Die besten Geschichten mit Donald Duck – Klassik Album 7

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Die besten Geschichten mit Donald Duck – Klassik Album

Band 7

Der Schlangenbeschwörer
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: März 1986
Autor: Carl Barks
Übersetzer: Dr. Erika Fuchs
Seiten: 48
Geschichtenanzahl: 3
Preis: 5,90 DM
Weiterführendes
Liste aller Ausgaben der Reihe
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu KA 7 beim I.N.D.U.C.K.S.

Die besten Geschichten mit Donald Duck – Klassik Album 7 – Der Schlangenbeschwörer erschien im Jahr 1986. Der Comicband enthält ausschließlich Geschichten von Carl Barks mit Übersetzungen von Dr. Erika Fuchs. Das Cover wurde vermutlich von Carl Buettner gezeichnet.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schlangenbeschwörer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Prüfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donald begegnet bei einem Spaziergang ein Zylinderhut. Er läuft ihm hinterher, damit sein Besitzer ihn zurückbekommt. Auch Gustav sieht den Hut und rennt ebenfalls los. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um Onkel Dagoberts Kopfbedeckung handelt. Gustav gibt Dagobert den Hut zurück und erwartet seinen üblichen Finderlohn. Den bekommt er aber nicht – Gustav solle froh sein, nicht noch die Reinigungsgebühren bezahlen zu müssen, weil er überall seine Fettfinger-Abdrücke verteilt habe, so Onkel Dagobert. Das Treffen mit seinen Neffen bewegt etwas in Dagobert. Irgendwann wird er sich nach einem würdigen Nachfolger umsehen müssen. Infrage kämen Gustav oder Donald. Das ist es! Warum sollte man sie nicht einer Prüfung unterziehen? Wer ist besser geeignet, das milliardenschwere Duck’sche Firmenimperium zu übernehmen? Dagobert schickt seinen beiden möglichen Nachfolgern einen Brief. Dort steht, sie sollen zu ihm kommen. Donald eilt sofort zum Geldspeicher, während Gustav erst einmal sein Schläfchen auf der Parkbank beenden möchte. Der Eifer, den Donald an den Tag legt, ist von Vorteil! Er kann sich aussuchen, welche Firma er probeweise leiten möchte. Donald entscheidet sich für eine Flaumfederfabrik; Gustav wird demnach eine Haustransportfirma zugeteilt. Sofort geht es ans Werk, denn wer von den beiden Neffen sich jetzt besser beweist, wird der zukünftige Nachfolger von Dagobert Duck. Beide Direktoren haben aber ihre Schwierigkeiten. Während Donald Hilfe bei Tick, Trick und Track findet, muss Gustav noch einen heiklen Vertrag erfüllen, in dem es darum geht, das Haus einer alten Dame von einer Nadelzinne zur anderen zu transportieren. Donald und die Kinder sind gerade dabei, ihr Geschäft zu revolutionieren, da bricht ein Sturm über Entenhausen herein. Die Flaumfederfabrik wird zerstört. Ein herber Rückschlag für die Ducks. Gustav hingegen konnte den Vertrag erfüllen, der ihm solch Kopfzerbrechen bereitet hat. Der Sturm hat das Haus der alten Dame nämlich von einem Berg zum anderen geweht. Am nächsten Tag sucht Donald zurückgeschlagen Onkel Dagobert auf. Der hat aber gute Nachrichten und überreicht Donald einfach so eine Provision. Wofür? Nun ja, der Sturm hat die Federn der Flaumfederfabrik in der ganzen Stadt verteilt. Jetzt ist Dagobert endlich alle seine alten Staubsauger losgeworden. Die Statistik zeigt einen enormen Gewinn. Der ist viel größer als Gustavs, und so geht Donald doch noch als Sieger hervor.

Die störrische Störchin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Originaltitel: The Stubborn Stork
  • Personen: Daniel Düsentrieb, Helferlein, Dagobert Duck
  • Seiten: 8
  • Storycode: W OS 1047-03
  • Barksbase: Four Colors 1047
  • Erstveröffentlichung: 1959
  • Deutsche Erstveröffentlichung: Mickyvision 04/1964
  • Handlung: Daniel Düsentrieb hat einen Luftroller erfunden, mit dem man überall herumfliegen kann, aber niemand will ihn kaufen, obwohl er nur vier Taler kostet. Als er bei Onkel Dagobert vorbeifliegt, wird er von ihm gerufen. Sofort schildert Dagobert ihm sein Problem: Die Belüftung auf dem Dach geht nicht, sein Geld fängt an zu schimmeln. Er braucht einen Luftroller von Herrn Düsentrieb. Also fliegen die beiden zu Düsentriebs Werkstatt, bringen das Geschäft zu Dagoberts Gunsten unter Dach und Fach und fliegen zum Dach des Geldspeichers. Dort angekommen stellen sie fest, dass sich eine Störchin auf dem Entlüftungsrohr eingenistet hat. Sie transportieren sie und ihr Nest ab und bringen sie zu einem anderen Platz aufs Dach. Aber merkwürdigerweise fliegt sie einfach zurück und blockiert wieder das Entlüftungsrohr. Selbst mit einer Fälschung des Entlüftungsrohrs gelingt es ihnen nicht, sie vom richtigen Entlüftungsrohr zu vertreiben. Also macht sich Herr Düsentrieb auf, die vogelkundigen Fieselschweiflinge zu befragen, während Dagobert auf dem Dach bleibt. Dort alleine stellt Dagobert fest, dass die Störchin vier Eier hat und stellt sich vor, wie schön es wäre, die jungen Störche heranwachsen zu sehen. Ein wenig später kommt Herr Düsentrieb mit der entscheidenden Information zurück: Die Störchin lebte zuvor auf dem Dach der nun abgerissenen Sparkasse und liebt den Duft von Geld. Also legen sie Geld in das Nest der Störchin und transportieren sie gemeinsam auf das falsche Entlüftungsrohr.