Der Weihnachtsmann kommt

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Der Weihnachtsmann kommt
The Night Before Christmas
© Disney • Quelle: fandom
Uraufführung: 9. Dezember 1933
Titelheld: Weihnachtsmann
Regie: Wilfred Jackson
Animation: Les Clark, Joe D'Igalo, Ugo D'Orsi, George Drake etc.
Drehbuch: Clement Moore (Vorlage), Webb Smith, Bob Wickersham
Produktion: Walt Disney
Musik: Leigh Harline
Länge: 8:30 Minuten


Der Silly-Symphony-Cartoon Der Weihnachtsmann kommt (im Original The Night Before Christmas) wurde am 9. Dezember 1933 uraufgeführt.

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weihnachtsmann landet auf dem Dach eines Hauses und steigt über den Kamin ein. Nachdem er einen Baum aufgestellt hat, erweckt er mit einer kleinen Trompete die Spielzeuge zum Leben. Sie dekorieren den, Baum während er die Socken der Kinder, die noch schlafen, befüllt. Als der Baum zu Ende dekoriert ist, feiern alle Spielzeuge gemeinsam mit dem Weihnachtsmann ein gewaltiges und lautes Fest. Dabei lacht Santa so laut, dass die Kinder erwachen.

Die Kinder werden gleich überrascht sein. (© Disney)

Das Niesen des Jungen Junior warnt den Weihnachtsmann; er lässt die Spielzeuge in ihre Verpackungen zurückkehren und entschwindet wieder durch den Kamin. Der kleine Junior schaut ihm durch den Kamin hinterher und bekommt dabei ein Aschewölkchen ins Gesicht. Die anderen Kinder spielen bereits mit ihrem Spielzeug und Junior entdeckt ein Päckchen, das für ihn bestimmt ist. In dem Päckchen ist ein kleiner Hund. Zum Schluss sitzen die Kinder am Fenster und sehen hinaus; vielleicht sehen sie ja, wie der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten durch die Nacht fliegt.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Originalsprecher Deutsche Sprecher
Erzähler Kenny Baker
Weihnachtsmann Bill Geiger
Puppe Leone Le Doux
Ziege Gunther Lessing

Rassismus im Cartoon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Darstellung der schwarzen Puppen ist rassistisch. Taxi-Fahrer und Fahrgäste in beiden Vehikeln bestehen aus dunkelhäutigen Männern und Frauen. Auf dem Taxi steht Amos n Andy geschrieben. Dies ist eine Anspielung auf die Sitcom Amos ’n Andy von 1928. Das ist auch rassistisch

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks und Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]