DD 59

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Donald Duck (Taschenbuch)

Band 59

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 28. August 1978
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 6
Preis: D: 2,50 DM
A: 20 öS
CH: 2,80 sFr
Die Zweitauflage
(Das Cover der Zweitauflage © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum der Zweitauflage:

1982

Preis der Zweitauflage:

D: 3,40 DM
A: 25 öS
CH: 3,40 sFr

Besonderheiten der Zweitauflage:

Preiserhöhung:
D: 20 Pfennig mehr
CH: 20 Rappen mehr

Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 59 beim I.N.D.U.C.K.S.

Titelbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jagd nach dem Glückstaler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1085-A

In Entenhausen findet ein großer Foto-Wettbewerb statt, der von niemand anderem als Dagobert Duck persönlich ins Leben gerufen wurde. Als Hauptpreis für das beste Fotomotiv winkt eine nigelnagelneue Fotokamera der Marke Duck, alle anderen Teilnehmer gehen leider leer aus. Mit der Organisation des Wettbewerbs hat Onkel Dagobert das Fähnlein Fieselschweif betraut und die jungen Leute machen überall Werbung für die Veranstaltung. Jedoch finden Tick, Trick und Track, dass es auch Trostpreise für alle fotobegeisterten Teilnehmer geben sollte. Daher werben sie bei Onkel Dagobert dafür, Abdrucke des Glückszehners machen zu dürfen und diese als Medaillen zu verteilen. Schließlich hat Onkel Dagobert gerade erst im Fernsehen in einem Interview verraten, dass seine erste selbst verdiente Münze ihm ein Leben lang ein Ansporn war. Schließlich willigt Onkel Dagobert ein und die Neffen sausen davon.

Auch die Hexe Gundel Gaukeley hat das besagte Interview gesehen und fliegt aufgeregt auf ihre Besen nach Entenhausen, um Onkel Dagobert auf der Rückkehr vom Fernsehstudio den Glückszehner abzuknöpfen. Jedoch rechnet Gundel nicht damit, dass Tick, Trick und Track einen ganzen Sack voll Glückszehner-Duplikate anfertigen haben lassen, sodass es eine ganze Menge unechte Zehner gibt. Als Onkel Dagobert mit Schrecken feststellt, dass er seinen echten Glückszehner irgendwo in den Straßen verloren haben muss, entwickelt sich ein vertracktes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Familie Duck und Gundel Gaukeley. Glücklicherweise sorgt der ausgerufene Foto-Wettbewerb dazu, dass es an Beweisfotos nicht mangelt, die Onkel Dagobert und die Neffen schließlich auf die richtige Fährte führen.

Eine steinige Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 74182

Sheriff im Wilden Westen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1124-B

Vor den Toren von Entenhausen wird aktuell ein richtiger Western gedreht und Donald und Daisy beschließen, den Dreharbeiten einen Besuch abzustatten. In der inszenierten Wild-West-Stadt sieht alles sehr authentisch aus, obwohl alles nur aus Holz und Pappe besteht. Einer der als Cowboy verkleideten Darsteller ist ausgesprochen muskulös und macht damit mächtig Eindruck bei Daisy Duck, die sich augenscheinlich gern auf den Grobian einlässt.

Die Avancen sind zu viel für den neidischen Donald, der sein Dasein als Kavalier vergisst und beginnt, sich mit dem Cowboy zu prügeln. Dieser Gewaltexzess wiederum verärgert Daisy, die von Donald solange nichts mehr hören will, bis dieser gelernt hat, sich wie ein „richtiger Mann“ zu verhalten.

Von dem Kinofilm inspiriert beschließt Donald, in den wahrhaftigen Wilden Westen zu reisen und dort zu lernen, wie man sich als hartgesottener Cowboy durchs Leben schlägt. Aber noch bevor er in Tupson-City ankommt, stellt er fest, dass die Goldgräberstadt regelmäßig von einer Bande gewissenloser Banditen überfallen wird, deren Anführer vor nichts und niemandem Respekt hat. Der alte Sheriff hat seinen Job daher an den Nagel gehängt und der Bürgermeister ist dringend auf der Suche nach einem Ersatz.

Da kommt es ihm gerade recht, dass Donald auf der Suche nach einem Job und einer Bleibe ist – außerdem ist Donald dem einstigen, glorreichen Sheriff Duckson wie aus dem Gesicht geschnitten. Im Handumdrehen ist Donald eingestellt und erhält nicht nur eine Dienstwohnung gestellt, sondern auch einen glänzenden Sheriff-Stern an die Brust geheftet. Seine beiden Hilfs-Sheriffs Jeff und Will sind allerdings nicht so voller Tatendrang wie Donald, der meint, der Job könne schon nicht so herausfordernd werden.

Doch da irrt Donald, denn der fiese Revolver-Bill hat bereits von der Ankunft des neuen Sheriffs erfahren und denkt gar nicht daran, klein beizugeben. Bill legt sich sofort mit Donald an, der sich provozieren lässt und eine gehörige Lektion erteilt bekommt. Daraufhin reift in Sheriff Donald die Einsicht, dass er mit Schusswaffen und Gewalt nicht weiterkommen wird, um Revolver-Bill und seine Schergen hinter Schloss und Riegel zu bringen. Der gerissene Taktiker Donald Duck entwirft einen Schlachtplan und baut raffinierte Fallen, um in Tupson-City wieder für Recht und Ordnung zu sorgen.

Schlussendlich ist ihm zwar der Dank des Bürgermeisters und aller anständigen Bürger sicher, doch zurück in Entenhausen erklärt Daisy, dass sie trotz alledem lieber mit Gustav Gans ins Kino geht, um den neuen Western-Film „Der einsame Sheriff“ anzusehen.

Wer andern eine Grube gräbt...[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W WDC 403-04

Goofys schwarzer Donnerstag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 71419

Der Amateur-Klempner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 71084