einmal mehr Gundel diese öffnen kann. Das hindert Gundel aber nicht daran, Dagobert damit zu erpressen, dass es nie wieder Frühling wird, wenn er nicht ihr den heißbegehrten Zehner übergibt. Dagobert weiß nicht, was er tun soll, sieht aber zunehmend ein, dass er den Tieren und Menschen nicht auf Dauer den Frühling verwehren darf. Gerade als er auf Gundels Forderungen eingehen möchte, finden Tick, Trick und Track heraus, dass der Frühling sich nicht auf Dauer einsperren lässt. Mit Hicksis Hilfe gelingt es ihnen, rechtzeitig unten am Hafen zu sein, um Dagobert zu warnen und die Übergabe des Zehners zu verhindern. Und tatsächlich, in diesem Moment brechen die Flaschen auf und der Frühling ist endlich wieder da.

Aus Daisys Tagebuch: Gemeinsame Interessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1953-E

Gartenarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2411-03

Frühlingsgefühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2210-2

Mimis heimliche Leidenschaft (© Egmont Ehapa)

An einem ganz normalen Sommertag hat Oma Duck auf ihrem Bauernhof den Familienrat einberufen. Ihrer Einladung sind Onkel Dagobert, Donald, Tick, Trick und Track, Daisy und sogar die anerkannten Genies Primus von Quack und Daniel Düsentrieb gefolgt. Dabei geht es dieses Mal gar nicht um Oma Duck selbst, sondern vielmehr um ihren gutmütigen Knecht Franz Gans. Dieser ist seit jeher nicht gerade für seinen Arbeitseifer bekannt, sondern widmet sich mit Vorliebe seinen beiden Lieblingsbeschäftigungen: Essen und Schlafen. Seit ein paar Tagen jedoch ist Franz‘ Gemüt wie verändert: Er arbeitet hart und sucht sich immer und überall eine neue Aufgabe auf dem Bauernhof. Dadurch vernachlässigt er sogar die Mahlzeiten, was Oma Duck langsam echte Bauchschmerzen bereitet. Die Ducks diskutieren, was wohl hinter Franz‘ Wesensänderung stecken könnte. Einzig Daisy kommt auf den richtigen Gedanken: Franz Gans ist über beide Ohren hinweg verliebt.

Tatsächlich hat sich Franz in die junge Mimi verguckt, die als Lehrerin in der Stadt tätig ist und über die großen Ferien ihren alten Onkel auf dem Land besucht. Der Onkel besitzt das Grundstück neben Oma Ducks Hof und betreibt ebenfalls einen Bauernhof mit Tieren. Um bei Mimi Eindruck zu machen, arbeitet Franz nicht nur auf dem Duck’schen Bauernhof, sondern hilft auch noch bei Mimis Onkel mit, wo er nur kann. Selbst bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten denkt Franz nur an die Arbeit und will um jeden Preis, das Mimi stolz auf ihn ist. Die blonde Frau mag Franz zwar sehr, fühlt sich von ihm aber bevormundet.

Auf dem großen Bauernfest tanzen Mimi und Franz drei Stunden durch, bis es zu einem klärenden Gespräch zwischen den beiden Verliebten kommt. Mimi gesteht Franz, dass sie nicht die richtige Frau für ihn sei, da sie eigentlich ganz andere Hobbys hat und nicht für das harte Landleben gemacht ist. Am Ende ist Franz Gans zwar schwer enttäuscht, erkennt aber dank der aufmunternden Oma Duck, dass es immer besser ist, sich selbst treu zu bleiben und sich auch in Liebesdingen nicht zu verstellen.

Tausendschönchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2369-5

Der gute Donald freut sich auf ein geruhsames Wochenende ohne Arbeit und Stress. Die meisten seiner Verwandten sind nicht zu Hause und auch Daisy möchte nur noch kurz erscheinen, um sich zu verabschieden. Im Gepäck hat Daisy jedoch eine große Pflanze mit langen, dünnen Blättern, die sie liebevoll „Tausendschönchen“ nennt. Das seltene Gewächs hat sie von einem Prinzen geschenkt bekommen. Donald soll solange als Pflanzensitter auf Tausendschönchen aufpassen, bis Daisy von ihrem Kongress zurück ist.

Um Daisy nicht zu enttäuschen, legt sich Donald mächtig ins Zeug und versucht einfach alles, um Tausendschönchen einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Dabei ist es gar nicht so einfach, Informationen über die Pflanze zu finden, sodass Donald einfach alles Mögliche ausprobiert, um das richtige Klima für Tausendschönchen zu schaffen. Dafür stürzt sich Donald sogar in Unkosten und bürdet sich einiges an Stress auf. Am Ende erklärt Daisy ihm, was Tausendschönchen tatsächlich benötigt.

Die drei vom Strandbad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 157-2

Der ideale Urlaub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2280-03

Weihnachtskuchen im Sommer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2645-4

Die Geschäfte des reichsten Mannes der Welt laufen prächtig und entsprechend gut ist die Laune von Onkel Dagobert bei der Besprechung mit seinen Managern, sogar Butler Baptist lässt sich zu einem Scherz hinreißen. Doch zwei plötzlich eingehende Nachrichten verhageln Onkel Dagobert die Stimmung. Zum einen wollen die Bewohner der winzigen Baquetinseln sein überteuertes Brot nicht mehr kaufen und kündigen Protest an. Zum anderen sind durch einen Produktionsfehler eine Million italienische Weihnachtskuchen, genauer gesagt Panettoni, nahezu ungenießbar, denn anstelle von Zucker wurde versehentlich Salz für den Teig verwendet.

Nachdem Onkel Dagobert beschlossen hat, das erste Problem vorerst ruhen zu lassen, kommt es ihm gerade recht, dass seine Neffen Donald und Dussel Duck im Büro erscheinen. Diese bitten um einen Kredit, um sich als Konditoren selbständig zu machen. Dadurch wittert Onkel Dagobert eine Chance: Er setzt einen windigen Vertrag auf und verkauft die Million Panettoni an seine ahnungslosen Neffen. Als diese dahinterkommen, dass die Kuchen versalzen sind, reagieren sie entsprechend sauer – doch Vertrag ist nun mal Vertrag.

In den nächsten Tagen probieren Donald und Dussel, ihre Produkte irgendwie loszuwerden. Dabei werden sie ungewohnt kreativ und veranstalten sogar eine Tombola. Aber es ist Sommersaison und die meisten Entenhausener genießen ihre Ferien am Strand. Kurzerhand packen Donald und Dussel einige Schachteln Panettone ins Auto und fahren ebenfalls an den Strand, wo sie die weihnachtlichen Backprodukte vollmundig anpreisen. Doch nur wenige Badegäste zeigen Interesse an der Marketingstrategie.

Wieder in der Stadt treffen Donald und Dussel zufällig auf ihren vom Glück verwöhnten Vetter Gustav Gans. Sie erzählen ihm von ihrem miesen Geschäft und betonen, dass sie von Onkel Dagobert übers Ohr gehauen wurden. Gustav, der den Schnabel mal wieder ziemlich voll genommen hat, bietet an, in das Geschäft einzusteigen – in der Hoffnung, dass seine Glücksgöttin schon einen Weg finden wird, aus dem Fiasko noch Profit zu schlagen. Da Donald und Dussel nichts mehr zu verlieren haben, willigen sie ein und machen Gustav Gans zu ihre Partner. Dieser findet zum Schloss doch noch Abnehmer für die gesalzenen Panettoni, was Onkel Dagobert die Zornesfalten auf die Stirn treibt.

Aus Daisys Tagebuch: Lebensretter in Nöten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 91292

Für jeden Geldbeutel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2279-03

Betreten verboten![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 411-B

An einem heißen Sommertag wollen Donald und seine Neffen Tick, Trick und Track ans Meer fahren und am Strand faulenzen. Dieselbe Ideen hatten allerdings auch viele andere Entenhausener, die sich bereits mit ihren Handtüchern und Sonnenschirmen dicht an dicht am Strand drängen. Obwohl kaum noch Platz ist, hofft Donald, doch noch ein freies Fleckchen zu finden. Dabei stört er jedoch die Ruhe eines betuchten Badegastes mit Monokel, der sich von nun an durch Donalds Anwesenheit provoziert fühlt.

Wenig später spielen Tick, Trick und Track Piraten. Zu ihrem Spiel soll auch ein Piratenschatz gehören, bei dem natürlich eine richtige Schatzkarte nicht fehlen darf. Die Jungs zeichnen also eine selbsterfundene Schatzkarte, markieren ein Kreuz darauf, stopfen das Papier in eine leere Flasche und werfen diese ins Meer. Danach widmen sie sich mit Ausdauer dem Bau von kolossalen Sandburgen.

Die Flaschenpost aber wird direkt in die Hände von Donald gespült, der im Inneren den Zettel entdeckt und dadurch auf die Schatzarte stößt. Er glaubt, eine echte Schatzkarte gefunden zu haben, die zu einem waschechten Piratenschatz führt. Bei seiner Schatzsuche kommt ihm jedoch immer wieder der Mann mit Monokel in die Quere. Erst ganz am Ende, nachdem sich auch ein wachsamer Polizist in die Misere eingemischt hat, kommt die Wahrheit ans Licht.

Der Kaminspezialist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2413-4

Für ein gemütliches und romantisches Abendessen mit Donald beschließt Daisy, sich einen Kamin einbauen zu lassen. Sie staunt nicht schlecht, als sich der angeforderte Kaminbauexperte als der Familienchaot Dussel entpuppt. Dieser geht ans Werk und zertrümmert binnen Kürze Daisys Kamin und Dach. Der herbeikommende Donald versucht, seinen Vetter vom Dach herunterzubekommen, was grandios scheitert und Donald mehrere Schrammen zufügt. Schließlich startet Dussel mit seinem Raketenstuhl durch und zerschlägt sämtliche Decken in Daisys Haus. Nun darf er das Chaos reparieren, während Donald und Daisy in Donalds Haus gemütlich speisen.

Der Wächter des Weinbergs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2758-4

Wetterfest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2443-03

Not macht erfinderisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 368-1

Die Legende des goldenen Blatts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3032-5