Hell’s Bells

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Höllenzauber
Hell’s Bells
© Disney • Quelle: keine
Uraufführung: 21. November 1929
Titelheld: Teufel
Regie: Ub Iwerks
Animation: Ub Iwerks, Les Clark, Wilfrd Jackson, Mary Tabb
Drehbuch: unbekannt
Produktion: Walt Disney
Musik: Carl W. Stalling
Länge: 5:50 Minuten


Der Silly Symphony-Cartoon Hell’s Bells wurde am 21. November 1929 uraufgeführt. Der Teufel treibt es in der Hölle ziemlich bunt.

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Teufel und seine Schergen (© Disney)

Der Cartoon gewährt Einblick in den Alltag der Hölle. Dort herrscht der Teufel mit eiserner Hand und lässt sich von seinen verdammten Seelen von vorne bis hinten bedienen. Ihm zur Seite steht ein fauler dreiköpfiger Hund. Als der Teufel Hunger bekommt, lässt er die Höllenkuh melken. Die Dienstboten eilen herbei und liefern wie gewünscht die feurige Milch.

Den ersten Dienstboten verfüttert er gleich an seinen Hund, der diesen wohlwollend verspeist. Der zweite ergreift verängstigt die Flucht und kann schließlich dem Teufel entkommen. Der Teufel selbst fällt ins Flammenmeer der Hölle.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Originalsprecher Deutsche Sprecher
Teufel Walt Disney -
Zerberus Walt Disney -

Verwendete Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Funeral March of a Marionette von Charles Gounod
  • In der Halle des Bergkönigs von Edvard Grieg
  • Jingle Bells als Hintergrundmusik
  • The Hebrides
  • You're a Horse's Ass

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein bekannter Song der Rockband AC/DC heißt ebenfalls Hell’s Bells.
  • Dieser Cartoon ist auf der DVD-Sammlung Walt Disney Treasures: More Silly Symphonies erhältlich.
  • Am 16. Dezember 1957 wurde das Copyright des Films verlängert. Der Cartoon ist jedoch seit dem 1. Januar 2025 in den USA gemeinfrei.

Weblinks und Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]