W.i.t.c.h. (Paperback) 8
| W.i.t.c.h. | ||||||
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| Das Ende eines Traums | ||||||
| Erscheinungsdatum: | Januar 2004 | |||||
| Übersetzung: |
Sabine Schirmer | |||||
| Seitenanzahl: |
130 | |||||
| Geschichtenanzahl: |
2 in jeweils 2 Teilen | |||||
| Preis: | 6,50 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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W.i.t.c.h. 8 – Das Ende eines Traums ist der achte Band einer Neuauflage der zuvor im Comicheft W.i.t.c.h. – Das magische Mädchenmagazin erschienenen Geschichten der italienischen Comicserie W.i.t.c.h., diesmal im Taschenbuchformat. Der Band erschien 2004 und kompiliert nur zwei Geschichten, die aber wie schon im W.i.t.c.h.-Magazin in jeweils zwei etwa gleich lange Teile getrennt sind.
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Ende eines Traums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Fine di un sogno
- Story: Bruno Enna
- Zeichnungen: Daniela Vetro
- Tusche: Marina Baggio, Roberta Zanotta
- Erstveröffentlichung: Mai 2002
- Figuren: Will, Irma, Taranee, Cornelia, Hay Lin, Elizabeth Landon, Harold Hale, Hay Lin, Maria Medina, Mc Tiennan
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: W.i.t.c.h. – Das magische Mädchenmagazin 3/2003
Irma, Taranee und Hay Lin holen Will vom Schwimmen ab, um ihren drohenden Umzug zu besprechen. Wills Mutter Susan reichte den Antrag bereits ein und wird sich morgen mit dem Personalchef treffen. Irma schlägt vor, als Wächterinnen in der Firma einfach den Brief zu klauen, doch Will ist entsetzt vom Gedanken, ihre Kräfte für selbstsüchtige Zwecke einzusetzen. Hay Lin versucht erfolglos, den Streit zu schlichten, die vier Freundinnen trennen sich.
In Kandrakar berichtet Luba dem Orakel, dass in der Aura-Halle die Quasare, Gegenstücke der fünf Wächterinnen-Kräfte, schwächer wurden. Das Orakel betrachtet das Ganze als Test, doch Luba will die Kräfte in die eigene Hand nehmen.
Vor ihrem Haus wird Irma von den beiden Interpol-Agenten Maria Medina und Joel McTiennan angesprochen, die noch immer mit ihrem Vater wegen Elyons Verschwinden ermitteln. So erfährt Irma auch, dass die drei als nächstes die Wand im Keller von Elyons Haus abreißen wollen. Als sie noch überlegt, den anderen Wächterinnen Bescheid zu geben, dass das dortige Portal in Gefahr ist, entdeckt zu werden, sind Taranee, Will und Hay Lin schon vor ihrer Türe. Sie betrachten Irmas Idee, direkt bei Simultech die Versetzung von Wills Mutter zu verhindern, noch immer als die dümmste Idee, aber da es die einzige Idee ist, wollen sie ihr nachgehen.
Bei Simultech stellt sich Will als Susan Vandoms Tochter vor und wird direkt mit ihren Freundinnen zu ihr geführt. Irma und Hay Lin machen sich auf die Suche nach dem Büro des Personalchefs, doch dort finden sie die Unterlagen nicht. Als Will und Taranee zur Hilfe kommen, versuchen sie, seinen Safe zu knacken, da sie dort die Unterlagen vermuten. Sie verwandeln sich in ihr Wächterinnenkostüm und versuchen, mit vereinten Kräften den Safe zu sprengen.
Das kommt Luba nur recht. Die verbindet die Quasare der vier Wächterinnen zu einem einzigen Wesen, dem Gestaltwandler.

Eine Explosion später sucht Susan die Mädchen, da der Feueralarm anging. Die Mädchen fluchen, weil sie ihre Kräfte unterschätzten. Und ein mysteriöses, wabbeliges Wasserwesen taucht auf, sieht jede der vier Wächterinnen mit ihrem jeweiligen Gesicht an und verschwindet dann aus dem Fenster.
Der Gestaltwandler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Fine di un sogno
- Story: Bruno Enna
- Zeichnungen: Daniela Vetro
- Tusche: Marina Baggio, Roberta Zanotta
- Erstveröffentlichung: Mai 2002
- Figuren: Will, Irma, Taranee, Cornelia, Hay Lin, Elizabeth Landon, Harold Hale, Hay Lin, Maria Medina, Mc Tiennan
- Seiten: 29
- Nachdruck aus: W.i.t.c.h. – Das magische Mädchenmagazin 3/2003
In Kandrakar berichtet Luba vor dem Rat, dass die Wächterinnen ihre Kräfte verloren und diese nun einem gemeinsamen Gestaltwandler Leben schenkten. Doch das Orakel verrät, dass der angesprochene Test nicht für die Mädchen, sondern für Luba war. Ihre unverzeihliche Tat bringt alle in Gefahr, denn der entstandene Gestaltwandler besitzt nun die Kraft der vier Elemente.
Als Cornelia mit ihrer Familie isst, scheppert es in ihrem Zimmer. Die Schale mit Calebs Blüte liegt in den Scherben, daneben Katze Napoleon. Cornelia schreit ihre Wut der Katze und Will gegenüber hinaus, doch ihre Mutter hilft, die Blüte zu retten.
Susan fährt mit Will Irma nach Hause und sagt Will, dass sie in Heatherfield bleiben. Bei Irma sind Maria Medina und Joel McTiennan von Interpol zu Besuch und besprechen die gefälschten Papiere von Elyons Familie. Irma entdeckt in ihrem Zimmer den Gestaltwandler, der sich in ihr Aussehen verwandelte und ein Foto von Cornelia in der Hand hält. Um den Gestaltwandler vor Medina zu verstecken, lässt Irma ihn laufen. Er ist auf der Suche nach den letzten fehlenden Kräften, nach Cornelia.
Bei ihr ist inzwischen sturmfrei und sie lässt gut gelaunt Irma, Taranee und Hay Lin zu sich hinein. Oben lärmt es wieder in Cornelias Zimmer: Katze Napoleon verteidigt die Blüte gegen einen Raben, der durch das offene Fenster kam. Cornelia verzeiht der Katze und Will augenblicklich. Freudig begrüßt sie Will, bei der es sich eigentlich um den Gestaltwandler handelt. Der Gestaltwandler hat nun alle Kräfte der Wächterinnen.
In Kandrakar beobachtet das Orakel schockiert das Geschehen.
Der Gestaltwandler ist fort, doch Cornelia fühlt sich nicht kraftlos. Nach einer unbedachten Aussage von Irma schmeißt Cornelia ihre Freunde wieder raus und beschließt, Caleb wieder ins Leben zu holen.
Der Funke des Zorns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Il coraggio di scegliere
- Story: Paola Mulazzi
- Zeichnungen: Giovanni Rigano, Graziano Barbaro
- Tusche: Marina Baggio, Roberta Zanotta
- Farblayout: Francesco Legramandi
- Erstveröffentlichung: Juni 2002
- Figuren: Will, Irma, Taranee, Cornelia, Hay Lin, Martin Tubbs, Pfadfindergruppe Lustige Bären
- Seiten: 29
- Nachdruck aus: W.i.t.c.h. – Das magische Mädchenmagazin 4/2003
In Kandrakar legt das Orakel sein Gesicht in Sorgenfalten. Vier der Wächterinnen verloren ihre Kräfte, welche die fünfte Wächterin erlang. Das entspräche der Vorhersage: wenn ein Gestaltwandler auf Erden wandelt, wenn die Erde Wasser, Feuer, Luft und Herz verschlingt, wenn die Elemente die letzte Wächterin verraten, kehren dunkle, vergessene Kräfte wieder ans Tageslicht. (Mehr dazu erst in Das Zeichen Nerissas.)
Vor dem Rat von Kandrakar rechtfertigt Luba ihre Entscheidung, beugt sich aber der drohenden Strafe des Rats.
Cornelia verwandelt sich dank den erlangten Kräften selbst in ihr Wächterinnen-Outfit und versucht, aus Calebs Blüte wieder einen vollständigen Caleb zu machen.

Der Rat von Kandrakar beobachtet Cornelias Treiben mit Sorge und geben Luba eine Chance, ihren Fehler wieder gut zu machen. Luba wird damit beauftragt, Cornelia aufzuhalten. Diese lernt aus ihren Fehlern und schafft es, auch Cornelia zu bekehren. Nur ein Witz, Luba erreicht mit ihren Befehlen, aufzuhören und die Regeln von Kandrakar nicht zu brechen, bei der verliebten Teenagerin mit der Macht aller Wächterinnen-Kräfte gar nichts. Im Gegenteil erweckt Luba mit ihren Angriffen den Zorn Cornelias und somit weitere Kräfte.
Da Cornelia nicht auf Taranees Klingeln an der Türe reagiert, versucht Taranee über die Feuerleiter auf Cornelias Terrasse zu gelangen. Am Strand lustwandelt währenddessen Irma, wo zufällig Martins Pfadfindergruppe, die "Lustigen Bären", ein Lagerfeuer veranstaltet. Als sie Irma einladen, mitzumachen, spielen sie Fünferlotto und Knallkopf.
Hay Lin möchte Will abholen, die sich gerade mit ihrer Mutter Susan vertragen hat.
Cornelia gelingt es, die Blüte zum Wachsen zu bringen, doch Luba raubt ihr die Kräfte. Vor den Augen von Taranee, die gerade in die Wohnung eindringen konnte, teleportiert Luba Cornelia, Calebs Blüte und sich zum Rat von Kandrakar, damit Cornelia dort angeklagt werden kann.
Für immer zusammen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Il coraggio di scegliere
- Story: Paola Mulazzi
- Zeichnungen: Giovanni Rigano, Graziano Barbaro
- Tusche: Marina Baggio, Roberta Zanotta
- Farblayout: Francesco Legramandi
- Erstveröffentlichung: Juni 2002
- Figuren: Will, Irma, Taranee, Cornelia, Hay Lin, Martin Tubbs, Pfadfindergruppe Lustige Bären
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: W.i.t.c.h. – Das magische Mädchenmagazin 4/2003
In Kandrakar entwickelt sich aus Calebs Blüte eine menschliche Form, doch noch ohne jedes Leben. Cornelia ist entsetzt. Luba beschuldigt sie, ein Monster erschaffen zu haben, doch Cornelia bleibt der Meinung, dass es ihr ohne Lubas Einmischung gelungen wäre. Zufrieden damit, dass sie die fünf Freundinnen als inkompetent entlarvte, bereitet Luba die Kräfte darauf vor, zu neuen Wächterinnen zu gelangen.
Bei den "Lustigen Bären" erkennt Irma, dass sie ihre alten Freunde vermisst, und verzeiht ihnen.
Will und Hay Lin sind mit Taranee in Cornelias Wohnung, die durch den Kampf völlig zerlegt ist. Sie vermuten, dass sie ihre Kräfte durch ihren Streit verloren, als Irma dazukommt.
In Kandrakar erweckt eine Träne von Cornelia den leblosen Blätterhaufen zu Leben: Caleb ist zurückgekehrt. Vor dem Rat von Kandrakar zeigt Luba dieses Ereignis als Beispiel der Gefahr, die von Cornelia ausgeht. Mit Caleb brachte sie immerhin einen Helfer von Phobos zurück. Das Orakel widerspricht, dass es für ihn eher wie eine Liebestat aussieht. Das Orakel soll die Kräfte neu verteilen.
Auf der Erde reden Will, Irma, Taranee und Hay Lin über ihre ehemaligen Kräfte und beschließen, weiterhin Freundinnen zu bleiben, auch mit der abwesenden Cornelia. Sie versuchen ein letztes Mal, mit dem Herz von Kandrakar nach Kandrakar zu teleportieren, und endlich klappt es. Dort erlangen sie wieder dank ihrer Freundschaft ihre Kräfte wieder, was für das Orakel Zeichen genug ist, dass jede Anklage der vier unnötig ist. Um Cornelia vor der Anklage zu schützen, bietet Caleb an, als Diener in der Festung von Kandrakar zu bleiben. Der Rat stimmt ihm zu. Die unzufriedene Luba teleportiert sich weg und Cornelia verabschiedet sich von Caleb. In Cornelias Wohnung sorgen die fünf schnell für Ordnung.
In der Schule haben alle Freundinnen die Versetzung geschafft, doch anderswo zeigen sich andere Vorzeichen der Vorhersage, welche die Rückkehr dunkler, vergessener Kräfte verspricht.
