LTB Sonderedition 4/2021

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Lustiges Taschenbuch Sonderedition – Film
Band 4
Film 2021 Band 4
Filmadaption

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 7. Juni 2021
Chefredakteur:

Marko Andric

Redaktion:

Johanna Hölzler

Übersetzung: Manuela Buchholz, Petra Müller, Gerlinde Schurr, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 8
Seitenanzahl: 308
Preis: 8,00 €
Weiterführendes
Infos zu LTB Sonderedition – Film 4 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rose von Rajasthan – Ein Musical aus Bollywood als Comic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3038-1

Im nordindischen Reich Rajasthan herrscht der Maharadscha seit jeher mit weiser Hand, doch die Zeiten haben sich längst weiterentwickelt. Die Zeiten der Traditionen scheinen endgültig vorüber, nachdem die Filmindustrie Besitz von Indien ergriffen hat und die unterhaltsamen Bollywood-Streifen die Bekanntheitsgrenzen des Landes längst überschritten haben. Da es schon lange keine echten Prinzen mehr gibt, hat der Maharadscha einen bekannten Bollywood-Schauspieler ausgewählt, der seine Tochter Minnie Mala in Kürze heiraten soll. Der ganze Palast steht Kopf, denn die Vorbereitungen für die große Verlobungsfeier laufen auf Hochtouren. Die hübschen Tänzerinnen sind neugierig darauf zu erfahren, welchen Darsteller der Maharadscha für die Hand seiner Tochter ausgewählt hat. Nicht einmal Minnie Mala selbst weiß, wen sie heiraten wird, und sucht daher Trost und Zuspruch bei ihrer Freundin und Zofe Gaja, die sie schon seit ihrer Kindheit kennt.

Für die Verlobungsfeier soll der gesamte Palast zahlreich mit Blumen geschmückt und liebevoll dekoriert werden. Diese Aufgabe wird dem romantischen Blumenbinder Mickadh Mandoori zuteil, dessen kunstvolle Gebinde den feingeistigen Augen der Tänzerinnen nicht verborgen geblieben sind, doch ansonsten beachtet niemand den getreuen Diener des Maharadschas, der sich vorwiegend in den Gärten des Palastes bewegt. Mickads bester Freund und schusseliger Assistent Purgoof Pandit verwechselt einen Auftrag und so landet eine poetisch formulierte Botschaft von Mickad nicht bei der Palastköchin, sondern bei Prinzessin Minnie Mala persönlich. Daraufhin fühlt diese sich geschmeichelt und beginnt, Mickad fortan zu beobachten, an dem sie sofort Gefallen findet.

Inzwischen führt der Maharadscha letzte Gespräche mit dem selbstverliebten Schauspieler Khaterkharlothunithguud, dem regelmäßig die Rollen des skrupellosen Bösewichts in den Bollywood-Filmen zufallen. Der arrogante Kerl hat allerdings nur Augen für die legendäre „Rose von Rajastahn“, einen prächtigen Riesen-Diamanten, den der Maharadscha ihm als Brautgeschenk versprochen hat. Diesen Diamanten will sich Karlo jedoch schon bei der Verlobungsfeier unter den Nagel reißen und dann klammheimlich verschwinden – er ahnt nicht, dass seine Pläne von dem ehrbaren Mickadh belauscht werden, der das Gehörte jedoch für sich behalten will, da ihm als Diener sowieso niemand Glauben schenken würde.

Am Tag der Verlobungsfeier scheint alles perfekt zu sein. Mickadh beschließt, den fiesen Karlo so lange wie nötig im Auge zu behalten. Als er erkennt, dass der Schurke den Diamanten klammheimlich ausgetauscht hat, will er ihn überrumpeln, wird aber von den Palastwachen zurückgehalten. Einzig die schlaue Minnie Mala, die von ihrem künftigen Bräutigam enttäuscht ist und Karlo niemals heiraten will, hält zu Mickad und legt ein gutes Wort für ihn bei ihrem Vater ein. Der Mahardscha ist überzeugt, als der echte Diamant aus Karlos Turban fällt und den Schauspieler als Dieb entlarvt, der mit Schimpf und Schande verjagt wird, zuvor aber noch das Herz von Gaja für sich gewinnen konnte. Am Ende erkennt der Maharadscha, dass die wahre Rose von Rajasthan kein kalter Edelstein ist, sondern seine herzerwärmende Tochter Minnie Mala, die zur Freude aller eine wundervolle Verlobungsfeier mit dem Diener Mickad Mandoori feiert.

Der Duck ohne Vergangenheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D/SAN 2016-003

Am heutigen Tag schlendert Donald Duck trübselig durch die Straßen und erzählt seinen Neffen Tick, Trick und Track, dass er zur Zeit gar nicht weiß, wo ihm der Kopf steht. Donald hat sowohl von Oma duck, Daisy und Onkel Dagobert Aufträge erhalten, die er allerdings gar nicht gleichzeitig umsetzen kann und sich daher gestresst fühlt. Die drei Neffen versuchen, ihn aufzumuntern und raten Donald, im Kino einen Film zu genießen, den sie sich gleich ansehen wollen: „Der Duck ohne Vergangenheit“. Schon nach wenigen Minuten fallen Donald im schwummrigen Licht die Augen zu und er schläft ermattet ein.

Eines Nachts kommt ein Zug am Bahnhof an, aus dem ein junger Mann mit seinem Koffer aussteigt. Kurz darauf wird der Mann beim Ausruhen auf einer Parkbank von den zwielichtigen Panzerknackern angegriffen und mit einem heftigen Hieb bewusstlos geschlagen und ausgeraubt. Nachdem der Mann mit einer großen Beule am Hinterkopf wieder zu sich gekommen ist, irrt er verwirrt umher und brabbelt pausenlos sinnloses Zeug. Am Bahnhof wird er von Ordnungshütern aufgegriffen und zu einer Ambulanz verbracht, wo die Ärzte ratlos und überfordert zugleich sind, sodass der Mann am Abend aus dem Krankenhaus flieht und ziellos zum Hafen läuft.

Am nächsten Morgen finden die Jungs Mack und Muck den verwirrten Mann an der Küste zwischen den Felsen und bringen ihn in die Hütte ihrer Freunde Rudi und Klarabella, die den Hilfsbedürftigen versorgen. Nachdem der Mann wieder zu Kräften gekommen ist und obwohl er immer noch unter Amnesie leidet, dankt der Mann ihnen für die Gastfreundschaft und verspricht, sich einen Job zu suchen, um sich zu revanchieren. Sein neuer Kumpel Rudi führt ihn durch die Gegend und zu einem improvisierten Treffpunkt mit einer Suppenküche, wo offenbar viele arme und hungrige Menschen leben, die aber zumindest Freude an der melancholischen Straßenmusik einer Gruppe Musiker haben. Eine freundliche junge Frau der Heilsarmee verteilt heiße Suppe an die weniger Glücklichen. Augenblicklich verliebt sich der junge Mann in die fürsorgliche Frau und bleibt sprachlos zurück. Später ist er besorgt, da man ohne Namen und Geschichte keine Zukunft haben könne. Folglich verspricht ihm Rudi, dass die Freunde ihm weiterhin helfen werden, sein Gedächtnis wiederzufinden.

Einen Tag darauf lernt der Mann erstmalig den fetten Karlo kennen, einen korrupten Wachmann, der ihm eine baufällige Hütte besorgt, in der er gegen 100 Taler Miete wohnen kann. Die Freunde veranstalten eine Willkommensparty und als der Gedächtnislose plötzlich Kartoffeln sieht, kommt in ihm eine Erinnerung zurück. Als er mit der hilfsbereiten Frau der Heilsarme über die Suppen spricht, gibt sie ihm die Adresse des Jobcenters, damit er endlich eine richtige Arbeit finden kann. Dort er wird jedoch hinausgeworfen, woraufhin die junge Frau ihm ein neues Outfit finanziert, damit er nicht weiterhin wie ein Außenseiter wirkt.

Neugierig auf seine Geschichte stellt sie sich ihm endlich mit ihrem Namen Daisy vor. Der Namenlose findet einen Job als Hafenarbeiter, doch wenige Tage später taucht Karlo auf und verlangt die Miete. Da sein Hund Bolivar den Mann jedoch zu mögen scheint, schlägt Karlo ihm vor, auf den Hund aufzupassen, während er weg ist. Der Unbekannte scheint sich mittlerweile an das Leben dort gewöhnt zu haben und hilft sogar der Band der Heilsarmee dabei, ihre Musik zu verbessern, die bei den Bewohnern mit einem offiziellen Konzert großen Anklang findet. Auch Karlo, der die Miete gestundet hat, hat seine Meinung über ihn geändert und leiht ihm sogar sein Auto für das Treffen mit Daisy. Dem Gedächtnislosen scheint seine nicht vorhandene Vergangenheit nichts mehr auszumachen.

Ein paar Tage später möchte er jedoch einen Job im Obst- und Gemüsesektor, doch um diesen zu bekommen, muss er ein Konto eröffnen. Da tauchen jedoch maskierte Räuber auf, die einen Überfall verüben. Obwohl sie Masken tragen, kommen sie ihm bekannt vor, aber der Mann kann sie später nicht beschreiben. Sowohl der grantige Bankdirektor mit dem steifen Zylinder und dem harten Spazierstock Duck als auch ein trotteliger Inspektor halten ihn für ein Mitglied der Bande. Der Kommissar lässt ihn in eine Zelle sperren, bis man mehr über ihn weiß. Die Nachricht von seiner Verhaftung landet in der Zeitung, was die wenigen Menschen, die ihn kennen, schockiert. In der Stunde der Not kommen dem Unbekannten, der seine Vergangenheit auf dem Lande kurzzeitig wiederentdeckt hat, seine selbstlosen Freunde zu Hilfe. Dadurch ist es Zeit, die Vergangenheit ruhen zu lassen und gemeinsame Pläne für die Zukunft zu schmieden.

Am Ende des Films erzählt Donald seinen Neffen Tick, Trick und Track von seinem Traum. Auch Oma Duck, Daisy Duck und Onkel Dagobert kommen hinzu und Donald weist darauf hin, dass er seine Versprechen schon irgendwie einhalten wird und dass er es im Grunde genommen genießt, mit ihnen zusammen zu sein und sich glücklich schätzt, eine so große Familie zu haben.

Die Geschichte des Films: Der knurrende Hai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3262-4

Micky und Goofy helfen Sten Spielsberg, der einen Monsterfilm dreht. Die Dreharbeiten werden sabotiert, als Micky und Goofy einen mechanischen Hai zu einem Drehort bringen.

Gehen wir ins Kino?: Fantasyfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2984-4

Zorro in Los Enteles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2020-1P

Los Enteles im Vizekönigreich Neu-Spanien Anfang des 18. Jahrhunderts: Don Donaldos di Duckos, ein armer Poet und Neffe des Plantagenbesitzers Don Dagojandro Berto y Duckos, himmelt Señorita Daisetta an. Dies tut auch Don Gustavon di Fortunas, also streiten sich die beiden Verehrer ununterbrochen. Um dies zu stoppen, verlangt Daisetta, dass die beiden versuchen, den Schuldigen zu fassen, der hinter den Schädigungen von Don Dagojandros Pistazienzucht steckt. Seit einiger Zeit werden nämlich tonnenweise Pistazien ins Land geschmuggelt, die die Preise verderben und Dagojandro an den Rand des Ruins treiben. Gleichzeitig kommt es immer wieder zu gezielten Sprengungen in den Plantagen des Großgrundbesitzers, die ihn zermürben. An seiner Pistazienzucht hängen allerdings auch die Arbeitsplätze vieler Menschen in der Region. Don Dagojandro verdächtigt den Garnisonskommandanten Capitan Klaasan el Klevan, den er bei einst bei der Ersteigerung des Landguts überboten hat, hinter den Vorkommnissen zu stecken. Der Capitan hingegen macht den angeblichen Gesetzlosen Zorro für sämtliche Missetaten verantwortlich.

Zorro ist der Held der lokalen Bevölkerung, der den Menschen mit seiner überlegenen Fechtkunst gegen die Schurkenbande der Panzerknackeros hilft. Zorro liefert die Schurken dem verschlafenen Sergente Franzo Gansa von der vizeköniglichen Garnison aus, doch Capitan el Klevan befreit die Gauner wieder. Dank ihrer Verstellungskunst macht er sie sogar zu Caballeros des Vizekönigs, die fortan frei schalten und walten können und voll und ganz die Befehle des Capitans erfüllen. Somit schmuggeln sie nun in noch weit größerem Maßstab Pistazien und führen nächtliche Sprengungen durch. Zorro, dessen Wunsch es ist, der landarbeitenden Bevölkerung zu helfen und ihre Arbeitsplätze auf Don Dagojandros Rancho zu sichern, möchte die Gauner in flagranti ertappen. Hierbei sind seine Kontakte zu Sergente Franzo Gansa entscheidend, der dem inkognito auftretenden Zorro gegen eine große, warme Mahlzeit gerne alles erzählt, was er weiß. Aus diesen Informationen kann sich Zorro zusammenreimen, wann der Capitan und die Panzerknackeros erneut zuschlagen wollen.

In der Zwischenzeit ist Don Gustavon der Armee beigetreten, um seine Angebetete Daisetta zu beeindrucken. Donaldos muss das kontern und verkleidet sich ausgerechnet als Zorro, für den Daisetta schwärmt. Als er ihr in der Nacht unter ihrem Fenster ein Ständchen bringt, wird er ausgerechnet von Gustavon und zwei weiteren Caballeros entdeckt. Die Soldaten verfolgen den flüchtenden Donaldos, den sie für den Gesetzesbrecher Zorro halten. Zeitgleich hat der echte Zorro den Capitan und die Panzerknackeros bei ihrem nächtlichen Treiben ertappt und erteilt ihnen mit seinem Degen eine Lektion. Doch der Capitan entwindet sich und er und die Panzerknackeros flüchten, während Zorro sie verfolgt. Es kommt, wie es kommen muss: Alle prallen zusammen und die zwei Zorros stürzen in die Schlucht hinunter. Zorro bricht sich dabei ein Bein, aber es gelingt ihm, sich und Donaldos zu retten. Nun allerdings ist er nicht mehr einsatzfähig, um gegen den Capitan vorzugehen. Don Donaldos muss ihn vertreten und wird von Zorro so lange trainiert, bis er gut kämpfen und reiten kann.

Schließlich ist Don Donaldos bereit zum Einsatz als Zorro. Dies ist auch bitter nötig, denn kurz vor dem anstehenden jährlichen Fruchtmarkt plant der Capitan seinem Widersacher Don Dagojandro den letzten, entscheidenden Schlag zu versetzen. Donaldos kann mit der Unterstützung Zorros (in Zivil) und seiner Neffen die Panzerknackeros, die die geschmuggelten Pistazien im Gepäck haben, besiegen und fesseln. Sodann machen sie sich gemeinsam mit der Ladung auf den Weg, um den Capitan abzufangen. Dieser duelliert sich mit Donaldos alias Zorro und gesteht währenddessen, dass er für all die kriminellen Handlungen verantwortlich ist. Dies genügt Sergente Franzo Gansa und seinen Männern, die in den Pistaziensäcken verdeckt zugehört haben, um den Capitan zu verhaften. Bei Gericht erklärt el Klevan schließlich, dass er Don Dagojandro von dem Land vertreiben wollte, weil darunter eine große Goldmine liegt. Dagojandro jubiliert schon über diese Nachricht, als ihm mitgeteilt wird, dass alle neuentdeckten Goldminen der Krone gehören. Nur einer ist glücklich: Daisetta entscheidet sich für Donaldos, weil er den Fall gelöst und den Capitan gestellt hat, während Gustavon nichts gemacht hat.

Einmal Hollyholz und zurück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3066-6

Der verschwitzte Micky ist gerade mit Pluto im Park joggen gewesen und holt Minnie von einer Party mit ihren Freundinnen ab. Die geschwätzigen Damen zeigen nicht ohne Häme ihre gutaussehenden Freunde, die alle schlank sind und eine Karriere als Model oder Schauspieler haben. Sie ziehen Minnie damit auf, dass ihr Micky Maus nur ein langweiliger Abenteurer und gar kein richtiger Promi sei. Die Schnepfen sind sogar der Auffassung, dass Minnie einen besseren Mann verdient hätte.

Verärgert beschließt Minnie, ihren Freundinnen zu beweisen, dass ihr Freund genauso erfolgreich sein kann wie alle anderen Männer. Dabei ist sie gar nicht auf Micky, den sie liebt, so wie er ist – sie will es einzig und allein den andere Mitgliedern ihres Vereins auswischen. Sie überredet Micky dazu, für die Hauptrolle in dem neuen James-Colt-Film vorzusprechen. Micky wird jedoch nervös und verpatzt seinen Auftritt mit seiner Ungeschicklichkeit.

Sein Auftritt erregt jedoch die Aufmerksamkeit des Komödienregisseurs Sönke Schnulz, der ihn bittet, in seiner nächsten Komödie „die Braut, die sich traut“ zusammen mit der berühmten Schauspielerin Penelope Prutz die Hauptrolle zu spielen. Micky sagt zu und der produzierte Film wird so erfolgreich, dass Minnies Freunde ihre Meinung über den Top-Star Micky Maus revidieren müssen.

Mickys Popularität nimmt immer größere Züge an, weil er ins Fernsehen eingeladen wird und während seiner Fahrten mit Minnie und Pluto ständig von Fans belästigt wird. Der neue Star hofft, dass dies nicht von Dauer sein wird, während Minnie kein Problem mit Eifersucht zu haben scheint. In der Zwischenzeit spricht Penelope jedoch mit Sönke Schnulz und erklärt ihm, wie er die Aufmerksamkeit noch mehr auf Micky lenken und verhindern kann, dass die ihr eigener Bekanntheitsgrad darunter leidet.

Tage später erhält Micky einen Preis als bester Schauspieler und beginnt und vollends damit, seine Berühmtheit zu genießen. Als Reporter ihn jedoch nach Minnie fragen, gibt Micky sie als seine Cousine aus, da er von Sönke und Penelope überzeugt wurde, dass dies Minnies Privatsphäre schützen würde. Außerdem wird Minnie wütend, als der Regisseur ankündigt, dass der nächste Film mit Micky und Penelope in Frankreich spielen wird, ohne dass ihr Freund ihr etwas davon gesagt hat. Sowohl sie als auch Pluto laufen verärgert fort und sind sauer, dass sie ausgegrenzt werden.

Die intrigante Schauspielerin Penelope Prutz versucht Micky zu manipulieren, der Minnie verlassen soll. Der nachdenkliche Micky beginnt zu überlegen, was ihm wirklich wichtig ist im Leben. Kurz darauf sehen Minnie und Pluto, wie das Flugzeug Richtung Paris abhebt. Doch da taucht Micky vor ihnen auf, der alles stehen und liegen gelassen hat, weil seine Freundin Minnie für ihn die einzige Verehrerin ist, die ihn interessiert. Er erklärt, dass sein Kumpel Goofy sich um den Film kümmern und die Rolle an der Seite von Penelope Prutz antreten wird. Die beiden Mäuse schlendern nun gemeinsam durch den Park und Minnie versichert, dass Micky immer ihr Lieblingsstar bleiben wird, ob berühmt oder nicht.

Ghostbusters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1869-D

Donald und Dussel versuchen sich als Geisterjäger und versuchen ein Gespenst aus einem Kaufhaus zu vertreiben.

Mausopolis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mausopolis (© Egmont Ehapa)

I TL 3189-1P

Mausopolis. Eine riesige, leuchtende und pulsierende Metropole. Betrieben wird sie von einer Maschine, dessen Chef der junge Mick ist. Doch als der entdeckt, wie viele Menschen ausgebeutet werden, um die Maschine am Laufen zu halten, kommen ihm Zweifel am System und er schließt sich der jungen Lehrerin Minny an, die die Arbeiter zum friedlichen Aufstand bewegen will. Doch das durchkreuzt Kater Karloffs Pläne, der die Maschine unbedingt am Laufen halten will. So entführt die beiden Minny. Mithilfe einer Erfindung des Genies Schwarzwang wird ein Roboter erschaffen, der exakt wie Minny aussieht und die Arbeiterbewegung zum Untergang führen soll. Doch zum Glück bemerkt Mick das und mithilfe seines neuen Freundes 22422, einem Arbeiter aus der Maschine, schafft er es, die Schurken aufzuhalten und daraufhin Mausopolis zu einer wirklich gerechten Stadt zu machen, in der die Maschine dem Wohl aller dient...

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]