LTB 501
| Siehe auch die Rezension dieses Bandes! |
| Lustiges Taschenbuch | ||||||
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| Gold & Silber lieb ich sehr | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 5. Dezember 2017 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: |
Manuela Buchholz, Peter Daibenzeiher, Eckart Sackmann, Susanne Walter | |||||
| Geschichtenanzahl: | 11 | |||||
| Seitenanzahl: | 254 | |||||
| Preis: | D: 6,50 € A: 6,70 € CH: SFR 12.50 | |||||
| Besonderheiten: |
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| Weiterführendes | ||||||
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Cover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Zeichnung: Giorgio Cavazzano
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Undercover-Boss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Undercover Boss
- Story: Pat und Carol McGreal
- Zeichnungen: Massimo Fecchi
- Erstveröffentlichung: 2017
- Genre: Gagstory, Dagobert in Not, Angriff auf den Geldspeicher
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Panzerknacker, Eulenrichter, Baron Barlacht von Bonzenbruth-Beudlfol
- Seiten: 25
- Nachgedruckt in: LTB Entenhausen Stars 7
Während Donald im Geldspeicher arbeitet, fragt Onkel Dagobert ihn, ob er die Buchungsbelege schon einsortiert habe, was Donald verneint. Sein knickeriger Onkel fordert ihn auf, diese unliebsame Arbeit nach Feierabend zu tun und auch die Türscharniere zu ölen. Er soll außerdem das Büro abstauben und sämtliche Münzen polieren. Donald reagiert wütend und es kommt zum Streit: Donald nennt Dagobert einen „Sklaventreiber“ und „Tyrannen“, bezeichnet ihn als „gewissenlosen Ausbeuter“. Er behauptet, er würde auf jeden Fall einen besseren Chef als Dagobert abgeben. Später denkt Dagobert bei einem Spaziergang darüber nach, ob er vielleicht wirklich ein Tyrann sei, und möchte testen, ob Donald vielleicht wirklich der bessere Chef ist. Er täuscht daraufhin einen wichtigen geschäftlichen Termin vor, macht Donald solange zum Boss und stellt Donald einen Assistenten namens Bert zur Seite. Dieser ist allerdings niemand anders als der verkleidete Dagobert selbst.
Der jähzornige Donald trägt dem armen Bert diverse Aufgaben auf, darunter auch Münzenpolieren, und ahmt somit dem rigorosen Führungsstil Dagoberts nach. Gerade als Bert seine wahre Identität aufdecken will, erscheint der Baron Barlacht von Bonzenbruth-Beudlfol. Dieser bittet Donald, einen wertvollen Rubin aufzubewahren, da der Geldspeicher der sicherste Ort Entenhausens sei. Der hilfsbereite Donald legt den Rubin anschließend in den Tresorraum zu Dagoberts Talern.
Während Donald mit dem Baron zum Essen in ein 3-Sterne-Restaurant geht, versteckt Bert alias Dagobert den Rubin zur Sicherheit in einem Tresor im Fußboden unter seinem Schreibtisch, schlägt sich dabei allerdings am Schreibtisch den Kopf an und verliert seine Erinnerung. Bei der Rückkehr des Barons und Donalds fehlt der Rubin natürlich und der Verdacht fällt auf den verwirrten Bert. Dieser landet vor Gericht und schließlich im Gefängnis, wo er sich eine Zelle mit den Panzerknackern teilen muss. Die Panzerknacker planen eine Flucht aus dem Gefängnis und brauchen deswegen Dagoberts Hilfe, der dafür zum Boss der Bande ernannt wird. Auf der Flucht schlägt er allerdings den Kopf an, erhält dadurch seine Erinnerung zurück und erzählt von dem royalen Rubin, was die Panzerknacker auf die Idee bringt, selbigen zu rauben. Dagobert wird gefesselt, kann sich allerdings befreien.
Unterdessen nehmen sich die Panzerknacker den Geldspeicher vor, fesseln den Baron und Donald und machen sich an den Safe. Dagobert, gewitzt wie eh und je, hat in der Zwischenzeit den Fluchtweg der Panzerknacker versperrt und einen Plan ausgeheckt, die Diebe zu stellen. Am Ende gibt Dagobert dem Baron den Rubin zurück, doch Donald muss zur Strafe die Zellen der Panzerknacker putzen.
Küchenschlacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Filo & Brigitta e il giallo della telecucina
- Story: Roberto Gagnor
- Zeichnungen: Valerio Held
- Erstveröffentlichung: 23.10.2012
- Genre: Wirtschaftskampf, Medien, Film
- Figuren: Gitta Gans, Kuno Knäul, Onkel Dagobert, Klaas Klever, Baptist, Cameo von Dussel Duck
- Seiten: 28
- Besonderheit: Duckifizierung der beiden italienischen Fernsehmoderatorinnen Benedetta Parodi („Paperetta Caroti“) und Antonella Clerici („Anatrella Asparagi“); „Extreme House Demolition“ ist eine Anspielung auf die reale Fernsehsendung „Extreme Makeover: Home Edition“
- Anmerkung: Die Angaben im Buch lauten absurderweise „Jubal Pomp & Brigitte (Story), Roberto Gagnor (Zeichnungen)“ – hier scheint jemand in der Zeile verrutscht zu sein.
Onkel Dagoberts Fernsehsender „Teleduck“ hat sein Kanalangebot seit einiger Zeit erheblich erweitert. Eine der meistgesehenen Sendungen ist „Deine Rezepte“, die Kochsendung mit der beliebten Starköchin Rita Rettich, in der Dagobert ab und zu als Gast auftritt. Der Konkurrent Klaas Klever kontert auf seinem Sender „Klever TV“, mit „Clevere Rezepte“, einem identisch Kochshow-Format, das von Sarah Spargel moderiert wird. Die beiden Sendungen sind bei den weiblichen Entenhausenern sehr beliebt, aber eine kleine Gruppe von genervten Ehemännern hat sich zusammengetan hat, um dieser Kochbesessenheit Einhalt zu gebieten.
Obwohl sich die beiden Sendungen fast den gesamten Marktanteil teilen, bleibt ein Rest von 0,5 Prozent. Diese geringen Einschaltquoten erzielt „Küche ohne Klamauk“, die hausgemachte Koch-Sendung von Gitta und Kuno Knäul. Die beiden erweisen sich beim Kochen als ziemlich ungeschickt, doch ihre Sympathie und Spontanität tragen dazu bei, das Publikum mittels Mundpropaganda zu erobern.
In der Zwischenzeit haben die beiden Moderatorinnen der Koch-Shows während der Sendung mit mysteriösen Zwischenfällen zu kämpfen, als ob jemand versuchen würde, sie zu sabotieren. Onkel Dagobert und Klaas Klever beschuldigen sich gegenseitig, werden aber von den Moderatorinnen dazu gedrängt, Nachforschungen anzustellen, um den Saboteur zu entlarven. Sie finden schließlich Küchenutensilien, die aus Gittas Show stammen. Während sich ein verdächtiger Mann aus dem Publikum entfernt, konfrontieren Onkel Dagobert und Klaas Klever ihre Konkurrenten Kuno Knäul und Gitta. Die beiden haben jedoch ein Alibi haben, da sie die ganze Nacht über auf Sendung waren.
Nach einer Warnung seitens der beiden Milliardäre begreifen Kuno und Gitta, dass sie herausfinden müssen, wer ihnen eine Falle gestellt hat. Sie schmieden einen Plan, um die wahren Drahtzieher zu ergründen. Der ganze Medienrummel nimmt noch einige ungeahnte Wendungen, denn Onkel Dagobert und Klaas Klever verfolgen noch ganz eigene Ziele, um ihre TV-Sender zu vermarkten. Schlussendlich haben Gitta und Kuno genug von Koch-Shows, aber ihnen schwebt schon ein neues Format für ihren Fernsehkanal vor.
An die Rikschas, fertig, los![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e lo sfortunato hobby dei risciò
- Story: Annamaria Durante
- Zeichnungen: Giampaolo Soldati
- Erstveröffentlichung: 03.01.2006
- Genre: Gagstory
- Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 15
Der eifrige Geschäftsmann Onkel Dagobert möchte mit dem Milliardär Wilhelm von Wohlstand Geschäfte machen. Dieser hat allerdings eine einzigartige, genau 220 Rikschas umfassende Rikschasammlung, die noch in dessen neues Anwesen gebracht werden muss. Da eine Transportfirma den Auftrag als zu heikel ablehnt, übernimmt Dagobert den Auftrag: Dieser beauftragt seinen Neffen Donald Duck mit dem Transport, den dieser (in Anbetracht seiner Schuldenliste gezwungenermaßen) zusagt.
Anstatt die Rikschas einzeln auf einem Anhänger zu transportieren, damit sie nicht zu Bruch gehen, zerlegt Donald diese in Einzelteile, da so der Transport schneller gehe. Er kennzeichnet jedes Teil mit einem Zettel, angeheftet mit Klebeband, doch beim Transport lösen die Zettel sich. Verzweifelt, wie er denn die Teile wieder zusammenbekommen könnte, möchte er sich an den einzigen auf der Welt wenden, der „Rikschalogie“ studiert hat: Primus von Quack. Dieser befindet sich bedauerlicherweise in Sibirien, wo er den Master in angewandter Tundralogie absolvieren möchte.
Donald verbleibt schließlich die letzte Möglichkeit, die Rikschabücher der Bibliothek zu studieren, um die Rikschas anhand derer wieder zusammenbauen zu können. So endet die Story mit einem offenen Ende.
Fette Beute im Kofferraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Manetta & Rock Sassi in: non aprite quel bagagliaio
- Story: Tito Faraci
- Zeichnungen: Graziano Barbaro
- Erstveröffentlichung: 11.10.2016
- Genre: Kriminalgeschichte
- Figuren: Inspektor Issel, Steinbeiß, Fridolin Fox, Nick, Paule
- Seiten: 28
Ein zwielichtiger Fuchs namens Fridolin Fox bestellt in einem Diner einen Kaffee. Auch Inspektor Issel und Inspektor Steinbeiß halten sich dort auf. Issel möchte mit dem wortkargen Steinbeiß ins Gespräch kommen, da sie schon so lange zusammen arbeiteten, aber ein richtiges Gespräch will zwischen den beiden Inspektoren nicht zustande kommen. Als Fridolin Fox das Diner verlässt, muss er entsetzt feststellen, dass sein Wagen fehlt. Da sich Steinbeiß und Issel als Polizisten zu erkennen geben und ihm helfen wollen, lehnt Fox ab und ruft daraufhin seine Kumpanen an, die ihn abholen sollen.
Szenenwechsel: Der Autodieb Nick und der Automechaniker Paule wollen Fox’ Auto verkaufen. Doch Paule möchte erst, dass Nick damit abhaut, weil sich das Auto als ziemliche Rostlaube herausstellt. Erst, als er in den Kofferraum blickt, erhöht er sein Angebot. Fox und Kumpanen versuchen währenddessen, den Autodieb zu finden, verfolgt von Steinbeiß und Issel, denen Fox verdächtig vorkam. Steinbeiß findet per Funkkontakt mit der Zentrale heraus, dass Fox ein Kleinkrimineller ist.
Fox und Gesellen entdecken Nick schließlich auf frischer Tat, als der gerade versucht, ein Auto zu knacken, was diesem auch gelingt. Nick fährt nun zu Paules Werkstatt, gefolgt von Fox & Co. sowie Steinbeiß und Issel. Vor der Werkstatt kommt es zu einer kuriosen Szene: Gerade als Nick heranfährt, fährt Paule mit Fox’ Auto aus der Werkstatt heraus, und es kommt zum Zusammenprall. Fox versucht, alles aufzuklären und bezichtigt Nick des Diebstahls, welcher sich herauszureden versucht.
Eine anschließende Intervention Steinbeiß’ und Issels entschärft schließlich die Situation. Fox und Kumpels sowie Nick werden verhaftet. Schließlich wirft Steinbeiß einen Blick in den Kofferraum von Fox’ Wagen, wo er eine entscheidende Entdeckung macht. Paule gesteht, dass er Nick das Auto nach dem Blick in den Kofferraum nicht deswegen abgekauft, sondern weil er auf der Heckklappe das Zeichen der Automarke sah: Das Auto ist ein „‚Smiling Eagle‘ von 1977“ und somit eine echte Rarität.
Ein Genie, 1.000 Ideen: Abgehoben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Comando vocale
- Story: Vito Stabile
- Zeichnungen: Sandro Del Conte
- Erstveröffentlichung: 2017
- Genre: Einseiter
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Onkel Dagobert
- Seiten: 1
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 109
Daniel Düsentrieb zeigt Dagobert Duck sein neuestes Raumschiffmodell, mithilfe dessen Dagobert sich schon binnen weniger Stunden im Weltall befinden soll. Ein Codewort genügt, um das Raumschiff zu starten, woraufhin dieses (natürlich ohne Onkel Dagobert) sofort abhebt.
Die Ultra-Umwandlungswelten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Topolino e le onde trasformazionali
- Story: Fausto Vitaliano
- Zeichnungen: Carlo Limido
- Erstveröffentlichung: 25.10.2016
- Genre: Weltall, Science-Fiction, Wissenschaft (Astrophysik)
- Figuren: Micky Maus, Kater Karlo, Inspektor Issel, Rudi Ross, Minnie Maus, Mortimer Maus
- Seiten: 28
- Nachgedruckt in: LTB Entenhausen Stars 3
Im Entenhausen der Zukunft herrscht die höchstmögliche Form von Technologisierung und die Weiten des Weltraums sind längst erforscht. Micky Maus, Rudi Ross und Kommissar Hunter haben ihr altes Ich aus jeweils persönlichen Gründen abgelegt und halten sich jetzt als Weltraum-Spediteure mit Lieferdiensten über Wasser. Als sie in die Fänge der „Ultra-Umwandlungswellen“ kommen, müssen sich die drei Helden ihren dunkelsten Ängsten stellen. Sie geraten in ein schwarzes Loch und werden mit ihrem Raumschiff, der Sirius, ganz schön durchgeschüttelt. Zwar kommen die Freunde unbeschadet aus dem schwarzen Loch und können die gefährlichen Gamma-Strahlen dank ihres Schutzschirms abwehren.
Doch wie aus dem Nichts tauchen drei weitere Raumschiffe ab, die Micky, Rudi und Hunter an ihren jeweiligen Rivalen erinnern. Nach der Flucht vor der feindlichen Flotte stellen die Spediteure mit Schrecken fest, dass die Welt auf ihrem Heimatplaneten nicht mehr die gleiche ist wie zuvor. Scheinbar haben die Gravitationswellen ihre Spuren hinterlassen, denn die Galaxie ist plötzlich vollkommen leer. Um die Umkehrung wieder rückgängig zu machen, bekämpfen die drei Kameraden mutig die bösen Raumschiffe. Micky wehrt sich gegen Mortimer Maus, Rudi traut sich endlich, den Hehler Kater Karlo anzuzeigen und Kommissar Hunter widersetzt sich den Anweisungen von Inspektor Issel. Am Ende zahlt sich ihr Mut aus und im Universum hat wieder alles seine Ordnung.
Der Fluch des Zepters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Bum Bum e lo scettro tribale
- Story & Zeichnungen: Corrado Mastantuono
- Erstveröffentlichung: 23.11.2004
- Genre: Gagstory, Magie
- Figuren: Sergei Schlamassi, Donald Duck, Onkel Dagobert, Daniel Düsentrieb, Lara Schlamassi
- Seiten: 30
- Besonderheit: Fortsetzung mit Ist das Leben nicht schön? (LTB 433)
Der chaotische Sergei Schlamassi ist definitiv mit dem falschen Bein zuerst aufgestanden. Das merken nicht nur seine Mitmenschen, denn bei dem morgendlichen Unfall ging sein Nachttischchen zu Bruch. Ein neues Tischbein muss her! Auf einem Jahrmarkt findet Sergei das passende Stück Holz und repariert sein Tischchen im Handumdrehen selbst. Er ahnt nicht, dass es sich bei dem komischen Stock um das Zepter eines alten Indianerstammes handelt und er den dazugehörigen Fluch auf sich geladen hat. Plötzlich ist Sergei nicht mehr in der Lage, zu lügen. Selbst kleinste Notlügen bleiben ihm verwehrt, nichts als die reinste Wahrheit verlässt seinen Schnabel. Eins ist klar: Der Hokuspokus muss aufhören!
Schatzsuche unter Null[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e i tesori sotto zero
- Story: Carlo Panaro
- Zeichnungen: Stefano Zanchi
- Erstveröffentlichung: 08.04.2014
- Genre: Abenteuer, Reise (Grönland), Action
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track, Gustav Gans, Daniel Düsentrieb, Onkel Dagobert
- Seiten: 32
Donald hat mal wieder Geldsorgen, sodass er sich entschließt, eine Arbeit zu suchen. Er entdeckt einen Zeitungsartikel, der darüber berichtet, dass in Grönland Schätze vermutet werden. Tick, Trick und Track verweisen darauf, dass Grönland nicht nur aus Eis besteht, sondern nur von selbigem überzogen ist und, als Erik der Rote 985 dort an Land ging, ein „grünes Land“ war. Donald entschließt sich, auf Grönland nach Schätzen zu suchen und macht sich auf einem Spaziergang Gedanken darüber, wie er das Geld für die Reise auftreiben könnte. Plötzlich trifft er Gustav Gans, der ihm berichtet, er habe zu viele Reisen gewonnen, um alle antreten zu können, weshalb er sie an Verwandte und Freunde verschenke. Auch eine Reise nach Grönland ist dabei, die er Donald schenkt.
In Grönland angekommen begeben sich Donald und seine Neffen ins Hotel. Dort erkennt werden sie von dem Chinesen Wen als die Neffen des reichsten Mannes der Welt erkannt. Wen gibt seine Entdeckung an seinen Kumpel Shon weiter und beide beschließen, die Ducks zu beschatten, da es sicher um viel Geld ginge. Wenig später lernen Donald und die Jungs ihren Führer Eske kennen, der sie viel über die Bodenschätze und komplizierten Wirtschaftsbeziehungen seiner Heimat weiß und in Sorge vor gewissenlosen Investoren aus dem Ausland ist. Auf einem von Schlittenhunden gezogenen Schlitten machen sich die Ducks zusammen mit Eske auf die Suche nach dem ewigen Eis, verfolgt von Wen und Shon.
Der arme Donald gerät bei einer Konfrontation mit einem hungrigen Eisbären auf eine Eisscholle, rutscht aus und landet im eisigen Wasser. Jedoch kann Donald sich zurück auf eine Eisscholle hieven und durch einen gekonnten Sprung an Land retten. Er wird von Eske und seinen Neffen mit warmem Tee versorgt. Dabei entdecken Tick, Trick und Track einen Rubin in Donalds Jackentasche. Eske scheint zu wissen, wie der Rubin in Donalds Tasche gelangt sein könnte und woher der rote Edelstein stammt.
Doch die Freude über den Fund währt nicht lange, denn Wen und Shon tauchen plötzlich auf und verlangen mit vorgehaltenen Waffen die Herausgabe des Rubins. Nachdem die Ganoven den Rubin an sich genommen haben, ruft Eske seine treuen Schlittenhunde, die über Wen und Shon herfallen und die brenzlige Situation auflösen. Donald schenkt Eske als Dank dafür den kleinen Rubin. Es erscheint schließlich die ein Hubschrauber, geflogen von einem Mitarbeiter einer Minengesellschaft, der Donald und seine Neffen mitnimmt. Eske aber möchte lieber mit seinen Schlittenhunden zurückfahren, denn hinter seiner harten Schale steckt doch ein weicher Kern und noch eine ganz andere Seite, die Donald und Tick, Trick und Track die ganze Zeit über verborgen geblieben ist.
Diebe im Doppelpack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: I Bassotti e Amelia in... furto doppio
- Story: Valentina Camerini
- Zeichnungen: Michele Mazzon
- Erstveröffentlichung: 11.12.2007
- Genre: Angriff auf den Geldspeicher
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Gundel Gaukeley, Panzerknacker
- Seiten: 9
- Nachgedruckt in: LTB Crime 18
Onkel Dagobert geht auf Geschäftsreise und fährt daher das Hexenabwehrsystem und die Ganovenvergrämungsanlage hoch. Die Hexe Gundel Gaukeley versucht, das Hexenabwehrsystem zu umgehen, indem sie das Elektrizitätswerk lahmlegt und somit die Stromzufuhr kappt. Sie kocht einen Sud, mit dem sie Dagoberts Geld in einen Haufen Geröll verwandeln und ihn damit erpressen will. Auch die Panzerknacker schmieden ihre Pläne: Sie wollen mittels eines Tanklasters Dagoberts gesamte Barschaft absaugen. Doch hat die Sache hat einen Haken: Wegen Gundels Zauberspruch landen nur Kieselsteine im Tanklaster.
Die Panzerknacker pumpen das wertlose Geröll in Dagoberts Geldspeicher zurück. Aber just, als die Panzerknacker fertig sind, verwandelt Gundel das Geröll in Geld zurück. Als Onkel Dagobert von seiner Reise zurückkehrt, stellt fest, dass es zwar einen Stromausfall gegeben hat, aber seinem Geld und seinem Glückszehner nichts geschehen ist.
Die Liste des Schreckens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e l’indistruttibile lista
- Story: Jacopo Cirillo
- Zeichnungen: Alberto Lavoradori
- Erstveröffentlichung: 03.02.2015
- Genre: Superhelden, Moralgeschichte
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Daisy Duck, Tick, Trick und Track, Gustav Gans, Dussel Duck, Onkel Dagobert, Primus von Quack, Panzerknacker
- Seiten: 22
- Nachgedruckt in: LTB Ultimate 40
Eine Rückblende in Donalds Kindheit zeigt die Entstehung seiner Schuldenliste: Sie beginnt damit, dass der junge Donald von seinem Onkel Dagobert ein Eis wollte. Trotz seiner Knickerigkeit gewährt er dem kleinen Donald ein Darlehen, womit der Anfang von dessen Schuldenliste gemacht ist. In seiner Jugendzeit lieh Donald das Geld für das gemeinsame Zimmer mit Dussel von Onkel Dagobert. Später finanzierte Onkel Dagobert seinem Neffen Donald ein Haus, da dieser es mit Dussel nicht mehr aushielt, doch von nun an verlangte er Miete von Donald, die dieser nicht bezahlen konnte. Auch Missgeschicke sind für Donalds lange Schuldenliste verantwortlich: Das Verputzen des Geldspeichers schlug fehl und die Panzerknacker konnten leichte Beute machen. Nach Onkel Dagoberts Geständnis, dass es die Schuldenliste nur in Papierform und nicht digital gebe, folgt ein Zeitsprung zurück in die Gegenwart.
Donald denkt darüber nach, dass er als Phantomias die Liste vernichten und dann behaupten könnte, sie sei einem Angriff der Panzerknacker zum Opfer gefallen. Als Donald einen Albtraum wegen seiner Schuldenliste bekommt, ist er trotz Gewissensbisse entschlossen, etwas zu unternehmen. Es folgt eine Reihe von skurrilen Fehlversuchen. Phantomias entwendet die Liste schließlich und bringt sie in sein Geheimversteck. Er kann die Liste allerdings nicht vernichten, da sein Gewissen – das Recht und Gesetz verpflichtet ist – ihn peinigt, sodass er die Liste zurückbringt.
Daraufhin hat Donald in seiner Hängematte einen Traum, in dem die personifizierte Schuldenliste sich ihm offenbart. Donald wird schließlich von Dagobert aus jenem Traum gerissen und aufgefordert, ihn zu einer weiteren Schatzsuche zu begleiten. Obwohl Donald zunächst ablehnen will, erinnert er sich an seinen Traum und besinnt sich der weichherzigen Seite seines knauserigen Onkels, der ihm doch immer mal einen Kredit einräumt.
Onkel Dagoberts Millionen: Seine elfte Million[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Il mio undicesimo milione
- Story: Fausto Vitaliano
- Zeichnungen: Carlo Limido
- Erstveröffentlichung: 15.09.2015
- Genre: Abenteuer
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Oma Duck
- Seiten: 32
- Nachgedruckt in: LTB Premium 39
Onkel Dagobert, Donald sowie Tick, Trick und Track sind zu Besuch bei Oma Duck. Dort erzählt Dagobert in einer Rückblende, wie er seine elfte Million verdient hat.
Der junge Dagobert hielt sich einst in Icy Hole am Rande des Polarkreises auf, wo er Postpilot tätig war. Sein aufstrebendes Fliegergeschäft vermasselte allerdings dem bisherigen Platzhirsch, dem Wasserpost-Besitzer Gero Gleißner, das Geschäft. Als sich an Dagoberts Flugzeug bei einem Flug nach Icy Pot während eines Sturms der Propeller löste, landete Dagobert auf einer vermeintlich einsamen Insel. Dort leben jedoch Inuits, deren Mechaniker das Flugzeug wieder flottbekam. Doch als Dagobert an seinem Zielort landen wollte, versagten die Bremsen und er rettete das Flugzeug auf sehr beherzte, wenngleich ungewöhnliche Art und Weise. In Icy Hole bemerkt Onkel Dagoberts Mechaniker, dass der Vorfall auf Sabotage zurückzuführen sei. Dagobert vermutete Gero Gleißner von der Wasserpost dahinter und stellte ihn zur Rede. Nach dem Streit stellte sich jedoch heraus, dass Gero Gleißner Pläne zugunsten des jungen Piloten Dagobert verfolgte und diesem insgeheim wohlgesonnen war.
Die Sabotage ging in Wahrheit auf den gerissenen Ganoven Freddy zurück, der mit dem Absturz des Flugzeugs bezwecken wollte, dass der einzige Brief, den Onkel Dagobertzustellen sollte, niemals am Zielort ankam. In einer außergerichtlichen Einigung tritt Dagobert sein Luftpostunternehmen schließlich an Gleißner ab, der ihn des Rufmords bezichtigte. Seine elfte Million verdiente er also anderweitig: Nach der kalten Zeit in Icy Hole zog es den erfindungsreichen Dagobert in den Süden, wo er den dortigen Bewohnern eine süße Abkühlung bescherte.
Nach dieser irren Erzählung glaubt Donald seinem abenteuerlustigen Onkel – wie immer – kein Wort. Onkel Dagobert aber weiß es besser, denn dem unbelehrbaren Donald mangele es an Fantasie.
