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LTB Weltreise 4

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Lustiges Taschenbuch Weltreise
Band 4
Asien

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 12. August 2021
Chefredakteur:

Marko Andric

Übersetzung: Manuela Buchholz, Petra Müller, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 15
Seitenanzahl: 312
Preis: 12,00 €
Weiterführendes
Infos zu LTB Weltreise 4 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laya, die Tigerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I GM 42-2

Die Fieselschweiflinge sind mit ihrem Oberstwaldmeister unterwegs im indischen Dschungel und sind begeistert von der zahmen Tigerin Laya, die keiner Fliege etwas zu leide tun könnte. Der zwielichtige Postbote behauptet aber, von Laya angegriffen worden zu sein, und der Dorfälteste will Laya aus dem Dorf verbannen. Die Fieselschweiflinge wollen helfen und verfolgen den Postboten in einen verfallenen Tempel, wo auch ein goldenes Artefakt verborgen sein soll. Gemeinsam stellen sie die Schurken, bergen den Schatz und tun damit Gutes.

Die Flamme des Kaisers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2496-1

In Hongkong freut sich Indiana Goof auf das Wiedersehen mit seinem alten Freund, dem Antiquitätenhändler Teekan. Dieser will unbedingt einen geheimnisvollen Spiegel bei einer Auktion ersteigern, wird aber von Ninjas des Clans der Drei Drachen bedroht. Indiana Goof schreitet ein und kann das Rätsel um den Spiegel lösen, der einen Hinweis auf den Verbleib der "Flamme des Kaisers" Hamham Khan liefern soll. Bei einer sich anschließenden Expedition ins Hochland von Malaysia wird Indiana Goof Opfer einer Intrige.

Durchs wilde Auristan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2004-094

Onkel Dagobert hat einst in Auristan nach Gold gegraben, viel Geld verdient und nebenbei so manche Banditen hinters Licht geführt. Nun aber sollen in Auristan neue Geldscheine eingeführt werden, also reisen die Ducks in dieses ferne Land, um Dagoberts letzte alte Scheine gegen neue umzutauschen. Die Lage mit den Banditen hat sich nicht verändert: Während in der Stadt die ehrbaren Bürger leben, wird das Land von Banditenbanden kontrolliert, von denen die meisten dem Kommando des Banditenchefs Karlo King unterstehen. Nachdem dieser erfährt, dass Dagobert in seinem Tresor nur alte, wertlose Scheine einführt, sorgt er dafür, dass alle Banditenbanden unterwegs die Ducks in Ruhe lassen. Der Umtausch geht gut vonstatten, doch für den Rückweg hat sich Dagobert einige Finten ausgedacht, um die Gauner abzuhängen. Er wickelt die Geldscheine in alte, stinkende Teppiche ein, die er im Auto in Richtung Grenze transportiert, während er den Tresor der Bahn mitgibt. Ein Spion Karlo Kings hat das gesehen. King lauert also Dagoberts Wagen auf – doch in den Teppichen ist kein Geld. Und auch der Tresor ist leer. Denn Donald hat das Geld inzwischen per Flugzeug an die Grenze gebracht und die Ganoven reingelegt.

Das Geheimnis von Saputeh[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2015-003

Onkel Dagobert zeigt sich großzügig und spendiert seinen Großneffen Tick, Trick und Track unvergessliche Ferien in Südamerika. Als der antiquierte Doppeldecker der Ducks von einem Hubschrauber in einem waghalsigen Manöver abgedrängt wird, ist eine gepflegte Bruchlandung unvermeidbar. Infolgedessen offenbart Dagobert, dass er von einem befreundeten Kollegen im Milliardärsklub einen Hinweis auf die verlorene Stadt Saputeh bekommen hat, in welcher sich die Reichtümer nur so türmen sollen. Doch der Entdecker Wowarischnoch kann sich nicht mehr an den genauen Standort der verlassenen Zivilisation erinnern. Dieser Umstand hält einen Dagobert Duck und seine gewieften Großneffen aber nicht davon ab, sich selbst auf die Suche zu machen. Die abenteuerliche Reise der Ducks wird im Folgenden von dramatischen und gefährlichen Ereignissen überschattet, deren Hintergründe sich erst im weiteren Verlauf erschließen.

Der Schatz von Kerala[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I M 30-1

Dussel im Dschungel – Geniale Idee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2330-01

Für die abenteuerliche Flussfahrt im Dschungel hat Dussel Superohrstöpsel besorgt, damit sich Donald nicht mehr vor den unheimlichen Geräuschen des Urwalds fürchten muss: Eine folgenschwere Fehleinschätzung liegt vor ihnen...

Die verschollene Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2766-1

Der abenteuerlustige Archäologe Indiana Goof forscht nach Hinweisen auf die sagenumwobene Stadt Pyu, die irgendwo in Myanmar liegen soll. Zu gern würde er die kostbare Figur des trommelnden Elefanten entdecken, die seit Urzeiten verschwunden ist. Sein alter Freund und Kollege Professor Wurtz soll sich kürzlich in Myanmar zu einer Forschungsreise aufgehalten haben, daher will Indiana Goof dem Professor einen Besuch abstatten. Doch im Haus von Professor Wurtz erfährt Indiana von dessen tougher Tochter Roxy, dass ihr Vater noch nicht zurückgekehrt ist und als verschollen gilt. Daraufhin zögert Indiana nicht, nach Myanmar zu reisen und sich auf die Suche nach Professor Wurtz zu machen. Zuvor konnte er Roxy davon überzeugen, dass dieses Abenteuer zu gefährlich für sie sei – zumindest glaubt das Indiana Goof.

Nach der harten Landung in Myanmar chartert Indiana ein altes Motorboot und will damit den Irrawaddy-Fluss hinauffahren, obwohl ihn der Bootsvermieter vor den Piraten am Flusslauf gewarnt hat. Am Abend schleicht eine Person um Indianas Lagerfeuer herum und landet prompt in einer aufgestellten Falle: Es ist niemand anderes als Roxy, die Indiana Goof heimlich gefolgt ist und unbedingt helfen will, ihren Vater zu retten. Folglich kommt Indiana nicht darum herum, mit Roxy zusammenzuarbeiten, wobei er ihre Fähigkeiten zunächst unterschätzt.

Im Verlauf des nächsten Tages entdecken die beiden Abenteurer nicht nur verspielte Flussdelfine, sondern stoßen auch auf die berüchtigten Piraten und werden von diesen verschleppt. Die Piraten haben den Zugang zu einem weiteren Flusslauf getarnt und bringen die beiden Gefangenen in ihr Versteck. Dieses befindet sich zur Verwunderung von Indiana Goof und Roxy mitten in der verlorenen Stadt Pyu. Auf dem Thron der Zivilisation sitzt niemand geringeres als Professor Wurtz persönlich. Dieser hat die Erzählung um die gefährlichen Piraten bloß erfunden, um die Menschen und die Kulturstätte vor Neugierigen zu beschützen. Indiana und Roxy sind froh, den Professor wohlbehalten wiedergefunden zu haben.

Allerdings haben sie nicht damit gerechnet, dass ihnen Indianas diebischer Erzrivale Dr. Krantz die ganze Zeit über nachspioniert hat und sich nun die Figur des trommelnden Elefanten unter den Nagel reißen will. Um den kriminellen Archäologen zu stoppen, müssen Indiana und Roxy Hand in Hand arbeiten und bekommen bei ihrer Rettungsmission unerwartete Hilfe von ihren tierischen Freunden, den Irrawaddy-Delfinen.

Die Blume von Tibet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 521-D

Mit Indiana Goof auf Reisen – Andere Länder, andere Sitten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2308-02

Bei einem abenteuerlichen Trip mit Indiana Goof sollte Micky Maus eigentlich wissen, dass lokale Bräuche für Indiana das Höchste sind.

Abenteuer mit Onkel Maximilian: Die Insel der Piraten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2923-1

Für einen neuen Artikel für ein Reise-Magazin ist Micky Maus unterwegs im wilden Malaysia und schließt sich im letzten Moment einer Fähre an, die gerade am Hafen ablegt. Die Besatzung fürchtet sich vor bösen Piraten, die in den Gewässern ihr Unwesen treiben sollen, doch Micky versucht, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Als er dahinterkommt, dass ein reicher Graf an Bord mit Falschgeld bezahlt hat, ist sein Interesse geweckt. Plötzlich greifen jedoch die gefürchteten Piraten an und zerren den Grafen Geraldo aus seiner Kabine. Micky staunt nicht schlecht, als er seinen betrügerischen Onkel Maximilian erblickt, der es bekanntlich mit der Wahrheit nicht immer ganz so genau nimmt. Onkel Maximilian stellt dem aufrührerischen Micky ein Bein und so landen beide in einer Zelle.

Micky ist sauer, dass Onkel Maximilian ihm absichtlich die Tour vermasselt hat, doch Maximilian erklärt nun seinen Plan: Er wollte sich absichtlich von den Piraten schnappen lassen, damit diese ihn in ihr Geheimversteck bringen, eine ideale Bucht namens Pomrakem. Irgendwo dort soll der gerissene Piratenkapitän Koa Par Dhon vor zweihundert Jahren seinen Schatz vergraben haben. Onkel Maximilian will den Schatz finden und zählt nunmehr auf die Hilfe seines Neffen Micky Maus.

In der Bucht angekommen machen Onkel Maximilian und Micky Bekanntschaft mit dem Anführer der Piraten, der weniger brutal zu sein scheint als der Kapitän des Piratenschiffs. Auch der Boss weiß um die Legende des Schatzes und fordert von Onkel Maximilian die Schatzarte ein. Als dieser sich weigert und behauptet, nur er kenne den letzten entscheidenden Hinweis, schmieden die Piraten und Onkel Maximilian einen Pakt zur Zusammenarbeit. Micky muss als unbeteiligter Dritter mitkommen, um die Rätsel zu lösen. Nach einer anstrengenden Expedition und der Überwindung einiger Hindernisse sind Micky, Onkel Maximilian und der Piratenanführer dem Schatz ganz nahe. Allerdings nimmt das Abenteuer noch ein paar Wendungen, die Micky nicht vorhergesehen hat.

Ohne Glück und Fern der Heimat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2984-2

Gustav stellt fest, dass er bei all seinen Gewinnreisen noch nie in Japan war. Seine Glücksfee ändert das flugs und Gustav nimmt den zufällig gerade anwesenden Franz mit. Doch in Japan angekommen scheint Gustav plötzlich das Glück verlassen zu haben und so machen die beiden große Schulden in einem Restaurant, das leider zu allem Überfluss einem Gangsterboss gehört. Also müssen die beiden den Schaden abarbeiten: Gustav als Küchenhilfe, wobei der zum Tollpatsch mutierte Ex-Glückspilz mehr Schaden anrichtet als dass er nützt, und Franz als Sumoringer, wofür er ein besonderes Talent zu besitzen scheint, da er sich nicht bewegt. Gottseidank kommt Gustav bald auf die Ursache seines Pechs.

Indiana Goofs Fotoalbum: Auf den Spuren von Sun Shau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3128-3

Wieder einmal hat der abenteuerlustige Archäologe Indiana Goof sein großes Fotoalbum hervorgekramt und Mickys aufgeweckte Neffen Mack und Muck sind neugierig darauf zu erfahren, was Indiana Goof einst nach China geführt hat. Während Micky Lakritzkekse serviert, beginnt Indiana Goof zu berichten. Vor einigen Jahren besuchte er China und schlüpfte inkognito unter einen Papierdrachen bei einem Festumzug, um durch einen unterirdischen Kanalschacht unbemerkt in die Verbotene Stadt einzudringen. Hier suchte Indiana Goof das heute als Museum genutzt Haus des kaiserlichen Astronomen Sun Shau, der als Begründer der Wettervorhersage gilt. Kryptische Hinweise aus einer schriftlichen Quelle des Handelsreisenden Francisco Fango brachten Indiana auf die Spur, die irgendetwas mit der asiatischen Teezeremonie zutun haben muss. Im entscheidenden Moment tritt jedoch Indiana Goofs alter Rivale Dr. Krantz auf, der Indiana nachspioniert hat. Im Angesicht der Lösung des Rätsels verliert der fiese Dr. Krantz jedoch schnell die Lust an dem „Schatz“ und kommt sprichwörtlich vom Regen in die Traufe.

Reise nach Infusistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2586-3

Mit Indiana Goof auf Reisen – Höhlenzauber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2309-02

Das Öffnen von Ali Babas Schatzhöhle bereitet Micky trotz fachkundiger Anleitung von Indiana Goof einige Kopfschmerzen.

Das goldene Kloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TM 50-1

Irgendwo in den verschneiten Gebirgshängen von Nepal entdeckt ein TV-Team ein längst vergessenes Kloster, in dem sich goldene Statuen von Mönchen befinden. In Entenhausen scheint sich auch Goofy der Spiritualität zugeneigt zu fühlen und meditiert fast pausenlos, um mit sich selbst in Einklang zu kommen. Nachdem Micky sich zuerst nur darüber wundert, ist er zunehmend besorgt über Goofys Wesensveränderung. Als Micky eher durch Zufall im Fernsehen sieht, dass sich sein Freund Goofy einer gefährlichen Expedition nach Nepal angeschlossen hat, zögert er keine Sekunde, die Verfolgung aufzunehmen, da er befürchtet, dass Goofy in Schwierigkeiten stecken könnte. Der Expeditionsleiter Reinhold Reinlich ist zwar etwas durch den Wind, aber nur ein harmloser Umweltschützer.

Doch im Team befindet sich ausgerechnet auch Kater Karlo, der die Mitglieder der Expedition in eine Falle locken und um jeden Preis die goldenen Statuen aus dem verschollenen Kloster finden will. Bei seiner waghalsigen Kletterei wird Micky verschüttet, kann aber glücklicherweise von den besorgten Mönchen gerettet und mit einem wärmenden Fell versorgt werden. Die Mönche erklären, dass sie mithilfe der Statuen telepathischen Kontakt zu Micky aufnehmen wollten, dieser aber nicht gerade empfänglich gewesen sei. Ganz anders sah dies bei Goofy aus. In Sorge vor Kater Karlo bitten die Mönche Micky um Hilfe. Mit vereinten Kräften können Micky, Goofy und die Mönche das geheime Kloster und dessen Schätze vor den Machenschaften von Kater Karlo schützen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]