Zorro-Album 3
| Zorro-Album | ||||||
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| (© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 1982 | |||||
| Redaktion: |
Dorit Kinkel, Gaby Kärcher (Redaktion)
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| Koordination: |
Adolf Kabatek (Herausgeber)
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| Format: |
286 mm (Höhe) x 215 mm (Breite), Softcover | |||||
| Seitenanzahl: |
52 | |||||
| Geschichtenanzahl: |
5 | |||||
| Preis: | D: DM 4,80 A: öS 37 CH: SFR 4.80 LUX: FR 96 | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Cover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Zeichnungen: unbekannt
- Erstveröffentlichung: 1982
- Figuren: Zorro u.a.
- deutsche Erstveröffentlichung
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Rätselhafter Viehdiebstahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story und Zeichnungen: Francisco Cueto[1]
- Erstveröffentlichung: 1982
- Figuren: Don Diego de la Vega, Zorro, Torpedo, Orlando Mendieta, José, Ramirez, Ortiz
- Seiten: 12
- deutsche Erstveröffentlichung

Don Diego de la Vega bekommt überraschend Besuch: Sein alter Freund und Nachbarssohn Orlando Mendieta ist aus Spanien zurück! Nachdem Orlando bewies, dass er Diego noch immer im Fechten besiegen kann, erzählt er vom Grund seiner Rückkehr. Vor fünf Jahren reiste er nach Spanien, da er sich nicht mit seinem Vater verstand. Doch da sein Vater inzwischen verstarb, will Orlando nun das Erbe antreten, die benachbarte Ranch.
Diego begleitet Orlando zur Nachbars-Ranch, doch diese ist eher eine Ruine. José, der Diener von Orlandos Vater, berichtet, dass die Ranch durch die Angriffe von Viehdieben verarme. Diese würden explizit die Mendieta-Ranch überfallen und José verdächtigt, dass es ein Nachbar sein muss. Die einzigen Nachbarn, so Orlando, sind Diego de la Vega und Ramirez. Mit Ramirez gab es schon immer Streit wegen der Grenze, also reitet Orlando direkt rüber und konfrontiert den verhassten Nachbarn. Trotz Diegos Bemühen kommt es zum Schlagaustausch, und zurück bei der Mendieta-Ranch geht der Ärger weiter. Ein gewisser Ortiz schaut vorbei, bei dem Orlandos Vater 10.000 Pesos Schulden angesammelt habe. Um die Schulden zu bezahlen, so Orlando zu Diego, müsse er die Juwelen seiner Mutter verkaufen.
Nachts beobachtet Zorro die Mendieta-Ranch. Von Viehdieben hatte er nie etwas mitbekommen, aber tatsächlich raubt jemand nachts einige Rinder von der Ranch. Zorro konfrontiert und erkennt den Viehdieb, worauf dieser eine Stampede der Rinder verursacht, um Zorro aufzuhalten. Der Dieb ist der Diener José und reitet zu Ortiz weiter, um ihn von Zorro zu berichten. Zorro tritt kaum später ein und überwältigt beide.
Orlando wird in derselben Nacht davon geweckt, dass sein Schlafzimmer-Fenster eingeworfen wird. Am Stein ist die Besitzurkunde der Ranch befestigt sowie ein Brief von Zorro, dass Ortiz und José hinter dem Viehdiebstahl stecken und Orlando sich bei Ramirez entschuldigen solle.
Der Stierkämpfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Story und Zeichnungen: Francisco Cueto[1]
- Erstveröffentlichung: 1982
- Figuren: Don Diego de la Vega, Zorro, Torpedo, Bernardo, Kommandant Monastario, Sergeant Garcia, Manuel und Lopez Juantes, Esteban Juantes, Herzog
- Seiten: 15
- deutsche Erstveröffentlichung
Die beiden Brüder Manuel und Lopez Juantes transportieren die Früchteernte ihres Vaters zum Markt. Doch ihr Wagen ist alt und bricht mitten auf der Straße zusammen.
Was die Situation noch ungünstiger macht, ist der weitere Verkehr. Sergeant Garcia und seine Männer begleiten den Herzog nach Los Angeles. Um den Wagen schnell aus dem Weg zu bekommen, kippen die Soldaten den Früchtewagen um und verschütten so die Ware. Zorro beobachtet das Geschehen auf Tornado sitzend und kappt heimlich die Verbindung der Herzog-Kutsche zu den Pferden. Garcia und seine Soldaten reiten auf dem nun freien Weg weiter, doch die Kutsche des Herzogs bleibt stehen. Zorro konfrontiert den Herzog und stiehlt sein Geld, um es als Schadensersatz den Juantes-Brüdern zu geben. Als Garcia zurückkehrt, sind Zorro und die Brüder lange verschwunden.
Doch im Fort angekommen berichtet der Herzog Kommandant Monastario alles brühwarm und wütend. Monastario hat einen Plan. Der Vater der Juantes-Brüder ist Esteban Juantes, ein bekannter Stierkämpfer, der seit Jahren im Ruhestand ist. Monastario sperrt die Jungs ein und zwingt den Vater, als Stierkämpfer aufzutreten. Gesagt, getan: Unter dem Vorwand, dass sie den Herzog bestohlen hätten, nehmen die Soldaten die beiden Jungs fest, und unter anderem Don Diego wird zum Stiefkampf als Zuschauer eingeladen. Diego weiß aber, dass Esteban lange im Ruhestand ist, und besucht ihn als Zorro, um nach dem Rechten zu sehen.
Von Esteban aufgeklärt, befreit Zorro die Kinder und entführt den Herzog. Als Esteban in der Arena seine Söhne sieht, weigert er sich, als Stierkämpfer aufzutreten. Doch Zorro bietet Ersatz: Er bringt den Herzog in die Arena, der sich nicht so geschickt im Stierkampf anstellt.
Die Heimkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Story und Zeichnungen: Francisco Cueto[1]
- Erstveröffentlichung: 1982
- Figuren: Don Diego de la Vega, Zorro, Torpedo, Bernardo, Julian Nunez, Conrado Nunez, Francisco
- Seiten: 15
- deutsche Erstveröffentlichung
In Los Angeles ist es, als wäre ein Toter wieder auferstanden: Julian Nunez wandelt wieder durch die Straßen. Überrascht beobachten Don Diego de la Vega und Bernardo den totgeglaubten Freund. Plötzlich wird Julian von den Männern seines Vaters gepackt, sodass Diego dazwischen gehen muss. Die Männer meinen, dass Julian sich fern halten soll und reiten wieder zur Hazienda von Julians Vater, Conrado Nunez.
Diego und Julian unterhalten sich. Julian zog in die Armee, vor vier Jahren wurde er aber von seinem dortigen vermeintlichen Freund Francisco angeschossen. Nachdem er sich im Lazarett erholte, meldete er sich vorerst nicht bei seinem Vater, so berichtet Julian. Diego berichtet, dass ein Francisco Julians Vater berichtete, dass dieser im Kampf gegen die Rebellen gefallen wäre. Der Vater adoptierte Francisco. Diego befürchtet, dass Francisco hinter dem Vermögen von Julians Vater Conrado her ist und deshalb Julian aus dem Weg schaffen will.
Wie aufs Stichwort kommen die Männer wieder und sind diesmal auch hinter Diego her. Als Zorro konfrontiert und überwältigt Diego die Männer. Sie arbeiten im Auftrag von Francisco und wollen tatsächlich sowohl Julian als auch Diego töten. Zorro schickt die Männer zurück. Am nächsten Morgen borgt sich Julian ein Pferd von Diego und reitet zur Hazienda seines Vaters. Bernardo sieht ihn und gibt Diego Bescheid.
Auf der Hazienda wird Julian von Francisco und den Männern empfangen und in den Weinkeller gesperrt. Zorro befreit Julian, gemeinsam kämpfen sie gegen Francisco und seinen Männern. Der Tulmult bringt Conrado aus dem Haus, und er heißt begeistert seinen totgeglaubten Sohn willkommen. Zorro empfiehlt, dass sie Francisco verhaften lassen, und verabschiedet sich.
Der Steckbrief[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Story und Zeichnungen: Francisco Cueto[1]
- Erstveröffentlichung: 1982
- Figuren: Zorro, Miguel Estión, Sergeant Garcia
- Seiten: 2
- deutsche Erstveröffentlichung
Sergeant Garcia geht mit einem ganz besonderen Auftrag zum Künstler Miguel Estión, Miguel solle für einen Steckbrief ein Bild von Zorro zeichnen. Miguel fühlt sich als Freund Zorros vom Auftrag beleidigt, doch Garcia droht ihm und Zorro, der alles mitbekam, schlägt Miguel einen Trick vor. Miguel solle einfach ein Bild von Zorro und eins von Garcia zeichnen, den Rest mache er.
Tags drauf ist Garcia begeistert vom gelungenen Portrait Zorros und bringt es in die Druckerei. Dort tauscht es allerdings Zorro aus, bevor es in den Druck geht. Und wieder einen Tag später wundert sich der Plakatankleber über den seltsamen Steckbrief, aber klebt ihn dennoch in die ganze Stadt.
Garcia wird nun verhöhnt, denn der Steckbrief zeigt ihn selbst als den Zorro, der 5.000 Pesos Belohnung wert ist.
Piraten vor Santa Barbara[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Originaltitel: An Encounter With Bouchard
- Story und Zeichnungen: Ernest Hart
- Erstveröffentlichung: 10. November 1959
- Seiten: 1
- Nachdruck aus: Mickyvision 13/1963
Als die Küsten Kaliforniens lange vor Zorros Zeit von Seeräubern tyrannisiert wurden, sah José de la Guerra vor der Küste Santa Barbaras das Schiff des Seeräubers Bouchard nahen. Doch de la Guerra hatte eine Idee. Er ließ seine wenigen Soldaten um einen nahen Hügel marschieren, sodass es für die Piraten so aussah, als würden Massen an Soldaten in die Stadt gehen. Die Seeräuber hissten die weiße Flagge und führten nun Tauschhandel mit Santa Barbara statt den befürchteten Raubzug.
Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Zorro-Album 3 im Comicguide
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 „Zorro“. comicguide.de
